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Mr. Tremor

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Sunday, November 18th 2012, 11:18pm

Resident Evil - Die Hölle Namens Fairfield

Guten Abend! Ich liebe Resident Evil, doch was ich noch mehr liebe, ist es eigene Geschichten im RE-Universum zu erzählen.
Doch, bevor ihr das folgende liest, möchte ich euch auf einiges aufmerksam machen.

Erstens: Bin ich kein Autor oder ähnliches, sondern habe diese Geschichte aus Freude geschrieben. Ich habe mir sehr viel Mühe gegeben und möglichst jeden Rechtschreib- und Grammatikfehler entfernt.

Zweitens: Seid bitte EHRLICH! Ich möchte wissen, was ich besser machen kann. Ich kann Kritik akzeptieren. Also, sollte es totaler Mist sein, was ich hier geschrieben habe, dann sagt es mir bitte. ;)

drittens: Dies ist sehr wichtig für den Plot meiner Fan Fiction. Ihr solltet wissen, dass ich alles was nach RE: Revelations (Abgesehn von den Degeneration) passiert ignoriere. Das schließt auch RE4,RE5 und RE6 mit ein. Aber letztendlich bediene ich mich doch an einigen Elementen aus RE6. Aber Dinge wie z.B. Las Plagas oder dem Wesker aus RE5 gibt es bei mir hier nicht. Meine FF ist also ein klein wenig wie eine Fortsetzung zu RE 1-3.

Also! Ich wünsche ich viel Spaß beim lesen! Ich hoffe es gefällt euch!^^

Resident Evil - Die Hölle Namens Fairfield.

Kapitel 1: Der Anfang vom Ende...


