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Weskers Lady

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Thursday, August 12th 2010, 3:06am

THE BEGINNING OF A NEW AGE 1 of 2 (4)

Da es sich um eine direkte Fortsetzung handelt bitte zuerst Trapped in Nightmare (3) lesen - Danke

THE BEGINNING OF A NEW AGE
(Chapter 1 of 2)





Ich erwachte, aber öffnete nicht meine Augen.


Ich versuchte mich akustisch zu orientieren. Ob ich etwas erkannte
um mir ein Bild von der derzeitigen Lage zu machen.


Da zog ich an meinen Händen und Füssen, aber nur leicht, so das es
niemand merken dürfte und stellte mit etwas Bedauern fest, dass ich wieder
gefesselt da lag.


„Fuck“, sagte ich im Gedanken vor mich hin und wollte weiter über
meine Situation nachdenken.


Da merkte ich das jemand in den Raum trat.





Die Schritte kamen mir sehr vertraut vor und ich täuschte mich
leider nicht.


Bevor ich mir noch etwas Klarheit beschaffen konnte, spürte ich
einen harten Tritt in meinen linken Brustkorb.


Ich schlug nach rechts gegen die Wand und stöhnte vor Schmerzen
etwas auf.


„Verflucht, bist du noch immer nicht munter“, fluchte Jemand. Ein
mir nur zu gut Bekannter.


„Mistkerl“, sagte ich ohne den Mund zu öffnen und reagierte nicht
weiter auf ihn und seine Handlung, was ich bereute.





Er nahm mich samt dem Bett, hob mich auf und warf mich gegen die
gegenüberliegende Wandseite.


Ich schlug mit dem Bett am Rücken gegen die Wand und klatschte auf
dem Boden auf.


Anstatt zu fluchen grinste ich nur während ich noch immer an das
Bett gefesselt war, dabei aufstand und ihn ansah.





Er kam näher zu mir und grinste auch nur, wobei er sein
Minischwert aus den Schaft nahm und damit weiter auf mich zuging.


„Komm schon trau dich, Sklave von Wesker“, und grinste ihn weiter
an, wobei meine Augen zu leuchten begannen, den er stand schon vor mir und
setzte sein Messer an meine Kehle.


Ich sah ihn nur an und spuckte ihm ins Gesicht.


Er holte mit dem Messer aus und wollte schon durch ziehen da kam
eine befehlend klingende Stimme durch einen Lautsprecher:

“Krauser, lass das und komm sofort zu mir“


Er seufzte, aber erwiderte augenblicklich.


„Sir, ich komme sofort“, erwiderte Krauser etwas angesäuert, nahm
das Messer von meinem Hals, steckte es wieder in dessen Schaft und stapfte
durch die Tür des Raumes davon.


Ich rief ihm nach: „Geh zu deinem Herrchen du Schosshündchen.“


„Ruhe jetzt“, sagte Wesker durch die Lautsprecher.


„Verfickt noch mal wo steckst du schon wieder? Bist wohl zu feige
um dich mir gegenüber persönlich zu stellen, oder wie?“, schrie ich zu ihm
hinauf, noch immer die Augen glühend.


Ich vernahm nur ein leises Knacken in den Lautsprechern, welche
ich nicht sah aber daher die Richtung bestimmen konnte.


„Verdammt“, sagte ich wütend vor mich hin, noch immer die Augen
rot glühend und schlug das Bett von mir weg, sodass meine Fesseln sogleich
gelöst wurden.


Ich rieb an meinen Handgelenken und merkte, dass ich Schürfwunden
hatte, welche sich aber augenblicklich schlossen.





Ich hörte ein Knacken, welches von der Tür kam und erwartete
Besuch.


Doch anders als erwartet kam niemand herein, so versuchte ich mich
mal irgendwie zu orientieren, aber ich erkannte nichts und so hoffte ich, dass
sich die Tür öffnen würde, damit ich endlich abhauen könnte.





Ich ging langsamen und noch etwas unsicheren Schrittes auf die Tür
zu.


Diese öffnete sich sehr schnell und mir kam eine Luft entgegen
welche abgestanden und verunreinigt wirkte. Der Geruch von Chemikalien lag in
der Luft.


Ich schritt langsam hinaus und hielt mich dabei an der Mauer fest.


Ich blickte mich um.


Ich erkannte nur Mauern. Keine Menschenseele weit und breit. Das
Licht war eher schlecht als recht, aber man konnte etwas erkennen. Wenn man
sich viel Mühe gab.





So ging ich mal den Gang entlang.


Wieder mal klar, das ich nicht wusste wo ich wahr, aber ich hatte
ein verdammt ungutes Gefühl bei dem Ganzen, den warum sollte „er“ mich den
gehen lassen, einfach so? Oder hatte jemand sie geöffnet, das ich frei käme?
Nein der Gedanken ist zu absurd den bei Wesker gibt es keine Zufälle bis auf mich,
seinem „gelungenen Experiment“, echt Klasse.





Während ich so vor mich herdachte, vernahm ich einen mir zu
vertrauten Geruch, der Geruch des Todes und deren hungriges Stöhnen, wieder
diese Irren.


Aber auch ein Geräusch wie ein Rascheln hörte ich von oben herab,
Etwas dürfte sich in den Lüftungsschächten befinden.





Ich dachte nicht weiter darüber nach und schritt weiter den Gang
entlang.


An einigen Wänden sah ich verschmierte Blutspuren.


Ich dachte mir nichts mehr dabei, den wundern oder überraschen würde
mich wahrscheinlich nichts mehr seit ich mit Wesker „zusammen bin“.





Sogleich merkte ich das meine Augen glühten und ich auch meine
oder eine Sonnebrille suchte, doch wie ich feststellte ginge das schwer in
meinen jetzigen Klamotten da ich nur eine Art, weißes Nachthemd anhatte und da
waren keine Taschen.


So hatte ich die Hoffnung mal für kurze Zeit begraben, mal meine
Augen verstecken zu wollen.

EDIT: Sorry das der Text so dargestellt wird, habe keine Ahnung warum :(


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Thursday, August 12th 2010, 1:42pm

Ich ging weiter und sah dieser Irren Freaks auf einmal.
Ich ging auf diese mit selbstsicheren Schrittes zu.
Diese drehten sich zu mir, stöhnten und griffen mit ihren Armen in meine Richtung.
Ich setzte ein leichtes Lächeln auf und fuhr dem Freak, welcher als nächster zu mir kam, mit der Faust durch den Schädel, das Blut und etwas Gehirnmasse spritze und auch etwas davon, blieb an meiner Hand kleben.
Der Körper fiel tot in sich zusammen.
Die anderen Zwei kamen gleichzeitig, aber das versetzte mich jetzt nur noch zu einem Grinsen.
Ich rammte beiden gleichzeitig meine Faust durch ihre Schädeln und es passierte wieder das selbe wie beim ersten toten irren Freak und es war ein verdammt gutes Gefühl.
Mich ekelte das Blut, das Hirn nicht an. Ganz im Gegenteil ich schmierte es mir übers Gesicht und wischte mich dann an meinem Hemd ab. Ich fand es sogar erregend.

