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Weskers Lady

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1

Monday, July 5th 2010, 1:42pm

A Real Dream (1)

[SIZE=2]
A REAL DREAM
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Ich öffnete langsam meine Augen und merkte, das etwas anders war. Nur eine unheimliche Stille, wie ich sie sonst nicht kannte, verursachte eine leichte Gänsehaut...

Ich deckte mich ab, setzte mich auf den Bettrand, streichte mir das lange, dunkelbraune Haar aus dem Gesicht. Ich stand auf. Zog meine Dessous aus und legte sie auf der Kommode ab. Anschließend ging ich ins Bad, zum Waschbecken, drehte das kalte Wasser auf und wusch mein Gesicht. Trocknete es mit einem Handtuch ab, legte es neben dem Waschbecken ab und stieg in die Dusche, welche sich anschließend befindet und drehte das Wasser nur mäßig warm auf, aber ich genoss es. Nach wenigen Minuten war ich fertig, stieg wieder aus der Dusche, nahm das Handtuch, trocknete mich und meine Haare etwas ab. Legte das Handtuch beiseite, putzte noch meine Zähne anschließend stolzierte ich mit dem Handtuch in der Hand wieder zu meinem Bett um meine Haare etwas trocken zu reiben.

Das nasse Handtuch legte ich beiseite, stand auf und ging zum Kleiderkasten, welchen ich öffnete und mir dabei schon überlegte, was ich heute anziehe. Ich wusste das es wieder Klamotten aus Leder werden würden, den die liebte ich so sehr. Daher nahm ich, alles in schwarz aus den Kasten; einen langen ledernen Rock, Pomps, eine Bluse, eine Latexjacke und Dessous aus Spitze. Schloss diesen wieder, setzte mich wieder aufs Bett und zog mich an.

Als ich nach wenigen Minuten fertig war, ging ich zur Kommode, welche neben der Eingangstür steht. Nahm meinen Hausschlüssel, sperrte die Eingangstür auf, ging hinaus, drehte mich um, um ab zusperren. Verschloss die Tür, drehte mich wieder um, um los zu gehen, da überkam mich ein mulmiges Bauchgefühl, als ob etwas Schlimmes mir bevorstand.

Ich ging zuerst wie immer, fühlte mich aber irgendwie beobachtet, keine Ahnung von wo oder wem, aber ich spürte es. Ich wurde immer schneller, ich lief schon fast, dachte nur: "Ich muss da um die Ecke und ich wäre sicher", doch ich wurde eines Besseren belehrt...


Bin auf euer Feedback gespannt ^^

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hunk1979

DER NEUE HUNK

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2

Monday, July 5th 2010, 1:48pm

coole sache freue mich auf mehr weiter so^^

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Barry Burton

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3

Monday, July 5th 2010, 1:50pm

Los, ran an die Tasten, weitertippen :-)2
Schweigen ist das Warme Nest des Hasses
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Weskers Lady

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4

Monday, July 5th 2010, 1:51pm

Freut mich, das es euch gefällt :)

Da merkte ich erst, dass es in Raccoon City, doch anders war, als gewohnt, den plötzlich hörte ich entsetzliche Hilfeschreie.
Ich sah überall Blut, Menschen die Menschen angriffen, bissen, zerfleischten. Ich war so schockiert und entsetzt, dass ich in diesem Moment nicht wusste wie ich reagieren sollte.
Ich konnte noch nicht mal einen klaren Gedanken fassen, so vernahm ich von hinten ein immer näher kommendes Stöhnen und einen sehr unangenehm riechenden Verwesungsgeruch der mir in die Nase stieg. Ich drehte mich schnell um. Stieß dabei einen lauten Schrei aus, den ich sah einige dieser Irren Freaks auf mich zukommen und wusste nicht was ich machen sollte, den ich war wie versteinert...

Plötzlich und aus dem Nichts hörte ich Schüsse, konnte nicht bestimmen aus welcher Richtung, aber ich hoffte, dass diese Freaks doch hoffentlich keine Schusswaffen betätigen könnten und so lief ich in Richtung des Schusses, welche ich vermutete. Was alles andere als einfach war.

Ständig waren irgendwo diese Freaks, mal vereinzelt, mal in Gruppen. Ich lief so schnell ich konnte, schlich mich auch vorbei, wobei ich mich nicht wirklich traute, aber weichte aus wo es nur ging. Hoffte ich überlebte diesen Albtraum, wobei ich keine Ahnung hatte, wo ich eigentlich hin sollte, wo ich sicher war. Nur der Schuss gab mir etwas Hoffnung.

„Nur noch die zwei Blocks, dann dürft ich da sein", sagte ich zu mir selbst. Ich schlich mich an die Gassenecke und sah mal vorsichtig um die Ecke und wurde leider enttäuscht. Der Jenige der vermutlich geschossen hatte, zumindest rauchte die Waffe noch, wurde schon von dreien dieser Irren zerfleischt, ausgeweitet, gefressen. Ich riss meine Augen auf, wollte schreien, konnte aber nicht, da ich mich übergeben musste, wollte aber keine Aufmerksamkeit erregen und so lief ich mit der Hand vorm Mund davon. Nur wusste ich nicht in welche Richtung. Ich sah in alle Richtungen, welche passen könnte.
Erblickte eine Seitengasse.
"Da muss ich hin", dachte ich bei mir. Lief hinein, versteckte mich etwas und kotzte mir die Seele aus dem Leib.
Was zum Teufel ist hier den los?