24 Juli, 2015
01:27
Am Eingangsbreich des Hauptquartiers der BSAA North America.

???: "Nein! Nein, Gottverdammt!"
Ein muskulöser und schwer bewaffneter Mann, kniet mitten auf der Straße vor einem brennenden Gebäude nieder. Verzweifelt blickt er auf das ehemalige Hauptquartier der BSAA, welches nun langsam vor sich hin brennt.
???: " Nein....Nein....."
Donner ist zu hören, es blitzt, und fängt an zu regnen. Der Regen pletschert wie ein Kugelhagel mit voller Wucht auf den Boden. Der Himmel ist von schwarzen Wolken bedeckt, so dass es finsterste Nacht war, und die einzigen Lichtquellen das Feuer der brennenden Kleinstadt waren. Schreie waren zu hören, Schüsse ertönten. Nicht sehr weit entfernt, ist für einen Moment ein riesiger Feuerball zu sehen gewesen.
???: Verdammte Bastarde. Wenn ich heraus finde, wer ihr seit, dann reiße ich euch die Gedärme bei lebendigem Leibe herauß."
Der Mann nahm sein M16 Sturmgewehr vom nassen und dreckigen Boden und rappelte sich wieder auf.
Eine Erkennungsmarke, welche er um seinen Hals trug wurde sichtbar. Auf ihr war der Name "Chris Redfield" zu lesen.
Er blickte jetzt in die Richtung der Explosion. Er grübelt, was das hätte sein können. Nach kurzem Überlegen viel ihm ein dass sich dort das Polizei Revier befindet. Und bei diesem Gedanken, traf es ihn wie ein Schlag ins Gesicht.
Chris: "Verdammt das Polizeirevier! Nein! Jill und Parker haben sich schon vor längerer Zeit auf den Weg dorhin gemacht! Mist!"
Chris rannte so schnell er konnte zum Polizeirevier. Auf den Straßen waren über all Autowracks und Barrikaden zu sehen. Der Geruch von Tot lag in lag in der Luft, Leichen pflasterten den Weg.
Chris: Pff, gleich da.. Nur noch eine Straße weiter, und ich müsste da sein."
Als er schließlich an der Hiddingshell Street ankommt, muss er jedoch zu entsetzen feststellen, dass er hier nicht durchkommen wird. Eine meterhohe Barrikade aus Autos, Drahtzäunen und haufenweiese anderem Schrott, versperren ihm den Weg zu der Polizeistation.
Chris: "Was soll denn noch alles schiefgehen?!"
Plötzlich sind Schrotflintenschüsse zu hören, auf die eine Frau anschließend laut antwortet.
Jill: "Parker, es hat keinen Sinn auf ihn zu schießen. Es ist Muniotnsverschwendung. Glaub mir, so ein Monstrum wirst du damit nicht niederbekommen! Wir müssen von hier verschwinden!"
2 weiter Schüsse sind zu hören, sowie ein lautes gröllen.
Parker: "Oh, jetzt ist er sauer. und was schlägst du denn vor?"
1 Schuss, sowie ein anschließendes klicken ertönen.
Parker: "Klasse! Muni ist alle!"
Jill: "Lass uns zurück zum Haupquartier gehen. Wir können den Heli benutzen!" Chris machte sich sofort drauf, die Barrikade zu erklimmen. Er schaffte es bis auf einen zur Seite gekipten Feuerwehrwagen, hinauf zu klettern.
Er blickte hinunter, wo er ein zur Hälfte zerstörtes und brennendes Polizeirevier sah. Es war ein modernes, mehrstöckiges Gebäude, mit der neusten Technick ausgerüstet. Doch nun ist es nur noch ein Ruin. Die BSAA und Polizei arbeiteten oft gemeinsam. Heute sollte eine Evakuierung stattfinden, allerdings rechnete Niemand mit so einem schnellen ausbreiten der Epedemie. Vor dem Eingang des Gebäudes sah er Jill und Parker, welcher gerade dabei war eine Pistole nachzuladen.
Chris fiel ein Stein vom Herzen. Er war erleichtert als er sah dass es den Beiden gut geht.
Doch seine, Freude verblasste sofort, als er ein großes Humanoides Wesen auf die beiden zustürmen sah.
Es trug einen grauen Mantel und dicke Stiefel. Sein gesicht war von Narben durchzogen und es hatte eine gelblich-braune Hautfarbe. Chris schätzte das Ungetüm, auf ungefähr 2.60 Meter. Doch nun war nicht die Zeit für Schätzungen. Er nahm sein Sturmgewehr in Anschlag und begann damit, eine komplette Ladung auf das rasende Monster zu leeren.
Doch das hielt das Ungetüm kaum ab. Jill und Parker konnten beide gerade noch zur Seite hüpfen, als die Kreatur direkt gegen das Tor der Station lief. Das Tor, war komplett zerstört, während das Wesen noch bei vollem Bewusstsein war. Jill blickte auf den Mann, welcher gerade versucht hatte ihnen das Leben zu retten.
Jill: "Chris? Chris! was machst du hier?"
Chris: "Wir haben nicht viel Zeit. Jill, dass BSAA Hauptquartier ist zerstört. Der Heli ist futsch.!"
Praker: "Ist ja wirklich schön dass wir uns alle hier getroffen haben, aber WIR WERDEN HIER GERADE VON EINEM RIESEN UNGETÜM ANGEGRIFFEN!"
Das Wesen, wendete sich kurz von Jill und Parker ab, um sich um Chris zu kümmern. Es ging zum nächsten Autowrack an der Straße und hob dieses mit Leichtigkeit auf.
Parker:"Soll das ein Witz sein?! Chris verdammt, spring da runter!"
Doch ehe es werfen konnte, schoss Jill mit ihrer Pistole, eine sauber platzierte Kugel direkt in den Hinterkopf des Monsters. Das Ungetüm schrie mit einer tiefen und monströsen Stimme auf, und brach samt Auto über dem Kopf zusammen. Doch das war nur von kurzer Dauer, denn es war bereits dabei sich wieder aufzurappeln.
Chris: "Verschwindet von hier! Wir treffen uns am Marktplatz an der Kirche. Das ist ganz in der Nähe. Wartet dort auf mich!"
Jill nickte. Sie und Parker ließen Das Monster in Ruhe und rannten los. Beide verschwanden hinter einem SWAT-Transporter. Das Ungetüm stand wieder auf und wagte einen zweiten Versuch, Chris mi hilfe eines Autos vom Feuerwehrwagen zu stürtzen.
Chris, schoss noch ein ganzes Magazin in den Brustkorb des Wesens, doch es scheint so als ob es überhaupt keinen Schaden nehmen würde, so als würde er mit Marshmallows schießen.
Das Wesen holte aus und warf das Autowrack direkt auf Chris. Dieser sprang runter vom Feuerwehrwagen, direkt auf die Straße. Das tonnenschwere Auto, welches großem Anschein nach ein Mercedes war, verfehlte Chris nur um haaresbreite.
Chris: "Autsch!" Verdammt ich muss jetzt schnell weg hier"
Das Wesen gab einen sehr lauten und komisch klingenden Laut von sich.
Für einen Moment dachte Chris, es hätte seinen Namen geschrien.
Chris: "Argh, nur noch ein Magazin. Keine gute Idee sich mit dem Vieh anzulegen."
Chirs blickte sich schnell um, denn er musste dringend einen Weg zum Marktplatz an der Kirche finden. Die meisten, möglichen Wege, waren versperrt.
Chris: "Schnell, schnell wo gibt es hier einen Weg zur Kirche..."
Der hohe Schrottstappel, den Chris vorhin noch erklommen hatte, fing bedrohlich zu wackeln an. Das Monster versuchte die Barrikade zu durchbrechen. Ihm blieb nicht viel Zeit.
Chris konnte einfach keinen Weg finden. Das Wesen rammte die Barrikade weiterhin, welche bereits anfing langsam zu zerfallen.
Und da sah Chris direkt einen offenen Gulli vor sich. Er dachte nicht darüber nach, was ihn in der Kanalisation erwarten könnte, er sprang einfach bedenkenlos runter.
24 Juli, 2015, Genau 17 Jahre nach dem Vorfall im Herrenhaus, betrat er wieder die Welt des Horrors...



So, das wars dann ersteinmal mit Kapitel 1! Kapitel 2 ist schon voll im Gange und folgt in Kürze! :)

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Tuesday, November 20th 2012, 4:50pm

Ist gut geworden 8) Nur die Dialoge könnten verbessert werden
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Mr. Tremor

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Tuesday, November 20th 2012, 5:07pm

Ist gut geworden 8) Nur die Dialoge könnten verbessert werden

Danke! Cool, dann werde ich mal versuchen die Dialoge etwas zu verändern bei den nächsten Kapiteln!^^

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Mr. Tremor

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Tuesday, November 20th 2012, 10:08pm

So Kapitel 2 geht Online!
Für dieses Kapitel empfehle ich:
Tür schließen, Raum verdunkeln, Kopfhörer an und irgendeine gruselige Musik anschalten und dann lesen!
Ich hoffe es gefällt euch!

Kapitel 2: Tödliche Finsternis


24 Juli, 2015
01: 56
Kanalisation von Fairfield

"Dunkelheit bringt einen nicht um, doch...."