Ich sah noch mal zu den toten Körpern auf den Boden und ging weiter.
Da hörte ich wieder dieses seltsame Rascheln über mir.
Ich sah nach oben und merkte wie etwas wie eine Art riesiger Fliegenarm mit scharfen Krallen nach mir griff und mich hochzog.
Ich schlug nach oben mit der Hoffnung dieses Ding zu erwischen doch es war verdammt schnell und zerrte mich in den Lüftungsschacht.
„Lass mich los, du Missgeburt“, schrie ich dieses Ding an.
Doch dieses reagierte keine Sekunde sondern zog mich nur hinter sich nach.
„Lass mich endlich los“, schrie ich immer wieder.
Eigentlich nicht ahnend, dass dieses Etwas mich auslassen würde, aber es tat das.

Es blieb plötzlich stehen und schmiss mich aus einen anderen Lüftungsschacht nach unten.
Ich klatschte einige Meter nach unten, aber das weich.
Ich sah mich um und hörte wieder dieses Rascheln aber diesmal mehrmals und sehr nahe. Zu Nahe für meinen Geschmack.
Da erblickte ich mindestens ein Dutzend dieser Dinger, welche im Kreis um mich standen,
Ich sah nach unten und der Untergrund bewegte sich.
Keine Ahnung worauf ich lag, aber ich wollte hier wieder weg.
Ich sprang auf und bemerkte das sich alle zwölf dieser Dinger gleichzeitig auf mich stürzen wollten,
Ich sprang in die Luft, dachte ich wäre in Sicherheit, doch ich rechnete nicht das auch diese Dinger so eine Sprungkraft hatten, sodass sie mir augenblicklich nachsprangen und mich wieder zu Boden rissen.
Sie klatschten mich mit einer Kraft zu Boden, welche mich für einen Bruchteil einer Sekunde bewusstlos werden lies, sodass ich annahm, dass, sollte ich menschlich sein, ich jetzt bestimmt nicht mehr leben würde.
Sie ließen von mir ab.
Ich stellte mich tot.
Das Rascheln wurde Großteils immer leiser und entfernte sich immer mehr.
Doch ein kleinerer Teil blieb, zumindest vernahm ich es so, da es weder leiser, noch lauter wurde.
So öffnete ich die Augen, in der Hoffnung, dass sie mich nicht bemerken würden.
Ich hatte Glück.
Ich schlich mich gebückt aber schnell vorwärts um so schnell als möglich abzuhauen.
Ich wusste nicht wohin, aber ich versuchte einen Ausgang zu finden.
Da ein Lüftungsrohr, welches ich aus einiger Metern Entfernung erkannte. Gerade noch, da es voll mit Spinnweben und Staub war.

Ich lief darauf zu, stieß dabei einen Schrei aus der schlimmer Klang als der eines Löwen.
Es war ein Fehler, da ich jetzt doch die Aufmerksamkeit dieser Dinger auf mich lenkte, aber das war mir egal, den ich wollte nur von hier raus.
Ich zählte nicht wie viele es waren, aber alle wollten mir an die Wäsche, was mir sichtlich missfiel.
Meine Augen glühten, brannten schon etwas, da ich eine verdammte Wut in mir spürte und diese ist nicht nur auf diese Missgeburten zurück zu führen.

Fuck, echt, Wesker du bezahlst für jede Minute meiner Quallen!

Ich holte mit meinen beiden Armen aus und fuhr diesen Dingern durch den Leib, das ich deren Wirbelsäulen in meinen Händen hatte.
Von oben bis unten mit Blut besudelt, aber irgendwie glücklich.
Ich stand da. Betrachtete mich von oben bis unten.
Blutverschmierte Haare, die Klamotten klitschnass mit Blut. Auch meine Haut in Blut getaucht und Vier Wirbelsäulen dieser Dinger in meinen Händen.
Ich hob den Kopf etwas. Die Haare hingen mir ins Gesicht oder klebten sogar.
Meine Augen glühten noch immer. Ich fühlte mich super und schrie aus mir heraus:
„WESKER! DU KOMMST AUCH NOCH DRAN UND DEIN SCHOSSHÜNDCHEN KRAUSER AUCH!““
mit der Annahme das es niemand hören würde.
Ich ließ die Wirbelsäulen fallen.

Ich sprang gegen das Gitter, welches den Lüftungsschacht von mir trennte, durch brach es mit Leichtigkeit.
Ich hatte so eine Kraft das ich einige Meter weiter im Luftschacht erst landete, aber es war mir egal, den ich wollte nur weg.
Ich brachte mich auf alle Viere und krabbelte weiter.
Keine Ahnung wo ich mich befand.
Immer weiter und weiter und weiter.

Nach einer gefühlten Ewigkeit war Endstation, da war eine Sackgasse. Ich konnte nicht mehr weiter.
Da nahm ich den nächstbesten Ausstieg.
Trat ihn auf und sprang hinaus.

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Friday, August 13th 2010, 2:13pm

Ich landete anscheinend in einer Art Labor.
Stand gerade und selbstbewusst und blickte mich um.
Ich sah einen PC, welcher lief. Ich ging darauf zu.
Ich betrachtete den Bildschirm und vernahm einen Plan dieses Labors.
Als ich etwas anklicken wollte, verlangte dieser ein Passwort.
„Eh klar. Wäre ja zu einfach, oder?“, seufzte ich etwas.

Ich versuchte mir den Plan ein zu prägen.
Als ich dachte, ich merkte ihn mir, ging ich los den Ausgang zu finden.
Ich ging aus der Tür und roch wieder diesen typischen Geruch.
„Kommt nur“, sagte ich vor mich hin.
So folgten sie mir schon fast und kamen um die Ecke getorkelt.

Ich hatte keine Zeit zu spielen und lief auf sie zu.
Schlug oder trat jedem einzelnen den Freaks den Kopf von deren Wirbelsäule so das es sehr bald zu Ende war und ich noch mir Blut an mir hatte.
Ich blickte mich um und vernahm keine Gefahr mehr, wobei ich bemerkte, dass meine Augen noch immer glühten. So müsste noch eine Gefahr auf mich lauern, welche ich noch nicht erkannte.

Ich sah mich um.
Nichts mir Bekanntes war zu erkennen.
So ging ich immer weiter, in der doch nicht wirklichen Hoffnung, endlich wieder frei zu sein.

Ich kam an eine große Tür.
Welche aus vertikalen Eisenstangen bestand.
Diese öffnete ich mit Leichtigkeit wobei ich nicht damit rechnete das diese offen sei.
Ich schritt hindurch. Hörte wieder dieses Stöhnen, aber diesmal wieder aggressiver und schnell näher kommend und das auch einige Male.
„Das kenn ich doch von Raccoon City“, sagte ich vor mich hin, „doch da rettete mich Wesker, dieses Arschloch.“
Jetzt war ich wohl auf mich selbst gestellt.
Ich sehe wie einige dieser Zombies, aber doch schneller, aggressiver, mit langen Krallen an ihren Händen auf mich zugerannt kamen.
Ich hätte meine Füße in meine Hände genommen und währe davon gelaufen, doch ich bin das nicht mehr.
So wartete ich bis diese Freaks auf mich zugerannt kamen.
Den Ersten kickte ich weg, so das er gegen das Stiegengeländer schlug und durch die Wucht sein Kopf sich von Rumpf trennte.
Nummer Zwei und Drei konnten es nicht erwarten und glaubten mich in die Zange nehmen zu können.
Doch nicht mit mir. Ich bin jetzt Anders.
Anstatt das sie mich gleichzeitig attackieren könnten, sprang ich in die Luft. Hielt mich mit den Händen an einer Stange fest. Hängte mich mit den Beinen fest. Hängte nach unten.
Nahm den ersten und riss ihm den Kopf vom toten oder lebendigen Körper, wie auch bei Nummer Zwei.
Ich wurde dadurch wieder mit Blut vollgespritzt.
Bevor die Körper noch zu Boden fielen, war ich auch schon wieder am Boden der Realität angelangt und ging weiter, von wo diese Irren kamen.