Kaum hatte ich mich etwas gefangen, wenn man es so bezeichnen konnte, wischte ich mit einem Taschentuch über meinem Mund, wollte soeben wieder gehen, da erklang wieder dieses Stöhnen in meinen Ohren, aber diesmal sehr viel aggressiver. Ich drehte mich um und sah wie ein paar dieser Irren auf mich zugerannt kamen und ich mich schon tot sah, den ich hatte keine Kraft mehr weg zu rennen, konnte nicht mal mehr schreien.
Ich hielt nur meine Hände schützend vor mein Gesicht, und dachte "Jetzt ist es aus mit dir." Plötzlich fielen aus dem Nirgendwo mehrere Schüsse, das Stöhnen der Freaks wurde immer weniger, da traute ich mich nach zu sehen, was passiert war.
Da stand ein Mann, groß, blond, schwarz gekleidet und hatte eine Sonnenbrille auf.
Er packte mich am Arm und rannte mit mir davon, ohne ein Wort zu sagen, ich hatte Mühe mitzuhalten

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Barry Burton

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5

Monday, July 5th 2010, 2:08pm

Da kommen mir beim Lesen wieder Ideen :-)2 ^^
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Mrs.Ada

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6

Tuesday, July 6th 2010, 11:44am

Aha... :)
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Barry Burton

Hörspielmacher

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Tuesday, July 6th 2010, 12:37pm

Wie meinen Ms. Wong :-)2
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Weskers Lady

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Tuesday, July 6th 2010, 3:11pm

Quoted

Original von Barry Burton
Da kommen mir beim Lesen wieder Ideen :-)2 ^^

Achja und darf man erfahren welche?

und weiter gehts, wen genehm :-D

Ich hätte gerne etwas gesagt, aber ich konnte einfach nicht, hatte einen Kloß im Hals. Obwohl der Typ doch recht unheimlich wirkte, ich ihn noch nie vorher gesehen hatte, fühlte ich mich sicher bei ihm, aber warum überhaupt rettete er mich?

Wir liefen quer durch Raccoon City. Ich hatte keine Ahnung wo wir uns befanden. Ich suchte nach etwas mir Bekannten aber ich erkannte einfach nichts wieder und dabei merkte ich das mich meine Kraft zum Weiterlaufen verlassen hatte. Ich sah den Fremden an und dieser zeigte nicht etwas körperliche Schwäche nach diesem Dauerlauf.
Ich versuchte meinen Arm von seinem festen Handgriff etwas zu lockern, da er schon schmerzte, doch es gelang mir nicht.
Da schrie ich einfach nur: "STOP! Ich kann nicht mehr" und bremste voll ab. Der Fremde rechnete anscheinend mit meiner Aktion nicht und wusste nicht sofort was los war, verstand aber sehr schnell was ich wollte.
Ich brach zusammen. Er nahm mich auf seine Arme. Wohin mich der Mann trug, wusste ich nicht, geschweige den, was er mir antun könnte. Doch momentan war mir alles Recht, Hauptsache ich fiel diesen Irren nicht zum Fraß und viel in Ohnmacht.

Einige Zeit später befand ich mich in einem mir unbekannten Raum wieder.
Langsam öffnete ich die Augen – fasste mir mit einer Hand auf die Stirn.
„Wo bin ich? Noch in Raccoon City?“ – waren die einzigsten Fragen die momentan unbeantwortet im Raum standen.
Langsam versuchte ich mich aufzurichten – lies meinen Blick durch den Raum schweifen und sah das ich mich in einem riesigen Schlafzimmer befand.
Als ich nach unten sah und merkte, dass ich zugedeckt war aber nur meine Dessous anhatte, war ich etwas verwirrt, den wer hatte mich ausgezogen?
Mir gingen viele, meist wirre Gedanken durch den Kopf, aber ich war schlussendlich nur froh, hoffentlich in Sicherheit zu sein.

Als Gefangene fühle ich mich im Moment nicht, den da wäre ich bestimmt in einer Zelle oder ähnliches aufgewacht oder noch Schlimmeres, der Geheimnisvolle hätte mich gleich sterben lassen, aber es ist zum Glück nicht passiert und daher hat er noch etwas mit mir vor – wobei ich nichts Schlechtes hoffte.

Ich deckte mich ab, setzte mich auf den Bettrand, lies meinen Blick im Raum schweifen und war erstaunt wo ich mich befand. Ich stand auf, und sah auf der Kommode neben dem Bett, eine Schachtel, darauf einen Zettel, welchen ich in die Hand nahm und las:
"Diese Klamotten sollten dir passen"
Ich legte den Zettel auf die Kommode neben der Schachtel ab. Öffnete diese und fand Klamotten in Schwarz vor wie einen BH mit Spitzen, einen Tanga, ein Trägertop, enge Jean und tolle Pomps. Ich nahm die Schachtel, setzte mich damit aufs Bett, stellte diese links von mir aufs Bett. Legte die Klamotten verteilt übers Bett auf.
Ich wollte mich zuerst mal duschen bevor ich mich anzog und suchte das Badezimmer.

Ich ging vom Bett aus nach rechts, da eine Tür, sie hatte zwar keinen mir sichtbaren Türknauf aber ich ging näher heran und tatsächlich diese öffnete sich. Ich schaute mal vorsichtig hinein und sah ein Badezimmer, welches jeden Scheich erblassen lassen würde.

Ich ging langsamen und vorsichtigen Schrittes hinein. Schwarzer Marmor wohin das Auge reichte. Eine Dusche welche man fast nicht beschreiben könnte, so groß und edel gestaltet, dass man mindestens zu viert duschen könnte, eine Badewanne, riesig mit Whirlpoolfunktion.
Ich zog meine Dessous aus und legte diese am Stuhl welcher am Eingang des Badezimmer stand ab, nahm mir ein Badetuch vom Regal welches nicht zu übersehen im Raum stand, welches ich um mich schlang, setzte mich am Wannenrand, wo ich mir warmes Wasser einließ, welche wirklich sehr schnell voll war. Das Tuch neben mir ablegte und mich hineinlegte um mal etwas abzuschalten. Was mehr als schwierig war in dieser Situation...

Ich lege meinen Kopf an den Wannenrand, das Wasser steht mir bis zum Hals und das sprichwörtlich, versuche an etwas Schönes zu denken, aber es möchte mir nicht wirklich gelingen.