Chris fiel einige Meter tief und landete in der stinkenden Sülze. Kaum aufgestanden hätte er auch schon fast gekotzt, so stechend war der Gestank. Doch was ihm viel mehr Sorgen bereitete, war die Finsternis, welche ihn und sein Umfeld umhüllte.
"Scheiße dunkel hier" dachte er laut.
Verzweifelt versuchte er die Lampe an seiner Ausrüstung anzuschalten. Vergeblich.
"Wie konnte dass denn passieren?"
Nach etlichen Versuchen gab er es auf und wollte es stattdessen mit Leuchtfackeln probieren. Allerdings war auch diese Möglichkeit nicht die optimalste, so hatte er doch nur zwei davon. Wenigstens wurde etwas Licht ins Dunkel gebracht. Er nahm eine Leuchtfackel und zündete sie an. Das rote Licht spiegelte sich in der Sülze wieder. Zwar war es nicht besonders viel Licht und reichte auch nicht sonderlich weit, doch er war froh überhaupt einen kleinen Überblick zu haben. Chris fackelte nicht lange, er packte sein Sturmgewehr weg, und zog eine VP70 Pistole aus der Pistolentasche. Mit einer Fackel in der linken- und einer Pistole in der rechten Hand ging einfach geradeaus den Tunnel entlang. Er dachte nicht sonderlich lange nach, wohin er jetzt gehen sollte. Er wollte einfach nur schnellstmöglich wieder an die Oberfläche, raus aus diesem urinverseuchten Höllenloch. Viel Zeit blieb ihm nicht. Plötzlich ertönten Plätschergeräusche.
Für das Ungetüm an Oberfläche waren sie zu seichte, es musste etwas kleineres gewesen sein.
"War hoffentlich nur eine fette Ratte..." murmelte er vor sich hin.
Nach einigen Metern weiter bekam Chris allerdings langsam das Gefühl, beobachtet zu werden. Die Geräusche wurden immer regelmäßiger und kamen immer näher, manchmal hörte man wie Klauen an einer Wand entlang kratzten. Jedes Schulkind kennt dieses Geräusch wenn der Lehrer die Tafel mit den Fingernägeln kratzt. Die ab und zu auftretenden Grunzgeräusche bestätigten Chris aber dass es sich dabei nicht um irgendwelche Lehrer handelt, die willkürlich in der Kanalisation Tafeln aufbauen um dran zu kratzen...Absurder Gedanke aber immer noch lieber als auch nur ein halber Zombie. Die Kanalisation von Fairfiled war ein beängstigender Ort, selbst für jemanden der den berüchtigten "Arklay-Vorfall" überlebte. Legenden und Gerüchte von einer Kreatur welche die Kanalisation heimsuchte und Leute verschleppte gab es schon seit längerer Zeit. Ganz haltlos waren die Gerüchte auch nie gewesen.
In den letzten 3 Jahren verschwanden immer wieder Leute, doch in der ganzen Zeit wurde nur einmal eine schwer zugerichtete Leiche bei Kanalisationsarbeiten entdeckt.
Chris erinnerte sich an die Schlagzeilen die dieser Vorfall machte.
"Kanalkreatur ist real? - zerfetzte Leiche des verschwundenen Kanalreinigers gefunden".
Zuerst ging man davon aus es sei Tier gewesen, tiefe Kratz- und Bisswunden schienen dies zu bestätigen. Doch die Bisse konnten keinem dem Menschen bekannten Lebewesen zugeordnet werden. Die wahre Todesursache war aber Gift wie sich herausstellte. Aber auch das konnte keinem bekannten Tier zugewiesen werden. Chris lief ein eiskalter Schauer über den Rücken. "Warum hat keiner ernsthafte Untersuchungen durchgeführt? Warum hat die BSAA den einst angeforderten Untersuchungsausschuss nicht abgesegnet?" dachte er sich. langsam finge er zu schwitzen an, denn die Schritte wurden lauter und kamen immer näher. Auch ein Knurren war zu hören welches von Meter zu Meter immer lauter wurde. Er war sich nun vollends sicher, dass er es sich nicht eingebildet hat und dass es definitiv keine fette Ratte war. Chris erhöhte sein Tempo und ging nur weniger gleichmäßig da er sich immer nach hinten drehte. Nach weiteren 10 Metern, kam er an einer Metalltür an. Sie war zu seinem Glück nicht abgeschlossen. Er betrat den dunklen Raum und schloss die Tür fest zu. Er gelang in einen Raum mit einer großen Pumpenanlage. Sie war außer Betrieb, und auch hier war es stock dunkel. Das Feuer einer kleinen Kerze auf einem Tisch am Ende des Raums, war die einzige Lichtquelle in diesem dunklen Raum. Links befand sich ein Schaltpult mit mehreren Knöpfen und Monitoren, welche alle samt ausgeschaltet waren. An der rechten Wand befand sich ein Reißbrett mit einigen angehefteten Notizen. Chris Fackel erlosch. Er zückte wieder das Sturmgewehr, und ging nun langsam zum Tisch. Neben der Kerze lag ein geöffnetes Notizbuch. Der Verfasser des kleinen Textes hatte eine richtige Sauklaue.