Ich entdeckte einen Aufzug, welcher auch noch in Betrieb sich befand.
Ich drückte den „Tür öffnen“ – Knopf, diese öffnete sich. Ich trat ein und konnte nur ein Stockwerk auswählen.
„Fuck, echt. Das ist ja ne riesige Auswahl“, fluchte ich etwas.
Der Aufzug brauchte nur sehr kurz um dieses eine Stockwerk zu schaffen.

Ich stieg aus dem Aufzug als die Tür sich geöffnet hatte.
Ich hörte nichts. Ich roch nur Tod.
Meine Augen glühten noch immer, aber es wurde immer mehr.
Rechts von mir Stiegen welche hinauf führten.
Ich folgte diesen bis ich auf ein Eisengittertor stieß.
Welches mit Leichtigkeit aufsprang als ich dagegen trat.
Links und rechts waren vier Stiegen welche nach oben führten.
Ich ging nach rechts und kam in einen Vorraum eines Anwesens.

Purer Marmor und Kerzenständer aus Gold, deren Kerzen brannten.
Ein Doppelflügeltür führte vermutlich zum Ausgang.
Links davon wieder eine Türe. Gesamt im Erdgeschoss vier Türen.

Ich sah noch einen Stiegenaufgang zum Obergeschoss.
Die Treppen waren mit rotem Teppich bedeckt und ich erkannte von hier unten drei Türen, welche sich oben befanden.

„Nichts wie raus hier“, sagte ich zu mir.
Ich ging auf die Tür mit den Doppelflügeltüren zu.
Mit der Selbstsicherheit, welche ich vorher nie besaß.
Als ich den Arm ausstreckte um den Türknauf zu nehmen und die Tür zu öffnen, hörte ich hinter mir mehrere Schritte und trete mich blitzschnell um.
Da er stand vor mir. Ich konnte es nicht glauben.
Wesker stand keinen Meter vor mir entfernt. Ich wusste dass er schnell war, aber das verblüffte sogar mich.
„DU!!!“, schrie ich ihn an und schlug ihn mit beiden Fäusten gegen die Brust das er nach hinten fiel und sich überschlug.
Da bemerkte ich erst das mindestens ein Dutzend schwer bewaffnete Männer auf mich mit verdammt scharfen Waffen auf mich zielten und Krauser dürfte deren Anführer sein.
„Männer bereithalten“, befehlte Krauser.
„Nein, das erledige ich selbst“, sagte Wesker ernst und befehlend, während er auf mich zuschritt, mit seinen leuchtend roten Augen, welche nur ich sehen dürfte.
„Was ist den mit dir du feiger Hurensohn? Du traust dich doch noch mir unter die Augen zu kommen, nach Allem was du mir angetan hast und was ich durch gemacht habe?! ICH TÖTE DICH!“, sagte ich zu ihm mit einem Grinsen und einem Leuchten in den Augen, das ich merkte, das die Spezialeinheit zurückwich.
Nur Krauser lies es kalt.

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Saturday, August 14th 2010, 11:37am

Er stand bereits vor mir und hob mich mit einer Hand mit Leichtigkeit auf, aber da ich kein normaler Mensch mehr war, konnte ich mich wehren, dachte ich zumindest.
Ich war stärker als jeder andere Mensch oder Mutant oder was auch immer, aber Wesker war ich noch immer unterlegen, wobei er doch etwas zu Kämpfen hatte.
„Wo ist Leon?“, fragte ich Wesker, doch etwas mit meiner Luftzufuhr ringend.
„Hm, wenn du dich benimmst, könnte er am Leben bleiben“, sagte Wesker und drückte etwas zu.
„Verdammter Hurensohn“, sagte ich zu ihm „lass Leon gehen, er hat mit der Sache nicht das geringste zu tun und er kennt mich auch nicht. Er kennt mein „Innerstes“ nicht.“
Wesker lachte das einem die Gänsehaut aufstieg.
Sogar Krauser sah ihn mit leichtem Entsetzen an.
„Was ist den?“, fragte ich ihn, während er mich wieder am Boden absetzte und er zu mir sagte:
„Brav bleiben!“
„Ja ist schon gut. Lenke nicht ab, Wesker. Was ist?“
„Er kennt dein Innerstes nicht, ha da muss ich nur Lachen. Ich weiß was ihr beide in Spanien, sagen wir mal, gemacht habt.“
„He jetzt sag ich dir mal was. Du hast mich zwar in Raccoon City gerettet, dafür bin ich immer dankbar. Aber was du oder auch diese B.S.A.A.-Typen aus mir machten, wobei ich eher auf dich tippe, den du möchtest ja nichts gegen diesen Virus in mir tun. Das ist echt das letzte. Ich bin zwar optisch noch ein Mensch. Kann meistens klar denken und handeln, aber dieser Virus in mir wird immer blutrünstiger, brutaler und manchmal bin ich dann diesem Virus unterlegen und dem kann ich echt nichts ab, du Mistkerl“, sagte ich zu ihm, auf ihn hochblickend.
Wesker sagte nichts, sondern sah nur an mich herunter und setzte ein leichtes Grinsen auf.
Er drehte sich um und ging fort, während er zu Krauser eine Handbewegung machte und die Männer sich im Kreis um mich aufstellten.
„Sollte ihr nur ein Haar gekrümmt werden, töte ich dich“, sagte er zu Krauser und ging langsamen aber selbstsicheren Schrittes davon.
„Ja, Sir“, erwiderte Krauser, sehr angewidert von dem Gedanken nicht machen zu dürfen, was er vorhatte.
„Wesker, verdammt! Sollte Leon etwas passieren, auch wenn nur rein zufällig bist du fällig“, schrie ich ihm nach.
Wesker machte nur eine Armbewegung und war verschwunden.