Nach etwa 10 Minuten stieg ich aus der Wanne, nahm das Badetuch, trocknete etwas meine Haare damit, legte es ab, und schlang mir anschließend ein frisches Badetuch um.
Ich ging nach draußen, in das riesige Schlafzimmer und sah das jemand etwas zu essen brachte. Ich setzte mich auf den Stuhl und sah mal genauer hin, was ich da vor mir hatte.
Ich fand auf dem Teller ein Steak, Medium, mit einer Folienkartoffel und natürlich Essbesteck vor.
"Ist nicht gerade mein Lieblingsessen, aber ich habe Hunger", sagte ich leise in mich hinein, und fing an zu Essen.
Als ich fertig war, es war leckerer als es aussah, tupfte ich meinen Mund mit der Serviette ab, legte diese neben das Teller, stand auf und setzte mich wieder am Bettrand. Die Hände auf den Schoss und überlegte, wie es wohl mit mir weiterginge.

Ganz im Gedanken versunken fielen mir plötzlich die Klamotten wieder ein. Ich legte das Badetuch aufs Bett und zog mir die Dessous, die Jean, das Top und zum Schluss die Pomps an. Ich schaute nach unten auf meine Klamotten und bemerkte das alles perfekt saß. Vom wem war dieses Paket?

Nun wieder angekleidet wollte ich mal wissen, wo ich mich befand und sah mich um. Wusste zwar gar nicht wo ich beginnen sollte, aber beginnen wir mal mit einer groben Übersicht.
Die Einrichtung war hauptsächlich in schwarz gehalten, aber mit edlen Designermöbeln und -gegenständen. Wobei bestimmt vieles Maßanfertigung war.
zwei große Kleiderkästen standen an einer Seite des Raumes, gleich neben der Eingangstüre wie ich vermute, gegenüber der Kästen das riesige Bett in dem ich aufwachte, in der Mitte des Raumes ein doch etwas größerer Esstisch aus schwarzem Marmor und einer schwarzen Glasplatte mit edlen Designerstühlen und neben dem Bett ein recht großer, sehr edler auch wieder in schwarz gehaltener Arbeitstisch worauf sich ein Laptop befindet.

Ich ging mal zur Tür und hoffte ich konnte gehen, aber diese ging nicht auf und hatte auch keinen Türgriff, also ging ich zum Schreibtisch und sah mir den Laptop genauer an, welches Model ich noch nie im Leben sah. Hm sollte ich ihn einschalten? Nein ich lass es lieber; vielleicht später. So schaute ich mal in den Schubladen. Nur Papierkram von Umbrella, immer unterzeichnet von einem gewissen Albert Wesker. War dieser geheimnisvolle Mann, der mich rettete dieser Albert Wesker?

Ich suchte weiter, fand nichts aufschlussreiches im Schreibtisch. Daher nehme ich mir mal die Kleiderkästen vor, wobei der größere versperrt war, der zweite sich öffnen lies und als ich den gesamten Inhalt sah, stand mir den Mund etwas offen, denn da staunte ich nicht schlecht. Frauenklamotten in schwarz, rot und weiß. Hauptsächlich Leder, aber auch Jeans, T-Shirts und natürlich Schuhe. Hm, ob der Inhalt seiner Frau gehört? Mir wurde mulmig...

Ich machte den Kasten wieder zu. Rührte nichts an. Wer weis was mich erwartet, sollte man mich beim Stöbern erwischen.
Ich war oder besser gesagt ich bin jetzt noch mehr verwirrt als ich es bis jetzt war. Warum rettete er mich? Dann sind wohl diese Klamotten für mich auch von ihm, nehme ich an. Ich sah mich mal bei der einen Tür um, etwa um heraus zu finden wo ich eigentlich war. Wusste nur das hier etwas mit Umbrella zusammenhängt. Von dieser Firma weis ich nur wenig. Größter Arbeitgeber von Raccoon City, sponsert die RPD, und viele Dinge welche man erhält stammen von dort, vor allem Medikamente. Also weis ich gar nichts. Aber was hat dieser Albert Wesker damit zu tun? Ein Angestellter? Kann ich mir nicht vorstellen, bei dieser Einrichtung.

Ich durchsuchte das ganze Schlafzimmer. Fand nichts brauchbares. Ich suchte in jedem Schrank, jeder Ecke, jeder Lade. Fand absolut nichts brauchbares. Aber warte da gibt es ja noch den Laptop. Sollte ich ihn benutzen? Und wenn Jemand oder noch schlimmer ER in dem Moment kommt, was dann? Meine Neugierige siegte. Ich sterbe sowieso, dachte ich. Ich klappte den Laptop auf. Schaltete ihn ein und wartete ein paar Sekunden. Dann erschien am Bildschirm: "Bitte Passwort eingeben." "Na klasse, war ja klar", sagte ich zu mir selbst. In dem Moment klingelte es an der Tür. Ich schloss blitzschnell den Laptop und setzte mich in die am weitesten entfernte Ecke des Raumes um viel Abstand zur Tür zu bekommen.
Es klingelte noch einmal. Ich wurde nervös. Dann hört ich draußen eine Männerstimme welche sagte: "Wesker ist nicht da, du sollst dich aber auf Ebene 8a melden". 2 Personen gingen weg, ich lies ein erleichterndes Stöhnen von mir. Ich ging wieder zum Laptop und probierte diverse Passwörter aus, welche mir einfielen. Alle falsch, war vorauszusehen. Nach einiger Zeit gab ich es auf, schaltete den Laptop aus, schloss den Deckel und setzte mich wieder in die Ecke und wartete ungeduldig und sehr nervös, wie es mit mir weiterginge und vor allem auch wer herein käme.
Da, plötzlich öffnete sich die Tür und ich erschrak mich für einen kurzen Moment...