01:21, 2015

"Heute ist der 2 Tag, an dem ich in diesem Drecksloch gefangen bin. Ich wollte mich vor der Epedemie retten und ich dachte im Untergrund wäre es sicher. Jetzt frage ich mich wie ich auf diese bekloppte Idee gekommen bin...
Wie auch immer, hier unten scheint es wohl schon fast gefährlicher zu sein, als an der Oberfläche.
Hier unten lauert nämlich etwas. Es beobachtet mich, ich weß es...Und es ist hungrig.Ich kann es hören, ich kann es riechen...aber ich kann es nicht sehen. Das Ding nutzt die Dunkelheit geschickt aus. Alles was ich jemeils von dem Ding gesehen habe, waren zwei Blutrote Augen die ich einmal sah als ich versucht habe es mit einem Rohr zu erschlagen...
Heute will ich meinen Fluchtversuch starten. Glücklicherweise kenne ich den Code für die Gittertür, welche die Leiter versperrt auswendig. Er lautet 2643. Das Problem jedoch ist dass man eine ID-Karte benötigt um das Pad zu aktivieren. Doch so eine habe ich nicht. Zum Glück hat mein Alter Kumpe Keet, ab und zu hier unten gearbeitet. Er sagte mir dass sie die ID-Karten für die Tür im Generatorraum aufbewahren werden. Allerdings sind diese gut in einem mit Zahlenschloss versehen Kasten verschlossen. Ich weiß nicht wie ich drankommen soll. Es könnte ewig dauern den richtigen Code zu erraten. An sich ist es ja kein großes Problem, wäre da nicht das "Ding" welches dauernd durch die Kanäle schleicht. Man muss hier unten immer auf der Hut sein. Ein Moment der Unaufmerksamkeit reicht dem Ding bereits um dich ins Jenseits zu befördern.
Villeicht prob."
(Der Rest ist mit Blut verschmiert und kann nicht gelesen werden...)

Chris: "Immerhin weiß ich nun dass hier unten wirklich "Etwas" ist und ich es mir doch nicht eingebildet habe. Aber wo könnte dieser Generatorraum sein? Hier muss es doch irgendwo eine Karte oder so geben.
Da Chris nicht die zweite Fackel verschwenden wollte, nahm er die Kerze in die Hand und begann damit den Raum bis auf das kleinste Detail zu untersuchen. Er schaute sich alles genau an, und fand dabei einige nützliche Dinge. Er fand ein Erste-Hilfe-Spray, ein Magazin mit 8 Schüssen und letzendlich auch eine Karte...
Chris: Hmmm. Das ist in der Richtung aus der ich gekommen. Es ist die Zweite Tür von Links. Gut. Der Code ist 2643. Dann kanns ja losgehen."
Er steckte des Gewehr wieder weg und holte stattdessen seine Pistole aus der Pistolentasche. Er hatte nur eine einzige Chance. Langsam ging er zur Tür. Als er sich driekt vor sie stellte, zückte er seine zweite Leuchtfackel herauß und zündete diese an. Langsam öffnete er die Tür. So nun heißt es alles oder nichts. Chris rannte aus dem Raum und bog sofort links ab. Er rannte den ganzen Weg zurück. Nach ungefähr 30 Metern, kam er wieder an der Stelle an, an der er in die Kanalisation gesprungen ist. Jetzt musste er nur noch weiter gerade aus, bis er die richtige Tür fand. Er lief weiter, mit der Pistole im Anschlag.
Er lief an einer schwer beschädigten Tür vorbei. Diese war mit Blut befleckt und hatte eine große Delle, das Schloss war komplett zerstört. Chris schluckte und begann nun noch schneller zu rennen.
Schließlich kam er an einer zweiten Tür vorbei, an welcher er sofort stehen blieb.
Chris: "Die zweite von links. Das ist sie!"
Er fasste an die Türklinke und wollte sie gerade öffnen. Doch plötzlich überfiel ihn ein Gefühl der Angst. Er konnte sich kaum rühren. Er wollte die Tür öffnen doch er konnte nicht. Er stand einfach starr da...Er wusste dass er nicht alleine war. Und nun geschah das, wovor er sich die ganze Zeit gefürchtet hat. Das Licht ging aus. Er ließ die Fackel zu Boden fallen. Es kam ihm so vor als würde alles in Zeitlupe ablaufen. Langsam fiel die Fackel zu Boden und rollte ins Wasser. Nun stand er da im Dunkeln, gejagt von einer Kreatur dessen Zuhause die Finsternis ist. Er hörte ein grollen hinter sich. Nur eine Sekunde später spürte er bereits den kalten Atem in seinem Nacken. Das Wesen atmete schwer. Chris konnte sich weiterhin nicht rühren. Das "Ding" begann an ihm zu riechen. Doch Chris war nicht der einzige mit Geruch. Von dem Wesen ging ein bestialischer Gestank aus. Es roch wie eine Art Mischung, aus Blut, Dünger und Erbrochenem.
Der Atem der Bestie wurde immer lauter und aggresiver. Plötzlich überkahm ihn das Gefühl der nakten Panik. Schnell drehte er sich um, und sah in zwei rote Augen, rot wie Blut. Sie hatten etwas bösartiges, wenn nicht schon fast dämonisches an sich. Er und und das Wesen schauten sich für einige Sekunden gegenseitig an. Plötzlich öffnete das Biest sein Maul. Die Zähne waren weiß und es schien so als würden sie sogar leuchten. "Es" gab einen lauten, schrillen Schrei von sich. Chris nahm schnell die Pistole hoch, schloss die Augen und begann blind drauf los zu schießen. Kurz hörte er einen schmerzhaftes grollen. Als er die Augen öffnete war es verschwunden. Doch einen Moment später konnte er wieder das schwere und dunkle Atmen hören. Er wusste dass "Es" lebt. Er hörte nur kurz ein lautes und tiefes einatmen und schon lag er im Wasser. Er hob den kopf aus der Fäkalbrühe, doch er wünschte sich er hätte es nicht getan. Direkt vor ihm sah er wieder die Augen des Monsters. Chris erstarr wieder vor Angst. Das Wesen hatte einen psychologischen Effekt auf Chris. Er fing schnell zu atmen an. Das Wesen blickte ihn wieder für wenige Sekunden an bevor es wieder sein Maul öffnete und zu schreien began. Der Schrei war so schrill und dass Chris linkes Ohr zu bluten. Er hielt sich mit der linken Hand das Ohr zu während er mit der rechten anfing auf die Augen zu schießen. Doch das Ding war schlauer als er dachte. Es ist jedem seiner Schüsse ausgewichen. Das Wesen holte aus und schlug Chris mit seinen messerscharfen klauen direkt in seine linke Hand. Er schrie vor Schmerz und versuchte das Wesen erneut zu erschießen. Seine linke Hand fühlte sich taub an, so als ob sie nicht dran wäre. Bei seinem dritten Schuss, gab das Wesen einen schrillen Schrei von sich. Chris sah nur noch ein statt zwei Augen. Er muss es wohl direkt ins Auge getroffen zu haben. Doch das Biest schien nun noch wilder. Es schubste Chris mit voller Kraft zurück ins Wasser und griff sich seinen rechten Arm. Das Blut tropfte aus der Augenhöhle, Chris direkt ins Gesicht. Einige Tropfen der roten Flüssigkeit schmeckter er in seinem Mund. Er weherte sich und versuchte das Wesen in den Bauch zu treten. Doch all das hinderte das Wesen nicht. Es war so als ob es das alles einfach ignorieren würde. Das Wesen öffente langsam sein Maul, so als wolle "Es" Chris zeigen wolle, wie viele klingenartige Zähne es besitze.
Chris: "Scheiße....Verdammt..hrrg, bleib mir vom Hals du Ausgeburt...rmmmmpfh."
Er versuchte mit seiner linken Hand an seinen Messergriff zu kommen. Das Loch aus vielen, langen und spitzen Zähnen kam Chris und seinem Gesicht bedrohlich näher.
Chris: "Komm schon...nur noch ein Stück....Ja!"
Er schaffte es das Messer aus dem Griff zu ziehen, und stach damit direkt in das Auge der Bestie. Ein lautes Grunzen war zu hören.
Es war tot.
Chris warf die Leiche des Monsters von sich und stand ruckartig auf. Sofort humpelte er zur Tür. Als er sie öffnete wurde er vom Licht der kleinen Lampe förmlich geblendet. Schnell schlug er die Tür zu und bewegte sich langsam in die hinterste Ecke. Er hinterließ eine Spur aus Blut. Chris setzte sich auf den Boden und lehnte sich an die Wand.
Chris: "Verdamt...Komm schon....(Atmet sehr schwer)... Ich darf jetzt nicht sterben....Jill braucht mich.....Parker braucht mich.....Huh,huh......Ich muss an die Oberfläche......Ich muss..."
Die Schmerzen die er durch die Wunden erlitt wurden von Sekunde zu Sekunde unerträglicher. Ihm wurde ganz schwindelig und und seine Sicht immer unschärfer. Als seine Augen kurz davor waren sich zu schließen hörte er Jemanden in den Raum kommen.
???: "Das wird jetzt etwas pieksen"
Chris spürte einen kleinen Stich an seiner linken Hand.
???: "Du wirst mir noch dankbar sein"