„Da bist du ja“, sagte eine mir nur wenig, aber doch vertraute Stimme.
„Du? Hier? Warum?“, fragte ich ihn.
„Hier ist mein Labor. Komm mit, Wesker will noch das ich einige Experimente mit dir mache“, sagte er zu mir.
„Hab aber keine Lust“, erwiderte ich und spürte schon mehrere Läufe in meinem Rücken und ein Messer an meinem Hals.
Ich sah nach rechts und Krauser grinste mich an.
„Du weißt was Wesker sagte“, sagte ich frech zu ihm.
„Ja das weiß ich sehr wohl, aber du bist trotzdem irgendwann fällig“, sagte er mit Selbstsicherheit in der Stimme.
„Duuuuu kommst auch noch dran“, sagte ich zu ihm und knurrte ihn dabei an und versuchte nach ihm zu schnappen.
„Na, na, benimm dich“, sagte er zu mir.
„Los macht schon“, sagte Birkin etwas nervös.
„Du hast es gehört, also den“, sagte Krauser und stieß mich vorwärts.
Ich stolperte etwas nach vorne. Drehte mich um und sah ihn ohne eine Mine zu verziehen an, aber mit leuchtenden Augen.
Ging aber weiter.
Krauser ließ es zumindest äußerlich kalt den er zeigte keinerlei Reaktion.
Wir gingen wieder dorthin, von wo aus ich geflüchtet war oder es zumindest versuchte.

„Wo zum Teufel bin ich hier nun wieder?“, fragte ich allgemein in die Runde.
Ich erwartete ehrlich gesagt keine Antwort, aber da kam eine Reaktion von Birkin.
„Das wirst du noch schnell genug erfahren. Es ist im Moment nicht wichtig.“
Er drehte sich dabei nicht mal zu mir um.
„Sie können gehen. Auch sie Krauser“, sagte er.
„Aber Sir ich soll auf diese, was auch immer aufpassen“, erwiderte er, „ein Befehl von Wesker“.
„Und ich kann nicht arbeiten wenn sie in ihrer Nähe sind, da sie sie nervös machen“, erwiderte Birkin leicht erregt, vor Zorn.
„Wesker wird nicht erfreut sein“, sagte Krauser.
„Das ist schon in Ordnung, Krauser. Ich übernehme die Verantwortung“, sagte Birkin zu ihm.
Krauser stapfte davon.
Da hörte ich, dass sich die Tür wieder schloss.
„Nun gut. Beginnen wir“, sagte Birkin überzeugend und nahm eine Spritze in die Hand.
„Das glaube ich nicht“, sagte ich zu ihm.
Ich war so schnell bei ihm, das er sich so erschrak, das er die Spritze fallen lies.
Ich ihn am Hals packte, hochhob und ihn mit meinen leuchtend roten Augen ansah.
„Was hast du und Wesker mit mir vor?“, fragte ich Birkin.
„Ich habe mit dieser Sache, nichts zu tun. Wesker möchte nur wissen, wie das „Ergebnis“, also du voranschreitet. Dafür brauche ich Blut von dir“, sagte er nach Luft ringend.
Ich stellte Birkin wieder auf den Boden und lies ihn los.
„Danke“, sagte er und rieb sich am Hals.
„Danke kannst du dir schenken. Hilf mir das ich wieder normal werde oder was auch immer!“, schrie ich ihn an.
„Aber das kann ich nicht“, erwiderte er.
„Kannst oder willst du nicht?“, fragte ich ihn.
„Kannst“, erwiderte er.
„Das soll ich dir glauben?“, und lachte dabei, „du bist genauso Weskers Schosshündchen wie Krauser.“
„Glaub was du willst“, erwiderte der Doc.
„Tu ich auch“, sagte ich.
„Ist das da drüben der einzige Eingang?“, fragte ich Birkin.
„Ja ist er. Warum fragst du?“
„Deshalb!“
Ich ging zu der Tür und schlug gegen das elektronische Schloss, sodass Funken sprühten und die Tür sich nicht mehr öffnen ließe.
„Bist du irre? Das ist der einzige Ausgang hier!“, schrie mich Birkin an.
„Was ist en los? So schlimm wird’s schon nicht sein. He, Weskerlein holt dich bestimmt hier raus, den er braucht dich ja bestimmt noch und an mir hängt er ja auch, als „sein“ Experiment!“, sagte ich forsch zu ihm und sah ihn dabei mit leuchtend roten Augen an.
„Ist ja schon gut. Setz dich da auf den Stuhl.“
„Was dann? Legst du mich schlafen?“
„Nein ich nehme nur Blut. Denkst du echt ich würde mich mit dir anlegen?“
„Wer weiß das schon?“, sagte ich frech zu ihm.
Ich ließ die Augen nicht vor ihm aber ich setzte mich auf den Stuhl.
Ich bemerkte, dass ich noch immer diesen Hauch von nichts aber dafür um so mehr blutverschmiert anhatte.
Birkin musste mir erst mal der Arm abwaschen, damit er von mir Blut zapfen konnte.
Als er damit fertig war und ich ihn immer noch beobachtete, nahm er eine Spritze und ging damit auf mich zu.
„Doc, machen sie bloß keinen Fehler. Sie werden es bereuen!“
„Ich hänge an meinem Leben!“
„Dann wäre ja Alles geklärt.“
Birkin sah mich an und nickte nur, während er mir eine kleine Menge Blut abzapfte.
Ich sah ihn dabei durch dringend an und er dürfte es auch gemerkt haben.
Birkin drehte sich um und ging zu einem Mikroskop und tropfte dort auf ein Glasplättchen einige Tropfen meines Blutes darauf und legte es unter dem Auge des Mikroskops.
Dann ging er zu einem anderen Tisch. Gab da einige Tropfen in eine Glasröhre, gab noch diverse Flüssigkeiten dazu. Schüttelte es etwas und steckte es dann ich ein Gerät, welches er schloss und dieses zu drehen begann.
„Nun bin ich ja mal gespannt“, sagte Birkin wohl eher zu sich selbst als zu mir.
„Ich auch, Doc. Ich auch!“
Birkin erschrak sich etwas als bemerkte, das ich ihm antwortete.
Er stand auf und kam zu mir herüber.
„Was ist den Doc?“ fragte ich ihn.
„Tja wie soll ich sagen, Lydia. Hm, du hast mir geantwortet, obwohl ich nichts sagte.“
„Doc ich habe sie doch reden hören.“
„Du hast meine Gedanken gelesen“, sagte Birkin verwirrt, aber doch verblüfft.
„WASSSS?“ fragte ich entsetzt.
„Wie ist den so etwas nur möglich?“
„Das versuche ich heraus zu finden“, sagte Birkin und setzte ein leichtes Lächeln auf.
Er ging wieder zum Mikroskop, setzte sich hin.
Sah durch und drehte an einem Rad.
„Sehr seltsam aber doch interessant und vor allem faszinierend“
„Ähm Birkin sagten sie das gerade oder dachten sie das?“
„Ich denke nichts mehr, oder so wenig wie möglich, den du kannst ja Gedankenlesen, da bin ich ja so und so ein offenen Buch für dich.“
„Auch wieder wahr“, sagte ich zu ihm und lächelte leicht.
„Was ist den nun so faszinierend?“, fragte ich ihn.
„Nun ja, sagen wir so, Wesker wird es zwar freuen, aber er wird auch enttäuscht sein“, erwiderte Birkin.
„Das verstehe ich jetzt nicht wirklich.“
„Ist verständlich“, sagte Birkin und setzte ein Grinsen auf.
Birkin sah weiter ins Mikroskop.
Blitzschnell stand er auf und ging zu dem Ding welches sich drehte.
Es drehte sich jetzt nicht mehr.
Gleich daneben stand ein Drucker welcher sich in Gang setzte und zwei A 4 Seiten ausdruckte.
Birkin schnappte sich diese und lass sie im stehen durch.
Nach wenigen Sekunden musste er sich wieder setzen.
„Was ist den los?“, fragte ich den Doc.
„Ich weiß echt nicht was ich sagen soll“, erwiderte dieser.
„Was zum Teufel ist den los?“, fragte ich ihn und stand auch schon an sein Seite, das er sich etwas erschrak.
„Erschreck mich bloß nicht so“, sagte er zu mir.
„Sorry, aber ich möchte, verdammt noch mal, endlich mal erfahren, was los ist in bzw. mit mir“
„Du willst es wirklich wissen?“