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Weskers Lady

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9

Wednesday, July 7th 2010, 8:08pm

Der geheimnisvolle Mann, welcher mich rettete, stand im Raum und schaute mich an, als ob er darauf wartete, dass ich etwas sagte.
Jetzt erst konnte ich ihn genau erkennen, den bei unserer ersten Begegnung, war ich nicht mehr ganz bei mir und alles viel zu hektisch.
Er war groß, blond, gut gebaut, gut aussehend, hatte Lederklamotten inklusive passenden Mantel und Handschuhen an und hatte eine Sonnenbrille auf, etwas verwirrend, aber er wird schon wissen was er macht.
Ich musterte ihn von oben bis unten und merkte dabei, im Gedanken verloren, nicht, das er mich noch immer ansah, und errötete etwas im Gesicht.
Ich wollte etwas sagen aber konnte aus welchen Gründen auch immer kein Wort aus meinen Mund bekommen.
Er kam langsamen, aber großen Schrittes immer näher
und ich wusste nicht wohin ich ausweichen konnte. "Klasse gemacht, selbst in die Falle gegangen", sagte ich zu mir im Gedanken.

Er kam immer näher, ich machte mich immer kleiner, drängte mich immer mehr in die Ecke. Plötzlich reichte er mir seine Hand in meine Richtung und sagte zu mir mit tiefer, ernster Stimme: "Du brauchst dich nicht zu fürchten du bist in Sicherheit" - ich noch sehr unsicher, was ich davon halten sollte, nahm nicht gleich seine Hand sondern fragte ihn: "Warum hast du mich gerettet?" er zog seine Hand wieder schnell zurück, worauf hin er etwas wütend wirkend das Zimmer verlies und ich verdutzt in der Ecke saß und nicht wusste, was ich falsches getan oder gesagt hatte
"Ich hätte wirklich gerne gewusst, was ich Falsch gemacht habe. Ich wollte doch nur eine Antwort zu meiner harmlosen, für mich logischen Frage“, sagte ich leise zu mir. Was ist mit dem Typ nur los?

Ich setzte mich aufs Ende des Bettes, lies mich zurückfallen, legte meine Hände auf den Bauch, schloss meine Augen und dachte, an das was gerade in Raccoon City passierte bzw. was ich sah...

Da überkam mich nur Angst und Schrecken, bei den vielen toten Menschen und den Irren da draußen. Ich sprang auf und suchte weiter. Um Ablenkung zu haben was mir nicht wirklich gelang und daher fasste ich meine momentane Situation in meinem Gedanken zusammen:
„Seit der Zeit als ich hier aufwachte, der Begegnung mit dem Fremden, meinem Bad und meinem Essen, vergingen bis jetzt etliche Stunden, zumindest kommt es mir so vor“
Ich überlegte noch immer, was ich den bei diesem fremden Mann, falsches getan oder gesagt habe. Je mehr ich überlegte umso weniger komme ich auf keinen gemeinsamen Nenner, also lies ich es bleiben und hoffte, irgendwie, eigentlich unverständlich für jeden, dass er doch wieder käme.

Ich versuchte erst gar nicht zu flüchten, den ich käme bei der Tür sowieso nie raus, es sei den jemand möchte es so, was nicht in nächster Zeit abzusehen war. Daher stand ich auf, ging auf die rechte Bettseite, zog alles, bis auf die Dessous aus, legte die Klamotten auf die Kommode, legte mich ins Bett, deckte mich zu und versuchte zu schlafen. "Vielleicht wache ich ja auf und merke, es war alles nur ein schlimmer Alptraum", murmelte ich in mich hinein. Kuschelte mich in die Decke und schlief erschöpft, sehr schnell ein.

Als ich erwachte, erschrak ich, den der geheimnisvolle Typ von gestern, saß am Bettrand, seine gespiegelte Sonnenbrille auf, und sah mich an. Ich zog meine Decke bis zum Hals, hoffte er hatte keine bösen Absichten mit mir, wobei anziehend wirke er ja auf mich.
Ich stotterte: "Wie lange sitzen Sie den schon da?" und rutschte etwas weg von ihm.
Er antwortete, ganz gelassen: "Schon einige Zeit. Hatte gehofft das du bald aufwachst."
"Was? Warum den das?" sagte ich etwas lauter zu ihm.
"Was hat er den nur vor mit mir?", dachte ich.
"Ich wollte dich fragen, wie es dir geht?" sagte er mit ernster Stimme.
"Ähm, ja danke mir geht's ganz gut", sagte ich, "danke der Nachfrage. Wenn Sie nicht gewesen wären, wäre ich von diesen Irren auch getötet worden, ich danke Ihnen dafür vielmals!"
"Gern geschehen und sag nicht immer Sie zu mir. Ich bin Albert Wesker. Leitender Wissenschaftler bei Umbrella und das hier ist..." sagte Albert.
"...ihre, ähm sorry, deine Wohnung", unterbrach ich ihn.
"Ja so ist es", sagte er mit einem leichten Anflug von einem Lächeln.
"Mein Name ist Lydia, Lydia Smith" stellte ich mich vor.
"Sehr erfreut", sagte Albert und reichte mir seine Hand, wobei ich ihm seine auch entgegen reichte.
"Wo bin ich hier, Albert?, fragte ich.
"Unter dem Umbrellagebäude, auf jeden Fall in Sicherheit und ich werde auf dich aufpassen, das dir nichts passiert!", erwiderte Albert.
Ich merkte, wie ich im Gesicht rot anlief und sagte: "Danke schön Albert, aber ich dachte wir wären hier in Sicherheit?!"
"Es kann immer etwas unerwartendes eintreffen, meine Lydia", flüsterte er schon fast.
"Meine Lydia?", sagte ich im Gedanken zu mir selbst.
Plötzlich läutete sein Handy. Er hob ab. Meldete sich mit: "Wesker hier. Und wehe es ist nicht Wichtig!"
Nach ein paar "Ja ich verstehe!" sagte er ganz enttäuscht zu mir: "Freut mich dich kennen gelernt zu haben, Lydia. Wir sehen uns am Abend", und ging durch die Tür.

Ich wollte noch etwas sagen, aber da war er schon durch die Tür verschwunden.
"Wir sehen uns am Abend? Meinte er hier in seiner Wohnung?" sagte ich leise vor mich hin. Schüttelte, den Kopf und dachte mir das ich mir da nur etwas zusammen spinne. Werde es ja spätestens am Abend merken, ob ich es richtig verstanden habe oder auch nicht.