Kapitel 3 folgt in den nächsten 2 Tagen. :)
Ich hoffe es hat euch gefallen!^^

This post has been edited 6 times, last edit by "Mr. Tremor" (Dec 28th 2014, 9:47pm)

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Wednesday, November 21st 2012, 3:58pm

Sehr gut. Erzählung ist nicht einseitig und macht es spannend. Das Tagebuch war auch gut beschrieben. Wenn ich da an RE1 denke in dem der Tyo geschrieben hat, sein Freund kam rein und hätte lecker geschmeckt, da denke ich dass deiner um längen besser war XD

Alles was unlogisch rüberkommt ist, das Chris da sofort bewusstlos wird. Das erinnert mich an RE Damnation, in dem Leon am Anfang gegen einem Licker verloren hat, wobei er viel schlimmeres durchgemacht hat als das. Das betrifft Chris auch hier. Aber ist trotzdem gut so ^^

Wie man schon merkt, hast du hier versucht den Horror zu verdeutlichen. Das ist meiner Meinung nach etwas schlecht möglich, da Chris ein erfahrener Soldat ist. Wenn es um einen neuen Person geht, dann würde es ganz anders aussehen.
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Mr. Tremor

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Wednesday, November 21st 2012, 4:44pm

Oh, vielen dank!^^
Ja ich habe versucht es nicht zu einseitg zu schreiben. Habe es auch öfters überarbeitet. :)

Naja, es hat schon seine Gründe warum er bewusstlos wird.^^
Gibt auch ne Stelle wo man schonmal vermuten kann, wieso er bewusstlos wird, und warum.^^
Ein Tip: In dem Zeitungsartikel werden einige Todesursachen erleutert. Eine ist besonders wichtig.;)

Ja, das fiel mir auch schon von Anfang an auf. Ich habe auch länger überlegt wie ich Chris angst einjagen könnte. Habs mit Huntern, Lickern etc. versucht, doch das funktionierte einfach nicht. Also ließ ich mir eine neue B.O.W. einfallen.^^

Chris ist Soldat richtig, allerdings muss ich sagen:
1) Ignoriere ich die Ereignisse von RE4-6 ja. Das heißt er ist nicht der Übermensch wie wir ihn aus RE5r und 6 kennen.XD
2) Handelt es sich ja um eine neue und Besondere B.O.W. Wäre es ein Zombie gewesen, hätte Chris ihn einfach so geplättet.
Diese B.O.W hier ist jedoch anders als das was die BSAA/Chris kannte. Was an ihr so besonders ist, kann man schon im Kampf erahnen. In den späteren Kapiteln wird sie noch eine kleine Rolle spielen.;)

Danke, Kapitel 3 folgt demnächst.^^

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Wednesday, November 21st 2012, 8:52pm

Freue mich auf Kapitel 3 :D
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Saturday, November 24th 2012, 12:40am


So, damit wäre Kapitel 3 dann auch endlich fertig.
Ich habe aufgrund einiger Probleme mit der Zeit etwas länger gebraucht, dafür ist dieses Kapitel aber viel detailierter, und insgesamt habe ich versucht möglichst vieles besser zu machen als in den vorherigen zwei Kapiteln!
Viel Spaß beim Lesen!^^

Kapitel 3: Alpträume und Lebensretter.