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Sunday, August 15th 2010, 7:34pm

„Ja dass möchte ich. Ich weiß das es nichts Gutes sein kann, aber vielleicht komme ich besser damit klar, wenn ich weiß um was es geht.“
„Na den, ich sag es dir, aber ich denke es ist besser, wenn wir uns beide setzen“
„Also so schlimm“, sagte ich etwas traurig zu ihm und setzte mich auf den Stuhl der in meiner Nähe stand.
Birkin mir gegenüber. Die zwei Zettel in der Hand.
„Los jetzt“, fauchte ich ihn an.
„Ist ja schon gut“, sagte er etwas erschreckt.
„Du hast den Virus PG67A/W in dir“
„Das bedeutet?“
„Wie soll ich dir das erklären. Nun ich versuche es. Dieser Virus ist von mir für Wesker erschaffen worden um ihn übermenschlich zu machen. Das einzige was ihn schwächen könnte wäre eine Überdosis dieses Virus. Er braucht eine regelmäßige Einheit injiziert um stabil zu bleiben. Sollte er das nicht, dann dreht er mindestens genauso durch, wie durch eine Überdosis.“
„Warum erzählen sie mir das alles?“
„Weil du genau diesen Virus in dir hast, welcher für jede andere Person außer Wesker tödlich ist, aber du hattest keine Nebenwirkungen wie mutieren oder dergleichen, du hattest und hast es auch ganz gut unter Kontrolle. Bekamst ja nur dies Katzenaugen. Brauchst auch nicht um stabil zu bleiben diese regelmäßigen Injektionen und du seigerst dich immer mehr mit deinen Kräften und Sinneswahrnehmungen. Ich sage nur Gedanken lesen, deine übermenschlichen Kräfte und Sinneswahrnehmungen. Du könntest, auch wenn ich es ungern sage und es Wesker bestimmt nicht gefallen wird, sogar mächtiger werden als er.“
„Oh WOW, das war jetzt ein bisschen viel für mich“
„Nicht nur für dich“, sagte Birkin, mit ernstem Gesicht aber mit einem Anflug eines Lächelns.
„Was genau ist den jetzt mit mir los? Können sie es mir so erklären, dass ich es auch verstehe?!“
„Ja natürlich, bleib sitzen hier und ich sag versuche es dir zu erklären“
„Ich weis nur das ich kein Mensch mehr bin“
„Nun das ist Ansichtssache. Du bist noch ein Mensch, solange du noch klar denken kannst. Das kannst du. Du handelst auch wie ein Mensch“
„Ja aber nur so lange ich nicht kämpfen muss, den dann gewinnt mein Inneres und ich kann nicht weg rennen oder dergleichen, sondern mein Körper will kämpfen. Ich gewann immer. Aber das ist nicht der Punkt. Wenn ich im Blutrausch bin, dann bin ich nicht mehr ich selbst“
„Ich denke darüber solltest du mit Wesker selbst reden, den wer kennt seinen Virus besser als er selbst“
„Na toll jetzt bin ich im Prinzip wie er“
„Nein nur was den Virus betrifft, sonst bist du anders als er“
„Denkst du?“
„Ich bin mir sicher und ich helfe dir wo ich kann solange Wesker nichts mitbekommt“, sagte er zu mir und küsste mich.
„Was soll das den sein?“ erwiderte ich ohne mich dagegen zu wehren.
„Ich hatte mich schon in dich verliebt als ich dich sah, aber ich konnte mich dir nicht nähern da immer Wesker selbst oder Krauser in deiner Nähe war“, sagte Birkin schon fast traurig.
„Ähm na ja ich gebe zu ich hatte nur Augen für Wesker, sorry war jetzt nicht sehr einfühlsam“, erwiderte ich mit etwas unsicheren Unterton.
„Das ist doch okay. Es stehen bestimmt mehrere Frauen auf ihn, aber das ist ein eigenes Thema“
„Eigenes Thema?“, fragte ich Birkin und zog eine Augenbraue hoch.
„Ja eigenes Thema. Aber genug von Wesker gequasselt. Reden wir über uns“
„Uns? Hm, was sollte es den da zu sagen geben bis auf das, dass ich Wesker zu ähnlich bin bzw. werde“
„Wie bereits gesagt ich habe mich seit dem ersten Augenblick an in dich verliebt“
„Dir ist schon klar, das du mehr oder weniger mein Gefangener hier bist“
„Mehr oder weniger, genauso sehe ich das und du tust mir ja nichts, sonst hättest du mir schon was getan“
„Das könnte ich immer“
„Glaube ich dir nicht“, sagte Birkin und drückte mich gegen sich und küsste mich intensiv.
Oh Mann was ist den jetzt los? Zuerst Wesker, dann die Sache mit Leon in Spanien und jetzt noch mit Birkin. Ich werde noch irre. Habe keinen Schimmer mehr was ich denken oder machen sollte.
Ich hatte zwar meine Gedanken an Wesker und Leon aber ich wehrte mich auch nicht gegen Birkins Annäherung.
Ich wusste das es verdammt falsch war, mich mit Birkin ein zu lassen. Vielleicht ist er ja auch Teil eines Plans von Wesker aber egal wer weiß was noch kommt und daher genieße ich das Jetzt und Hier.
Daher erwiderte ich seinen Kuss und es war schön, als unsere Zungen sich duellierten.
Er strich mir unter das blutverschmierte Hemd und kratzte mich am Rücken, was ich zwar spürte aber es keine Kratzer oder dergleichen geben würde.
Ich machte das selbe bei ihm, wobei ich aufpassen musste ihm nicht gleich die Haut runter zu reißen.
Wir küssten uns immer intensiver und strichen uns über den Körper.
Er zog mir mein Hemd aus. Ich seinen Kittel und zeriss sein Hemd und küsste ihn am Hals.
Er streichte mir über den Rücken wobei ich etwas aufstöhnte.
Ich riss ihm seine Hose vom Leib und wir zogen uns komplett aus wobei wir uns weiter wild küssten und streichelten.
Er ging mit mir rückwärts, weiter küssend und legte mich mit meinem Rücken auf einen Tisch.
Birkin beugte sich über mich, küsste meine Brüste.
Ich genoss es und da passierte es, er stieß zu.
Unerwartet aber doch so erregend das mir ein Stöhnen entwich, welches auch ihn veranlasste, noch wilder zu zu stoßen und wilder zu streicheln und zu küssen.
Ich rekelte mich unter ihm, so das ich merkte, das meine Augen rot glühten.