Ich fand wieder einen Zettel neben mir auf der Kommode vor.
Worauf stand: "Alle Sachen im Schrank gehören dir. Ich hoffe sie gefallen dir. Gezeichnet Albert Wesker"
Ich stand auf, nur in meinen Dessous gekleidet und ging zum Kleiderschrank. Öffnete diesen und sah die selben Sachen wie gestern vor und wusste jetzt zumindest, dass diese Klamotten nicht seiner Frau oder Freundin gehörten. "Woher hatte er so schnell passende Klamotten her?", fragte ich mich selbst.

Ich legte meine schwarzen Dessous auf der Kommode ab und ging ins Badezimmer, nahm mir dort ein Badetuch, legte es vor der Dusche auf den Boden, ging in die Dusche, drehte das Wasser diesmal etwas wärmer auf, und setzte mich auf den Duschboden, mit dem Rücken an die Wand gelehnt, meine Beine angezogen, meine Arme vor diesen verschränkt und lies mir das Wasser über meinen Körper gleiten wobei ich versuchte das soeben erlebte etwas zu verstehen, was ich aber nicht schaffte, daher ging ich nach einigen Minuten wieder aus der Dusche, nahm das Badetuch, rubbelte meine Haare etwas trocken, legte es beiseite, nahm ein Neues, band es mir um und ging zum Kleiderkasten.
Ich entschied mich für rote Spitzendessous, dazu eine rote Bluse mit tiefen Ausschnitt und kurzen Ärmeln, einen knielangen, schwarzen Lederrock und dazu passende schwarze Lederstiefel, die bis knapp vorm Knie endeten.
Ich betrachtete mich vor dem großen Spiegel welcher am Kleiderkasten befestigt war und stellte fest, das er Geschmack bewies, sollte er es ausgesucht haben.

Es läutete an der Tür, ich setzte mich auf den Bettrand, sagte: "Herein" und ein junger Mann kam mit einem Tablett herein, sagte kein Wort. Stellte es nur am großen Esstisch ab und verschwand wieder so schnell wie er gekommen war.
Ich ging mal näher hin, deckte es ab und sah nur Köstliches. Hart gekochte Eier, Schinken, Käse, Marmelade, Butter, Croissants, Semmeln und zum Trinken Kaffee. Ich nahm mir von überall etwas und es schmeckte sehr gut.
Als ich mit dem frühstücken fertig war, merkte ich erst wieder, in welcher Situation ich mich gerade befinde. Irgendwie doch eine Gefangene eines Mannes namens Albert Wesker in einem Umbrellalabor unterhalb der Erde, in dessen Wohnung welche ich nicht verlassen kann.

Ich stand vom Esstisch auf und lies mich aufs Bett fallen. Ich habe ja sowieso nichts zu tun, und ich konnte und durfte auch nicht machen was ich wollte. Also versuchte ich die Situation etwas zu verstehen. Was alles andere als leicht war.

Mich rettet ein Unbekannter, jetzt unter den Namen Albert Wesker bekannter Mann von diesen Irren Freaks aus Raccoon City, bringt mich in seine Wohnung, wird mich beschützen, von was auch immer und kommt wieder am Abend in seine Wohnung, also zu mir.

Muss ich mich jetzt Angst von ihm haben? Habe ich etwas zu befürchten? Ich kann es nur auf mich zu kommen lassen. Er wirkt sehr geheimnisvoll, unnahbar. Warum trägt er immer eine Sonnenbrille?
Er dürfte hier viel zu sagen haben.
Auch wenn er als unnahbar auf mich wirkt, fühle ich mich trotzdem etwas hingezogen zu ihm.

"Was für Gedanken habe ich da? Hallo, er hat mir zwar das Leben gerettet, wofür ich sehr dankbar bin. Aber er hält mich als seine "Gefangene" sonst würde er mich gehen lassen wohin ich wollte", sagte ich laut vor mich hin.
"Ich darf nicht schwach werden, wenn er wieder kommen sollte, nein ich schaffe, das", sagte ich zu mir selbst. Ich war so vertieft in meine Selbstgespräche, dass ich gar nicht merkte, das Albert schon in seiner Wohnung war.

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Dr. AE86

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Wednesday, July 7th 2010, 8:50pm

Bis jetzt gefällt's. Weiter so! ^^
Ab jetzt ist genug. Ich habe es leid! Da reißt man sich den Arsch auf und keine verdickte Sau kümmert's. Ich packe also meine Sachen und gehe.

Ich finde es zwar schade, doch ich ziehe die Reißleine. Es tut mir auch leid, für all diejenigen, die sich immer mühe gegeben haben und auch immer fleißig bei der Sache sind.

Ich wünsche Euch alles Gute für die Zukunft und möge es Euch weiterhin Freude bereiten. Ich habe allerdings genug.
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Thursday, July 8th 2010, 1:24pm

Quoted

Original von Dr. AE86
Bis jetzt gefällt's. Weiter so! ^^

Freut mich :-)2 und weiter gehts...

Der geheimnisvolle Mann, welcher mich rettete, stand im Raum und schaute mich an, als ob er darauf wartete, dass ich etwas sagte.
Jetzt erst konnte ich ihn genau erkennen, den bei unserer ersten Begegnung, war ich nicht mehr ganz bei mir und alles viel zu hektisch.
Er war groß, blond, gut gebaut, gut aussehend, hatte Lederklamotten inklusive passenden Mantel und Handschuhen an und hatte eine Sonnenbrille auf, etwas verwirrend, aber er wird schon wissen was er macht.
Ich musterte ihn von oben bis unten und merkte dabei, im Gedanken verloren, nicht, das er mich noch immer ansah, und errötete etwas im Gesicht.
Ich wollte etwas sagen aber konnte aus welchen Gründen auch immer kein Wort aus meinen Mund bekommen.
Er kam langsamen, aber großen Schrittes immer näher
und ich wusste nicht wohin ich ausweichen konnte. "Klasse gemacht, selbst in die Falle gegangen", sagte ich zu mir im Gedanken.