Langsam öffnete Chris seine Augen. Er konnte nicht viel sehen, alles wirkte verschwommen. Er befand sich in einem, großen, leeren und schneeweißen Raum. Er blickte ein wenig umher, als er schließlich eine Stimme hörte.
Die Stimme eines Mannes: Na was machen wir denn da? Ein Nickerchen bei der Arbeit?
Diese Stimme kam ihm erschreckend bekannt vor. Sie hatte etwas kaltblütiges an sich, und ließ Eine Wut in Chris aufflammen.
Ruckartig drehte er sich nach hinten. Da seine Sicht beschrenkt war konnte er nicht viel erkennen. Was er jedoch sah, war der Umriss eines Mannes, komplett in Schwarz ausgemalt.
Chris: "Nein....Du!"
Stimme: " Chris, Chris, Chris...Da draußen sterben Menschen, tausende Unschuldige. Und was machst du? Du hälst ein kleines Nickerchen? Du hast dich wirklich nicht geändert."
Chris: " Du verdammter Bastard! Ich werde dir den Hals umdrehen!
Stimme: Hach, du armer armer Kerl. Hast dich auch garnicht verändert was? Immer noch der gute alte Chris, welcher seine Aggressionen nicht unter Kontrolle halten kann?
Wie wärs denn mal wenn du endlich aufwachst und Verantwortung übernimmst?"
Chris: "Nein, hör auf damit! Hör auf! Ich werde dir eine Kugel durch den Kopf jagen!"
Stimme: "Durch und durch ein Waschechter Redfield. hehe. Wie lange willst du der Vergangenheit denn noch hinterher rennen? Wird es nicht langsam Zeit in die Zukunft zu blicken? Wird es nicht langsam Zeit sich seinen Ängsten zu stellen?
Chris: "Hör, auf! HÖR AUF!" (Versucht ihn anzugreifen, kann sich aber nicht von der Stelle bewegen)
Stimme: hehe. Was Jill wohl dazu sagen würde?
Plötzlich tauchte eine weitere Person neben dem schwarz gekleidten Mann auf. Es war eine Frau. Als sie anfing zu sprechen erkannte Chris ihre sanfte, und liebevolle Stimme sofort wieder.
Jill: "Chris, warum tust du das? Wieso? Ich bin enttäuscht von dir Chris.."
Chris: "Was? Jill, was erzählst du da? Jill, hör mir zu!"
Jill: "Mit so einem Abschaum möchte ich nichts zu tun haben...Du solltest dich einfach nur schämen Christopher Redfield."
Chris: "Jill, wovon redest du da? ich versteh dich nicht!"
Jill: "Oh Chris, du bist und bleibst nichts weiter als eines von vielen unbedeutenden kleinen Menschen. Ein verrauchter Trinkbold."
Chis: "Jill, warum tust du das? Wieso? Warum sagst du sowas?!"
Jill: "Ich habe einen neuen Partner Chris, ich habe eine neue Bestimmung. Und du bist nur ein Klotz auf dem Weg zu unserer perfekten Welt. Ein unwichtiges Etwas. Eine tote Scharbe unter unseren Schuhsohlen.
Chris: "Jill, ich kann immernoch nicht verstehen was du da sagst? Bitte, was hat das zu bedeuten?
Stimme: "Wach auf Chris, und du wirst es dann erfahren. Wach endlich auf."
Plötzlich veränderte sich der komplette Raum. Das Weiß verschwand langsam, während immer mehr grau Töne einsetzten. Chris konnte nur schwer eine Stadt erkennen. Es sah so aus als ob diese im Chaos versinken würde. Häuser brannten, Polizeiwagen und Feuerwehren waren zu hören.
Jill: "Dauernd bist du der Vergangenheit hinterhergerannt. Hast nie in die Zukunft geblickt...Du hättest all das verhindern können....Doch jetzt ist es zu spät. Verschwinde Chris, verschwinde aus meinem Leben."
Stimme: "Du hast die Lady gehört. Tut mir Leid Chris, doch hättest du dich deinen Ängsten und Problemen gestellt...Du hättest millionen Menschen das Leben retten können...Stattdessen hast du dich in Bars volllaufen lassen, und längst vergangenen Ereignissen nachgeheult."
Chris: " Jill, bitte es ist ein Trick von ihm! Komm zu mir zurück! Ich verspreche, ich werde mich ändern! Bitte!
Jill: "Tut mir Leid Chris, dafür ist es zu spät. Außerdem habe ich ja gesagt dass ich einen neuen Partner habe."
Jill und der Mann begannen damit sich genussvoll zu küssen. Sie standen einfach da und Küsten sich. Sie hangen an den Lippen, so als wären sie zusammengeklebt.
Chris: "Nein, Jill! Bitte!"
Chris begannen Tränen hinunter zu laufen, und er flehte die beiden immer weiter an. Doch es brachte nichts. Die beiden küssten sich weiterhin. So almählich begann der Mann mit der kalten Stimme damit, Jill die Bluse auszuziehen.
Chris: "Nein, Bitte! Jill es ist nur ein Trick! (Er wendet sich nun zum Mann)
Bitte, lass sie in Ruhe! Gib sie mir zurück, ich werde auch alles zun! Was willst du denn von mir? Warum tust du mir sowas an?"
Der Mann löste seine Lippen von Jill.
Stimme: "Chris,Chris,Chris....Es gibt nichts mehr was du machen kannst. Es ist vorbei. Es wird Zeit den Menschen seiner nächsten Evolutionsstufe näher zu bringen. Und diese hübsche Dame wird mir dabei helfen."
Jill: "Wach auf Chris, und sieh dir einfach mal an was du getan hast!"
Stimme: Wach auf, Chris...Wach auf und schnupper die Asche in der Luft, wach auf und stell dich endlich deiner Verantwortung."
Die beiden begannen nun damit sich auszuziehen.
Chris: "Nein, fass sie nicht an!"
Er versuchte die Gestalt des Mannes anzugreifen, aber er konnte sich überhaupt nicht bewegen. Er konnte nichts dagegen unternehmen.
Stimme: Mach dich bereit Chris...Mach dich bereit dafür, den Weg für die höhere Spezies frei zu legen.
Der Mann zückte eine Pistole aus seiner Tache und zielte direkt auf die Stirn von Chris.
Stimme: "Wach auf Chris"
Chris: "WEEEEESKEEEEER!!!"
Die beiden verschwanden, plötzlich wurde alles dunkel und schwarz.