Verdammt noch mal was ist den mit mir los? Wesker, Leon, jetzt Birkin. Ich möchte von dem Allem nichts wissen, aber doch rutsche ich immer weiter in die Scheisse.

Als ich mit meinen Gedanken fast am Ende wahr spürte ich wieder einen kräftigen Stoss.
Ich stöhnte laut auf und knurrte dabei, was seltsam klang und auch Birkin erschaudern lies.
Er legte sich auf mich, ganz nah.
Stieß immer wieder zu, so das es mir mehr als nur gefiel.
Ich bemerkte das meine Innenschenkeln zitterten.
Ich merkte aber auch das es bei ihm auch nicht mehr lange dauern würde.
Da nahm er mich bei den Hüften und drehte mich um.
Er nahm mich von hinten, hielt mich an den Hüften fest und stieß immer wieder hart, fest und tief zu. Immer wieder. Es wahr einfach nur fantastisch.
Ich stöhnte regelrecht, meine Augen glühten.
Ich hätte mich mit Leichtigkeit befreien können, wobei ich wollte es nicht und wer weiß was ich noch durch zu machen habe.

Fuck wenn Wesker davon erfährt dann bin ich dran, dachte ich bei mir aber genoss trotz alledem jede Sekunde mit Birkin.

Da bemerkte ich das ich einen Orgasmus bekam und nur wenige Sekunden später ergoss sich Birkin in mir.
Er zog ihn heraus. Nahm seine Klamotten und ging hinter einen Schrank.
Ich stand auf und sah an mich herunter.
Blutverschmiert, schlimmer ging es gar nicht und noch dazu nackt.
Birkin sah aber auch nicht viel besser aus.
Da hörte ich das Geplätscher von Wasser. Es dürfte sich um eine Dusche handeln.
Ich verfolgte das Geräusch und sah Birkin duschen.

Ich ging auf ihn zu, nahm ihm den Schwamm weg und streichte über seinen Körper.
Da bemerkte ich kaum in seiner Leistengegend angekommen das er schon wieder könnte.
„Du bist ja fast schlimmer als Wesker“
„Hm vielleicht bin ich es ja auch“, erwiderte er und grinste mich an.
„Ist das den möglich?“, fragte ich den.
„Ja ist es aber mehr sage ich dazu nicht“
„Du bist auch mit einem Virus versehen aber es ist nicht der selbe welchen ich und Wesker haben“

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6

Monday, August 16th 2010, 11:06pm

„Da liegst du richtig, meine Liebe“, sagte er fast schon egoistisch.
Da merkte ich das auch seine Augen rot wurden, aber nicht leuchteten.
„Mann was läuft den hier ab? Jetzt verstehe ich erst, warum du keine Angst alleine mit mir hattest. Du bist auch so wie ich“
„Beruhige dich wieder. Du hast recht ich bin infiziert und habe auch einen anderen Virus als ihr zwei, ich habe den G-Virus in mir. Den zweiten welchen ihr erschuf. Der erste war der T-Virus benannt nach Tyrant, dem...“
„Pause mal. Du denkst echt ich checke das jetzt alles auf einmal. He ich bin ein Experiment geworden, nicht freiwillig. Was du und Wesker in euch habt ist mir scheiss egal. Ihr habt es wahrscheinlich auch noch freiwillig gemacht, aber ich will davon nichts mehr wissen.“
„Jetzt wartest du mal“, sagte Birkin. Nahm mich an meinen Armen und setzte mich mit Leichtigkeit auf einen Stuhl.
Lehnte sich an meinen Oberschenkeln ab, sah mich an und fuhr fort:
„Wo waren wir? Achja der Tyrant. Ein Mensch welcher mit dem T-Virus infiziert wurde und übermenschlich wurde. Ein riesiger Kerl, an einer Hand stattdessen ne Reisenklaue und ...“
„Tja dann kenne ich diesen Typen sogar“ und schmunzelte.
„Woher den?“
Seine Augen wurden wieder normal.
„Ich kämpfte schon gegen ein dieser „Typen“, auch gegen ein Ding was ne lange Zunge hat und ...“
„Ein Licker, ja und, fahr bitte weiter“
„Eine große Eidechse, mit langen Krallen“
„Ein Hunter“
„Dann noch so Dinger welche immer so Kratzgeräusche verursachen und wir ne riesige Fliege aussehen“
„Die Chimären“
„Oh Birkin woher kennst du die den Alle?“
„Nun ja ich habe sie mehr oder weniger erschaffen“
„Aber sollten die so herumlaufen und einfach so Leute killen?“
„Nein das war ein Versehen, wir wollten Testkämpfe veranstalten und Daten über sie sammeln, da geriet das ganze aber aus den Fugen, indem ein paar ausbrachen und andere Infizierten.“
„Klasse gemacht und ich hatte ja auch schon einige davon kennen gelernt“
„Ja das hast du mir bereits gesagt“
„Was erwartet ihr euch davon überhaupt? Ich kenne Umbrella als Pharmakonzern, aber das ihr mit Viren, Genen oder was weiß ich auch immer experimentiert, das ist ja echt nicht normal und es ist bestimmt nicht legal“
Birkin schmunzelte und antwortete:
„Nun ja da hast du wohl recht aber das ganze hatte und hat auch einen Sinn. Wir wollten den perfekten Kämpfer machen. Ausdauernd und fast unbezwingbar aber auch kontrollierbar. Da kamen wir als erstes an den Tyrant. Den kennst du ja bereits“
„Oh ja und wie, ich wollte nur weg von diesem Ding, aber na ja ich habe ihn getötet“
„Wie genau wenn ich es wissen dürfte?“
„ich kann mich nicht mehr so genau daran erinnern aber ich denke ich bin ihm mit beiden Händen durch den Brustkorb gefahren und so tötete ich ihn“
„Interessante Taktik, also ich hätte mich nicht im Nahkampf mit ihm angelegt, aber du bist ja anders“
„Anders, ja danke das du mich daran erinnerst“, sagte ich etwas betrübt zu ihm.
„Sorry, Lydia aber es ist eben so“
„Ja, ja ist schon gut. Und....“
Weiter kam ich nicht, da es an der Tür klopfte.
„Sir, Sir ist alles in Ordnung bei Ihnen? Die Tür lässt sich nicht öffnen.“, fragte ein Mann.
„Ja es ist alles in Ordnung. Der Türöffmechanismus ist leider beschädigt worden. Daher wird es schwierig die Tür zu öffnen.“
„Wir holen einen Elektriker und Schweißer, Sir.“
„Nein das brauchen Sie nicht“, sagte ich zu dem Mann.
„Wie meinen Sie das und wer sind sie überhaupt?“, fragte dieser nach.
„Ich bin Lydia Smith und ähm..:“
„Die Freundin von Mr. Wesker“, ergänzte Birkin und grinste mich dabei an.
„Ja genau“, erwiderte ich und lächelte Birkin an.
„Wenn das so ist okay, dann ist ja alles geklärt“, sagte der Mann vor der Tür.
„Gehen sie und wer auch immer vor der Tür steht bitte einige Meter weit weg“
„Warum den?“
„Nicht fragen machen!“
„Ja, Miss“
William grinste mich nur an und ich zurück und meinen Augen begannen zu leuchten.
Ich grinste ihn an, dass meine Zähne zum Vorschein kamen.