Er kam immer näher, ich machte mich immer kleiner, drängte mich immer mehr in die Ecke. Plötzlich reichte er mir seine Hand in meine Richtung und sagte zu mir mit tiefer, ernster Stimme: "Du brauchst dich nicht zu fürchten du bist in Sicherheit" - ich noch sehr unsicher, was ich davon halten sollte, nahm nicht gleich seine Hand sondern fragte ihn: "Warum hast du mich gerettet?" er zog seine Hand wieder schnell zurück, worauf hin er etwas wütend wirkend das Zimmer verlies und ich verdutzt in der Ecke saß und nicht wusste, was ich falsches getan oder gesagt hatte
"Ich hätte wirklich gerne gewusst, was ich Falsch gemacht habe. Ich wollte doch nur eine Antwort zu meiner harmlosen, für mich logischen Frage“, sagte ich leise zu mir. Was ist mit dem Typ nur los?

Ich setzte mich aufs Ende des Bettes, lies mich zurückfallen, legte meine Hände auf den Bauch, schloss meine Augen und dachte, an das was gerade in Raccoon City passierte bzw. was ich sah...

Da überkam mich nur Angst und Schrecken, bei den vielen toten Menschen und den Irren da draußen. Ich sprang auf und suchte weiter. Um Ablenkung zu haben was mir nicht wirklich gelang und daher fasste ich meine momentane Situation in meinem Gedanken zusammen:
„Seit der Zeit als ich hier aufwachte, der Begegnung mit dem Fremden, meinem Bad und meinem Essen, vergingen bis jetzt etliche Stunden, zumindest kommt es mir so vor“
Ich überlegte noch immer, was ich den bei diesem fremden Mann, falsches getan oder gesagt habe. Je mehr ich überlegte umso weniger komme ich auf keinen gemeinsamen Nenner, also lies ich es bleiben und hoffte, irgendwie, eigentlich unverständlich für jeden, dass er doch wieder käme.

Ich versuchte erst gar nicht zu flüchten, den ich käme bei der Tür sowieso nie raus, es sei den jemand möchte es so, was nicht in nächster Zeit abzusehen war. Daher stand ich auf, ging auf die rechte Bettseite, zog alles, bis auf die Dessous aus, legte die Klamotten auf die Kommode, legte mich ins Bett, deckte mich zu und versuchte zu schlafen. "Vielleicht wache ich ja auf und merke, es war alles nur ein schlimmer Alptraum", murmelte ich in mich hinein. Kuschelte mich in die Decke und schlief erschöpft, sehr schnell ein.

Als ich erwachte, erschrak ich, den der geheimnisvolle Typ von gestern, saß am Bettrand, seine gespiegelte Sonnenbrille auf, und sah mich an. Ich zog meine Decke bis zum Hals, hoffte er hatte keine bösen Absichten mit mir, wobei anziehend wirke er ja auf mich.
Ich stotterte: "Wie lange sitzen Sie den schon da?" und rutschte etwas weg von ihm.
Er antwortete, ganz gelassen: "Schon einige Zeit. Hatte gehofft das du bald aufwachst."
"Was? Warum den das?" sagte ich etwas lauter zu ihm.
"Was hat er den nur vor mit mir?", dachte ich.
"Ich wollte dich fragen, wie es dir geht?" sagte er mit ernster Stimme.
"Ähm, ja danke mir geht's ganz gut", sagte ich, "danke der Nachfrage. Wenn Sie nicht gewesen wären, wäre ich von diesen Irren auch getötet worden, ich danke Ihnen dafür vielmals!"
"Gern geschehen und sag nicht immer Sie zu mir. Ich bin Albert Wesker. Leitender Wissenschaftler bei Umbrella und das hier ist..." sagte Albert.
"...ihre, ähm sorry, deine Wohnung", unterbrach ich ihn.
"Ja so ist es", sagte er mit einem leichten Anflug von einem Lächeln.
"Mein Name ist Lydia, Lydia Smith" stellte ich mich vor.
"Sehr erfreut", sagte Albert und reichte mir seine Hand, wobei ich ihm seine auch entgegen reichte.
"Wo bin ich hier, Albert?, fragte ich.
"Unter dem Umbrellagebäude, auf jeden Fall in Sicherheit und ich werde auf dich aufpassen, das dir nichts passiert!", erwiderte Albert.
Ich merkte, wie ich im Gesicht rot anlief und sagte: "Danke schön Albert, aber ich dachte wir wären hier in Sicherheit?!"
"Es kann immer etwas unerwartendes eintreffen, meine Lydia", flüsterte er schon fast.
"Meine Lydia?", sagte ich im Gedanken zu mir selbst.
Plötzlich läutete sein Handy. Er hob ab. Meldete sich mit: "Wesker hier. Und wehe es ist nicht Wichtig!"
Nach ein paar "Ja ich verstehe!" sagte er ganz enttäuscht zu mir: "Freut mich dich kennen gelernt zu haben, Lydia. Wir sehen uns am Abend", und ging durch die Tür.

Ich wollte noch etwas sagen, aber da war er schon durch die Tür verschwunden.
"Wir sehen uns am Abend? Meinte er hier in seiner Wohnung?" sagte ich leise vor mich hin. Schüttelte, den Kopf und dachte mir das ich mir da nur etwas zusammen spinne. Werde es ja spätestens am Abend merken, ob ich es richtig verstanden habe oder auch nicht.

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12

Friday, July 9th 2010, 1:10pm

Ich fand wieder einen Zettel neben mir auf der Kommode vor.
Worauf stand: "Alle Sachen im Schrank gehören dir. Ich hoffe sie gefallen dir. Gezeichnet Albert Wesker"
Ich stand auf, nur in meinen Dessous gekleidet und ging zum Kleiderschrank. Öffnete diesen und sah die selben Sachen wie gestern vor und wusste jetzt zumindest, dass diese Klamotten nicht seiner Frau oder Freundin gehörten. "Woher hatte er so schnell passende Klamotten her?", fragte ich mich selbst.