24 Juli, 2015
04:13
Kanalisation von Fairfield.

Plötzlich öffneten sich Chris Augen sperrweit und er sprang wie ein Kängeroo auf. Seine Sicht war etwas schwammig, wurde jedoch schnell besser und alles wird wieder schärfer. Zuerst fragte Chris sich, wo er gerade sei, doch dann begann er langsam damit sich wieder zu erinnern wo er ist.
Chris: "Puhhh....Es war nur ein Apltraum..."
Doch dieser Traum wirkte so echt, so greifbar nahe. Lange schon hatte er keinen ähnlichen Traum mehr gehabt. Seine Füße zitterten ein bischen, so als würden sie jeden Moment zusammen brechen. Er musste kurz etwas Luft holen. Als er schließlich wieder zu Atem gekommen ist begann er damit sich ein klein wenig im Raum umzusehen. Auf dem Boden befand sich eine Blutspur, welche direkt zu der Stelle führte an der er vorher noch lag. Es war sein Blut. Jetzt erinnerte er sich auch wieder an den Kampf mit dem "Rot-Auge" und an seine schweren Verletzungen. Er war überrascht, jemand hat ihm als er ohnmächtig war geholfen.
Er trug einen blutigen Verband im seine linke Hand, sowie um seinen Torso herum. Sein Torso schmerzte ein wenig, während er seine linke Hand völlig normal bewegen und benutzen konnte, so als wäre nichts passiert.
Chris: "Wer war das? Warum hat er mir geholfen? Und wo ist er jetzt? Naja, wer es auch war, ich werde für immer in seiner Schuld stehen."
Chris bückte sich, um sein Sturmgewehr vom kalten Boden aufzuheben.Dabei fiel ihm eine kleine Notiz am Lauf seiner Waffe auf. Er nahm sie ab und begann damit das Geschriebene zu lesen.

"Das war nur eine Ausnahme, noch einmal komme ich nicht um deinen Arsch zu retten Kleiner.
Verschwinde von hier, hier unten ist es nicht sicher. Hast du aber wohl schon selbst gemerkt.

PS: Johan Kirk, 3469"

Chris: "Huh, ich bin dir schon ewig dankbar dafür mich, einmal gerettet zu haben. Mehr wäre wohl zu viel verlangt."
Er las die Notiz mehrmals durch, hatte jedoch nach wie vor keinen Schimmer wer das hätte sein können. Der Schrift zu urteilen, kam Chris zu dem Entschluss dass es wohl eine Frau gewesen sein muss. Zuerst dachte er an Jill, doch diese wäre hiergeblieben. Mehr fiel ihm aber auch nicht ein. Doch bei dem Gedanken an Jill musste er wieder an diesen schrecklichen Alptraum denken. Ihm wurde dabei übel, als er sich wieder an diesen grauenvollen Alptraum erinnerte. Er reiß sich aber wieder zusammen. Jetzt ist es nicht an der Zeit über Träume nach zu denken. Er hatte einen Job zu erledigen. Er begann wieder damit, sich mit der Notiz zu beschäftigen.
Chris: "Wer ist Dr. Kirk? Und was hat diese Zahlenkombination zu bedeuten?"
Er dachte noch für wenige Sekunden nach, doch ihm fiel einfach nichts ein bei dem Namen.
Chris steckte die kleine Notiz in die Tache seiner Uniform und begann nun damit sich den Raum etwas genauer anzusehen. Auf einem kleinen Tisch fand er einen haufen von Notizen, Rechnungen und vielen anderen Dokumenten. In einem Schrank sah er ein eingegangenes rotes Kraut.
Chris: " Wer in aller Welt, versucht in der Kanalisation Kräuter zu züchten?"
Doch schließlich fand Chris doch noch etwas von Interesse. Einen kleinen grauen Kasten. Er war mit einem Zahlenschloss abgesperrt. Das erinnerte ihn wieder an den Tagebucheintrag. Ein Kasten, eine ID-Karte und der Code 2463. Den Kasten hatte er gefunden, nun muss er nur noch an die ID-Karte kommen. Nur leider kannte Chris die Kombination nicht. Jetzt stand er da, sein Ziel gefunden aber ohne jegliche Möglichkeit ranzukommen.
Chris: "Scheiße. Eine Zahlenkombi? Wo bekomme ich die denn her?"
Länger stand er da, am überlegen wo er jetzt noch so einen Code auftreiben könnte.
Und Plötzlich fiel ihm die kleine Noitz ein, die er von der geheimnissvollen Person bekommen hatte. Er holte den kleinen Zettel aus seiner Tasche, und sah sich die Ziffern darauf an.
Chris: "Naja, ein Versuch kann nicht schaden."
Er benutzte die auf dem Zettel aufgeschriebenen Zahlen, und tatsächlich. Das Schloss öffnete sich Im depremierend grau gehaltenen Kasten befanden sich 3 ID-Karten Er holte eine nach der anderen rauß und sah sich diese genauer an. Bei der dritten Karte jedoch blieb er kurz ruhig.