„William wir sollten uns noch etwas anziehen“ und grinste ihn an.
„Da hast du wohl recht“
Er ging zu eine Kasten, öffnete diesen und nahm zwei Kitteln heraus. Ging dann damit auf mich zu.
„Hier, ist nicht fiel, aber wenigstens hast du etwas an“, sagte William und starrte mich an.
„He“, sagte ich zu ihm und nahm ihn am Kinn und hob seinen Kopf nach oben, das er mir in die Augen sehen musste.
„Was den?“, fragte er und grinste.
„Du weißt was ich meine“ uns zog mir den Kittel über und schloss ihn.
„So jetzt geht’s aber los“

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7

Tuesday, August 17th 2010, 1:17pm

Ich
ging in die Hocke, stieß mich ab und sprang wie ein Tier gegen Tür, dass diese
doch schwerer als gedacht aber trotzdem aus den
Angeln fiel.


Es staubte nicht schlecht.


Ich hörte mehrere Männer husten.


Ich sah mich um und mindestens ein Dutzend schwer bewaffneter
Männer hustete, aber sie visierten mich auch an.


„Was soll den der Scheiß?“, sagte ich während ich mich wieder
aufrecht stellte.


„Wir wissen ja nicht wer sie sind!“, sagte einer der Männer.


„Das habe ich ihnen vorher gesagt“


„Klar sie sind Mr. Weskers Freundin und ich bin der
Weihnachtsmann“


Alle Männer begannen lauthals zu Lachen aber ließen ihre Waffen
nicht von mir ab.


„Das werdet ihr noch bereuen“, sagte ich und machte ein Faust
wobei meine Augen noch immer glühten.


Birkin schritt hinzu und sagte:


„Ja das ist sie. Auch wenn es sich fast unglaublich anhört“


„Sir, wenn Sie dass sagen, dann wird es der Wahrheit entsprechen“


„Das nehme ich wohl an, Soldat“, sagte Birkin und grinste etwas.


„Komm, Lydia, wir gehen“


Bevor ich noch reagieren konnte, hatte Birkin schon meine Hand in
seiner und wir gingen los.


Die Männer reagierten überrascht und visierten mich noch immer an,
da sie nicht wussten was sie tun sollten.





Wir schritten einfach immer weiter. Ich musste William mehr oder
weniger vertrauen.





Wir gingen durch ein paar Laborräume oder zumindest waren es mal
welche.


Leichen und Blut wohin man sah.


Alles umgeschmissen, runtergeschmissen, zerstört oder was weiß ich
noch schlimmeres.


„Hier hatte schon lange niemand zusammen geräumt“, sagte ich
leise, aber doch grinsend vor mich hin.


„Was meinst du den?“, fragte William mich.


„Nichts, nichts“ und grinste ihn an.


„Dann ist es ja okay“


„He sag was du dir denkst, den ich kann es ja sowieso lesen“,
sagte ich zu William frech und grinste ihn an, während wir weiter gingen.


„Ja,
ja ist ja schon gut, aber du weißt, dass ich auch kein normaler Mensch bin und
es hat mich auch ein wenig, wenn auch nicht mehr wirklich überrascht, das du,
wie auch immer, herausgefunden hast, das ich auch infiziert bin. Fast schon wie
ein Spürhund“


„Dafür
kann ich ja nichts. Ich versuche meine „neuen“ Fähigkeiten oder wie auch immer
ich das nennen soll, für mich einzusetzen. Es gelingt natürlich nicht immer,
aber ich versuche es, wobei ich immer brutaler, blutrünstiger und
unberechenbarer werde, was mir echt nicht schmeckt und in meinen Kram überhaupt
nicht passt“


„Ich
versuche es zu verstehen. Nachvollziehen kann ich es ja nicht, da, wie du es ja
selbst schon sagtest, von mir und Wesker beabsichtigt war, das wir so werden
sollten bzw. wollten. Du warst eben ein „Positives Versehen“. Sorry hört sich
erniedrigend an, aber so ist es eben mal und Wesker sagte es mir auch, dass du
ein perfektes Experiment bist und auch er vermutete dass du „seinen“ Virus
intus hast aber er glaubte nicht daran, dass du ihn auch nur wenige Minuten
überleben würdest, aber das Ergebnis steht ja nun hier vor mir.“


„Danke
William, dass habe ich jetzt echt gebraucht. Verdammte Hurenkacke. Ich will aus
diesem Albtraum endlich raus. Koste es was es wolle. Ich möchte zu Leon. Ihn da
raus haben, in Sicherheit. Er hat mir nur geholfen. In Spanien. Möchte gar
nicht daran denken. Das war echt nicht lustig dort. Aber er weiß nichts von
mir. Ich hatte immer eine Sonnenbrille auf um meine „wahre“ Identität zu
verschleiern. Bitte William hilf mir, Leon zu befreien“, sagte ich zu William
Birkin und sah ihn flehend, mit meinen Katzenaugen und einem Schmollmund an.


„Ich
werde sehen was ich machen kann, aber Wesker wird nicht sehr erfreut sein“,
sagte er.


„Das
ist mir so verdammt noch mal, scheiß egal, was Wesker will und nicht will. Ich muss
Leon befreien und ich muss Wesker, ähm treffen“, versuchte ich mich noch heraus
zu reden.


„Treffen?
So, so“, sagte Birkin.


„Klar.
Du sagtest ja ich soll mit ihm über seinen Virus sprechen“


„Das
stimmt wohl, wobei ich vermute, dass du etwas anderes mit ihm vorhast“


„Achja
und wie kommst du zu dieser Annahme?“


„Ich
fühle Hass, Wut, Enttäuschung aber auch Angst in dir“


„Da
irrst du dich wohl nicht, aber würde es dich den wundern, wenn ich nicht so
fühlen würde?“


„Nun
ja, ob du es glaubst oder nicht“ wir gingen noch immer durch diverseste Räume
und Gänge und uns kam nie ein Freak, Licker, Hunter oder ähnliches entgegen.
Machte mich etwas stutzig aber ich war recht froh darüber, wobei ich sagen
muss, ihre Geräusche und deren verfaulten Geruch nahm ich sehr wohl wahr.


Birkin
fuhr fort: „Wesker und ich sind so etwas wie Freunde. Wir kennen uns seit der
Studienzeit und wir erkannten schnell, das einer den anderen ergänzen kann.
Chemie, Physik und DNA war und ist immer unser Schwerpunkt und wir verloren uns
nie wirklich aus den Augen, aber bei Umbrella konnten wir unser Können unter
Beweis stellen.


Wir
gingen immer weiter bis wir zu einem Aufzug kamen.


Birkin
drückte den Knopf.


Er
öffnete sich und ich sah ihn nur an.


„Steig
nur ein“, sagte er und deutete auf den Aufzug.


„Ich
weiß das hier etwas faul ist“ und bemerkte das meine Augen rot glühten und
meine Muskeln sich anspannten.


„Nein
du kannst dich wieder beruhigen“, sagte William zu mir.