Ich legte meine schwarzen Dessous auf der Kommode ab und ging ins Badezimmer, nahm mir dort ein Badetuch, legte es vor der Dusche auf den Boden, ging in die Dusche, drehte das Wasser diesmal etwas wärmer auf, und setzte mich auf den Duschboden, mit dem Rücken an die Wand gelehnt, meine Beine angezogen, meine Arme vor diesen verschränkt und lies mir das Wasser über meinen Körper gleiten wobei ich versuchte das soeben erlebte etwas zu verstehen, was ich aber nicht schaffte, daher ging ich nach einigen Minuten wieder aus der Dusche, nahm das Badetuch, rubbelte meine Haare etwas trocken, legte es beiseite, nahm ein Neues, band es mir um und ging zum Kleiderkasten.
Ich entschied mich für rote Spitzendessous, dazu eine rote Bluse mit tiefen Ausschnitt und kurzen Ärmeln, einen knielangen, schwarzen Lederrock und dazu passende schwarze Lederstiefel, die bis knapp vorm Knie endeten.
Ich betrachtete mich vor dem großen Spiegel welcher am Kleiderkasten befestigt war und stellte fest, das er Geschmack bewies, sollte er es ausgesucht haben.

Es läutete an der Tür, ich setzte mich auf den Bettrand, sagte: "Herein" und ein junger Mann kam mit einem Tablett herein, sagte kein Wort. Stellte es nur am großen Esstisch ab und verschwand wieder so schnell wie er gekommen war.
Ich ging mal näher hin, deckte es ab und sah nur Köstliches. Hart gekochte Eier, Schinken, Käse, Marmelade, Butter, Croissants, Semmeln und zum Trinken Kaffee. Ich nahm mir von überall etwas und es schmeckte sehr gut.
Als ich mit dem frühstücken fertig war, merkte ich erst wieder, in welcher Situation ich mich gerade befinde. Irgendwie doch eine Gefangene eines Mannes namens Albert Wesker in einem Umbrellalabor unterhalb der Erde, in dessen Wohnung welche ich nicht verlassen kann.

Ich stand vom Esstisch auf und lies mich aufs Bett fallen. Ich habe ja sowieso nichts zu tun, und ich konnte und durfte auch nicht machen was ich wollte. Also versuchte ich die Situation etwas zu verstehen. Was alles andere als leicht war.

Mich rettet ein Unbekannter, jetzt unter den Namen Albert Wesker bekannter Mann von diesen Irren Freaks aus Raccoon City, bringt mich in seine Wohnung, wird mich beschützen, von was auch immer und kommt wieder am Abend in seine Wohnung, also zu mir.

Muss ich mich jetzt Angst von ihm haben? Habe ich etwas zu befürchten? Ich kann es nur auf mich zu kommen lassen. Er wirkt sehr geheimnisvoll, unnahbar. Warum trägt er immer eine Sonnenbrille?
Er dürfte hier viel zu sagen haben.
Auch wenn er als unnahbar auf mich wirkt, fühle ich mich trotzdem etwas hingezogen zu ihm.

"Was für Gedanken habe ich da? Hallo, er hat mir zwar das Leben gerettet, wofür ich sehr dankbar bin. Aber er hält mich als seine "Gefangene" sonst würde er mich gehen lassen wohin ich wollte", sagte ich laut vor mich hin.
"Ich darf nicht schwach werden, wenn er wieder kommen sollte, nein ich schaffe, das", sagte ich zu mir selbst. Ich war so vertieft in meine Selbstgespräche, dass ich gar nicht merkte, das Albert schon in seiner Wohnung war.

Als ich ihn bemerkte, errötete mein Gesicht etwas, da ich nicht wusste ob und wie viel er von meinem Selbstgespräch mitbekommen hatte. Ich setzte mich auf, so dass ich auf der Bettkante saß, dann sah ich ihn an und sagte mit etwas zittriger Stimme: "Hallo Albert. Schon wieder zurück."
Albert kam immer näher zu mir, setzte sich ganz nahe neben mich. Ich wollte weg von ihm, mein Körper gehorchte mir aber nicht mehr. Mein Geist schrie innerlich, dass ich mich von ihm verhalten solle, aber es half alles nichts.

"Ich habe mir für den restlichen Tag frei genommen, meine Liebe", sagte er schon fast glücklich.
"Wenn das so einfach geht und du keine Probleme bekommst, warum nicht", versuchte ich ab zu lenken.
Albert lachte so laut, das ich eine Gänsehaut bekam.
"Warum lachst du?", fragte ich verunsichert und wich etwas weg von ihm, was nichts half, den er rückte sofort nach.
"Weil mir niemand etwas zu sagen hat, meine liebe Lydia", erwiderte er mit Stolz in der Stimme.
Legte seinen rechten Arm über meinen Rücken an meine rechte Hüfte und drückte mich noch näher an sich.
Ich sah ihm ins Gesicht und wollte es wirklich erwidern, aber es wäre falsch mich gleich geschlagen zu geben, wobei es einem bei diesem Mann, sehr schwer fällt nein zu sagen.

Ich strich seinen Arm von mir ab. Stand auf und ging hinter den Esstisch, wobei ich dort meine Arme vor meiner Brust verschränkte und zu ihm sagte: "Was willst du von mir?"
Da stand er augenblicklich auf, zog seinen Ledermantel aus, legte diesen auf das Bett, streifte auch seine Handschuhe ab und legte diese dazu. Dann kam er immer näher zu mir, ich wusste das ich nirgends hin konnte und ich mich ihm so uns so ergeben musste, wer weiß, was sonst mit mir passieren würde. Aber ich bin nicht leicht zu bekommen, egal um wen es sich handelt, auch ein Albert Wesker, muss sich mich erst holen, wobei es mir bei ihm sehr schwer fällt zu widerstehen.