Johan Kirk
Alter: 36
Geschlecht: Männlich
Zuständig für Generatoren-Räume und Pumpanlagen

Chris: "Wird wohl die richtige ID Sein. Wenn sie mir schon Johan Kirk aufschreibt und hier zufällig eine mit seinem Namen drauf ist. Und bei dem Code lag sie ja auch richtig."
Er dachte sich nichts weiter dabei und stecke die kleine, dünne ID in seine Hosentasche. So jetzt wird es Zeit endlich aus diesem Drecksloch rauß zu kommen dachte Chris sich.
Er checkte kurz die Anzahl der Kugeln in seinem Magazin, lud seine Pistole und vergewisserte sich dass er nichts vergessen hat. Er begann schon damit die Türklinge umzudrehen als ihm von immenser Wichtigkeit einfiel: Licht!
Hinter dieser Tür ist befand sich pechschwarze Dunkelheit, mit allerlei Gefahren darin verborgen.
Chris: "Scheiße! Wo bekomme ich hier eine Lichtquelle her?"
Er schaute sich nochmal am Tisch um. Er durchstörberte alles, bis er ein paar Batterien fand.
Chris: "Die scheinen ja nicht sehr viel Saft zu haben. Mal sehen, probieren kann ich es ja"
Er nahm die Lampe an seiner Ausrüstung ab und tauschte die Batterien um. Sehr zum Glück von Chris flackerte die Taschenlampe tatsächlich auf. Doch sie leuchtete nur sehr schwach. Er musste sich beeilen. Wer weiß wie lange die Batterien halten, und er möchte auf keinen Fall im Dunkeln stehen. Besonders nicht nach seinen Erlebnissen mit dem "Ding". Und er wollte auch keine Sekunde länger in diesem, nach Urin,Kot und Abfall stinkenden Höllenloch bleiben. Er steckte die Lampe wieder an seine Ausrüstung an, und nahm das Gewehr in Anschlag. Langsam öffnete er dir Tür, welche ihn zurück in die tödliche Finsterniss brachte. Seine Lampe leuchtete an eine besonders blutige Stelle am Rand zum Abwasser.
Chris erschrack schrecklich. Er stand starr da und schaute sich diesen blutfleck an. Es war so, als ob er einen Geist gesehn hätte.
Chris: "Verdammt...Wo ist die verdammte Leiche hin??! Scheiße!"Er lief aus der Tür in die Dunkelheit hinein und bog schnurrstracks rechts ab. Nun begann er zu rennen, so schnell er konnte. Er schwitzte sehr stark. Das Licht der kleinen Lampe war nur eine kleine Hilfe, auch wenn Chris überglücklich war diese zu haben. Eine andere Möglichkeit licht zu bekommen hatte er nicht, und selbst wenn er bald sterben sollte, er will niemals hier unten sterben, vorallem nicht einen so schrecklichen Tod. Tok,Tok,Tok......
Schon wieder waren die, ihm so bekannten, Schritte zu hören. Ein grollen kam von weiter Entferung.
Chris: "Anders hab ich es auch nicht erwartet"
Und wieder packte ihn die Panik, und er wurde noch schneller. Er wurde verfolgt, von einem Wesen welches er sich selbst in den schlimmsten Alpträumen nicht hätte vorstellen können.
Die Schritte lagen zwar noch sehr weit zurück doch es schien so als würden sie nun auch von links und von vorne ertönen. Nach 1 Minute kam Chris schließlich endlich an der besagten Gittertür an. Er hielt an und holte schnell die ID-Karte aus seine Hosentasche. Er zog sie einmal durch den Schlitz des Kartenlesegerätes. Das Code Pad nlinkte kurz grün auf und gab ein Piepen von sich. Nun konnte der Code eingegeben werden. Die Kreatur schrie laut und schrill. Sie war nicht mehr weit entfernt. Chris schwitzte wie in einer Sauna. So schnell er konnte gab er den Code ein. 2463. Vor lauter Panik vertippte er sich jedoch, und nun geriet er stark in Panik.
Chris: "Verdammt,Verdammt,Verdammt!"
Er gab den Code nochmal ein, doch dieses Mal öffnete sich die Tür. Er ging durch sie durch und Schloss sie sofort hinter sich. Er hatte großes Glück denn das Wesen ist stand nun direkt vor ihm, und das einzige was die beiden trennte war eine Tür, bestehend aus Gitter. Chris hat der Kreatur den Rücken zu gewendet. Er sah es nicht, er wollte es nicht sehen. Doch er konnte es hören. Er hörte wieder das schwere, tiefe und kalte Atmen. Ihm wurde plötzlich unangenehm kalt. Das Wesen hingegen stand nur da und atmete. Es griff weder den Zaun an, noch gab es irgendwelche bedrohlichen Laute von sich.
Chris: "Endlich komm ich hier rauß."
Chris packte sein Gewehr weg und begann damit die Leiter hinauf zu klettern, das Wesen hier unten zurücklassend....


So, ich hoffe es hat euch spaß gemacht es zu lesen.
Kapitel 4 folgt irgendwann am Wochenede!^^

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