„Ich
glaube dir nicht und solltest du mich reinlegen, dann gnade dir Gott, nein dann
gnade dir, dass ich dich nicht finden werde“


„Oho,
war das jetzt eine Drohung?“, fragte William mich und seine Augen begannen rot
zu werden.


„Nein
ein Versprechen“ und stieg in den Aufzug.


Seine
Augen wurden langsam wieder normal, aber er, wie auch ich blieben angespannt.


Die
Tür schloss sich und es ging nach oben.


Wir
stiegen aus dem Aufzug aus.
EDIT: Sorry das es schon wieder so aussieht :(

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Wednesday, August 18th 2010, 1:34pm

Ich hörte Rotorengeräusche.
„Oh, nein, nicht schon wieder“, schrie ich schon fast aber es war zu spät.
Ein Helikopter mit laufenden Motoren, einem nervösen Piloten und Wesker davor wartete bereits auf mich.
Auch Krauser war neben Wesker.
„Das ist ja mal wieder klar“, sagte ich vor mich hin und sah Birkin mit meinen rot leuchtenden Augen an und grinste als ich ihm, wie auch Wesker über die rechte Wange mit meiner Hand fuhr und ihm drei lange, tiefer Kratzer mit meinen Fingernägeln machte.
„Sei nicht so eine Zicke, Lydia“, sagte Wesker zu mir herüber.
„WASSSSS hast du zu melden?“ fragte ich ihn und stand schon neben Wesker bevor noch William auf meine Kratzer reagieren konnte.

Wesker wich schneller aus als ich es annahm. Er war doch noch immer besser als ich, aber ich stand ihm nur noch wenig nach, was Reaktion. Sinneswahrnehmung und Kraft anging.

Ich versuchte ihm so schnell als möglich zu folgen, doch er war verdammt schneller als ich und schlug mir mit seinem Ellenbogen in den Bauch, dass ich auf den Rücken fiel.
Ich sprang augenblicklich wieder auf und gab ihm einen Schlag in den Rücken, welchen er sicherlich spürte aber mir sofort gekontert einen Tritt gegen den Hals dass ich augenblicklich zusammen klappte und für wenige Sekunden keine Luft bekam.
Da nutze er die Chance.
Kam zu mir wie der Teufel persönlich.
Hob mich auf.
Mit Leichtigkeit. Drückte meinen Hals zu, dass ich mich nur an seinem Arm festkrallen konnte.
Ich wollte mich wehren, aber ich hatte keine Kraft mehr, den der Tritt auf meinen Hals hätte mir normalerweise den Kopf abgerissen, aber ich lebte ja noch.
Wesker grinste mich nur an.
„Vvvveeeerrrrrfffffiiiccckkkktttteeeesssss Arsch...“ wollte ich zu ihm sagen, doch er drückte nur noch fester zu.
Er nahm seine Brille ab und sah mich an. Eindringlich bedrohlich. Ich dachte er sieht in meine Seele.
„ARSCHLOCH“ konnte ich noch mit letzter Kraft so sagen, bevor mir etwas schwindelig wurde und er mich aus ließ, und ich zu Boden fiel.
Ich rieb mich am Hals und hustete einige Male und spuckte auch Blut.
„Was willst du eigentlich von mir?“, schrie ich ihm nach während er schon Richtung Helikopter ging.
Krauser kam mir entgegen.
Wesker kam am Helikopter an. Setzte einen Fuss in das innere des Helikopters, drehte sich nochmals um zu mir und sagte:
„Du kommst freiwillig mit, sonst wirst du Leon nicht lebend wieder sehen“
Ich wollte losspurten und ihn in einen Kampf verwickeln. War auch blitzschnell am Helikopter.
Krauser und vor allem Wesker dürften es gewusst haben.
„Du Bastard!“, schrie ich ihn an.
Wesker grinste mich nur an.
„Ich weiß, ich bin dir noch unterlegen, aber sollte ich es nicht mehr sein, bist du dran, auch wenn du mir mein Leben gerettet und dann erst wieder genommen hast“
Ich merkte wie mich vier kräftige Arme hielten.
Krauser und Birkin. Wobei Birkins Augen normal blieben. Hatte er sich besser unter Kontrolle als ich? Wusste Wesker von seinem „Inneren“?
Was war aus Leon geworden? Wo ist er überhaupt?

„Jetzt rein mit ihr“, sagte Wesker.
Die Zwei hoben mich mehr als nur leicht in den Helikopter zu Wesker.
Dieser hielt mich fest. Setzte mich gegenüber von ihm hin.
„Brav bleiben, sonst genügt ein Anruf und Leon ist mal gewesen“
Krauser setzte sich links und Birkin rechts von mir hin.
„Bleibt mir ja wohl nichts über“, sagte ich zu Wesker aber auch William und Krauser anblickend.
Wobei Birkin mir nicht in die Augen sehen konnte aber Krauser mich angrinste.
„Behalte deine Gedanken für dich“, sagte ich allgemein.
Krauser und Birkin sahen weg. Nur Wesker war egal was ich sagte. Er setzte nur ein Lächeln auf, wo seine Zähne zum Vorschein kamen.

Als wir an Höhe gewannen gingen es los.
„Wohin fliegen wir den?“, fragte ich. Die Situation mehr als nur bekannt vorkommend aber nur mit schlechten Erinnerungen verbunden.
„Was denkst du den?“ fragte Krauser.
Wesker sah mich nur an. Mehr oder weniger, durch seine Sonnebrille erkennend.
„Ich hoffe zu Leon“, sagte ich zu Krauser aber sah Wesker an.
Ich bekam keine Antwort, aber ich würde es ja noch früh genug erfahren.
So flogen wir den Sonnenaufgang entgegen in meine Ungewissheit.

ENDE

Kapitel 2 folgt demnächst...

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Spade102a

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Wednesday, August 18th 2010, 5:33pm

Lässt sich gut lesen. Für die Arbeit gibts erstmal n fettes RESPECT von mir. Hoffe die Fortsetzung kommt bald. Hab mir gestern n neues Stephen King Buch gekauft und will deine Story erst zu Ende lesen bevor ich mit dem neuen Buch anfange.
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Weskers Lady

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Thursday, August 19th 2010, 2:22pm

Vielen lieben Dank, Spade102a!
Fühle mich geehrt wenn ich "interessanter" bin als der Meister des Horrors :)

Klar die fortsetzung wurde schon begonnen und folgt bald - Versprochen ;)

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Samiel"TheBlackHunter"

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Occupation: Handelsfachwirt

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Tuesday, August 24th 2010, 12:31am

Dein Schreibstil gefällt mir sehr gut ebenso deine Story freue mich sehr auf Teil 2 , weiter so. ;-)
Then this ebony bird beguiling my sad fancy into smiling,
By the grave and stern decorum of the countenance it wore,
`Though thy crest be shorn and shaven, thou,' I said, `art sure no craven.
Ghastly grim and ancient raven wandering from the nightly shore -
Tell me what thy lordly name is on the Night's Plutonian shore!'
Quoth the raven, `Nevermore.'

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Weskers Lady

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Friday, August 27th 2010, 11:47pm

Vielen lieben Dank, Samiel"TheBlackHunter"

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