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13

Saturday, July 10th 2010, 1:29pm

Während ich so vor mich hin dachte, war er schon so nahe zu mir gekommen, das ich nicht merkte, das er schon vor mir stand, mich an die Tischkante gedrängt. Ich konnte nicht mehr aus. Ich wollte schreien, aber meine Stimme verstummte sofort, als er eine Hand um meine Hüfte und seine zweite auf meinen Rücken legte, mich ganz nah an sich heran drückte und mich innig küsste.
Ich wollte mich wehren, aber ich konnte einfach nicht, mein Körper gehorchte mir nicht mehr.
Ich erwiderte seinen Kuss, indem meine Zunge seine streichelte, immer weiter in seinen Mund vordrang, unsere Lippen uns berührten. Währenddessen, wanderte er mit seinen Händen zu meinen Arsch, hob mich auf den Tisch, spreizte mit seinen Beinen meine und küsste mich dabei leidenschaftlich und gut weiter. Ich zerrann förmlich in seinen Händen. Albert flüsterte in mein Ohr: "Gefällt dir das?", mit einem richtig egoistischen Unterton in seiner Stimme.
"Ja es gefällt mir Albert", erwidert ich schon leicht erregt und total scharf auf ihn.
Ich spürte an meinen Innenschenkeln, dass sich in seiner Hose eine immer größere Beule bildete, worauf ich kurz mit dem küssen aufhörte und nach unten blickte.
"Was ist den, Liebes?", fragte er doch etwas sarkastisch.
"Albert bitte sei zärtlich zu mir", sagte ich etwas flüsternd.

Albert erwiderte: "Wie du willst, meine Liebe."
Er drückte mich noch näher an sich heran, ich küsste ihn, als wäre es mein letzter Tag auf Erden.
Er streichte mit seiner linken Hand über meine Bluse, er nahm diese in der Mitte und riss sie mir vom Körper und warf sie auf den Boden. Ich war etwas überrascht von dieser Action, aber es machte mir nichts aus. Albert hörte auf mich zu Küssen und wanderte über den Hals küssend immer weiter nach unten wobei er mir mit nur zwei Fingern den BH öffnete und auch diesen auf den Boden schmiss. Seine Zunge leckte an meinen Nippel am anderen spielten seine Finger der einen Hand wobei die andere Hand von ihm auf meinem Rücken liegt. Ich lasse mich am Tisch zurück fallen. Genieße jede Sekunde mit ihm. Ich weiß das es falsch ist, aber ich muss irgendwie meine Dankbarkeit zeigen, zwar wollte ich es nicht so, aber ich kann nicht anders und ich wollte auch nicht, das es endet.

Ich setze mich wieder auf, hebe dabei seinen Kopf auf Höhe des meinen, küsse ihn wieder leidenschaftlich und ziehe ihm nebenbei sein Oberteil aus. Dabei wandere ich jetzt vom Mund beginnend über den Hals zu seiner Brust, seinem Bauchnabel, ich küsse jeden cm2 von ihm. Ich bin ja so was voll scharf auf diesen Fremden und ich kann nichts dagegen machen.
Je tiefer ich mit meinem Mund, meiner Zunge und meinen Fingern komme umso mehr fängt auch er zu stöhnen und schnurren an.
"Liebes was hast du vor?", fragte Albert mehr selbstsicher als fragend.
"Ich denke das weißt du genau", sagte ich und grinste ihn dabei an.
Ich öffnete ihm die Hose, wollte sie ihm ausziehen, aber dazu kam ich nicht, den er zog seine Hose aus. Besser gesagt er riss sie sich vom Körper genauso wie er es anschließend mit meinem Rock und meinem Tanga machte.
"Nicht so stürmisch, Albert", sagte ich zu ihm mehr erregt, als ernst gemeint.
"Du willst es doch auch, sonst würdest du etwas sagen oder dich wehren, Süße", spottete er schon fast, triumphierend darüber mich endlich zu haben.

Er nahm mich am Arsch, hob mich auf und ging mir küssend die ganze Zeit zu seinem Bett. Legte mich dort sanft ab, legte sich auf mich, spreizte dabei mit seinen Beinen, meine und küsste mich noch leidenschaftlicher, ja wilder, als zuvor. Dabei streichte er mit seiner rechten Hand über meine Brüste mit der linken Hand streichte er von meinem Hals abwärts zu meinen Innenschenkeln, da spürte ich schon wie er einen seiner Finger in mir versenkte, ich dabei laut aufstöhnte, so das er mit mir mitfühlte und gleich noch einen Finger dazu nahm, ich noch mehr aufstöhnte, lauter als zuvor, was ihn zum schnurren veranlasste und auch seine Beule in der Hose wurde noch größer, was ich an meinen Innenschenkeln spürte. Aber nur kurz wahrnahm, da er schon mit drei Fingern in mir hin und herfuhr und ich mich unter ihm regte. Was ihm sichtlich gefiel, den auch er fing zu stöhnen an, nahm seine Finger aus mir, ich sah ihm ins Gesicht, soweit möglich, bei der Sonnenbrille, welche er noch immer auf hatte und versuchte ihm zu küssen und nebenbei die Brille abzunehmen. Wobei ich auf den rechten Bügel griff, sie abnehmen wollte, Albert aber nahm fest, zu fest meine Hand, das es etwas schmerzte und sagte fast etwas zornig: "Willst du das wirklich tun? Es wird dir wahrscheinlich nicht gefallen, was du sehen wirst!"
"Albert so schlimm kann es schon nicht sein. Ich möchte dir zumindest jetzt in die Augen sehen können", sagte ich mit etwas unsicheren Ton.
"Na gut wie du willst, ich habe dich gewarnt", sagte Albert und lies meine Hand los.

Ich nahm seine Brille ab, und sah seine roten Augen.
"Ich hab es dir gesagt!" sagte er spöttisch.
"Für mich bist du dadurch nur noch interessanter, Albert", sagte ich mit Stolz in der Stimme und legte die Brille auf die Kommode neben mir.
"Dann bist du nicht entsetzt oder hast sogar Angst von mir?", fragte er etwas verwundert über meine Reaktion.
"Wenn du mir etwas antun wolltest, hättest du mich nicht gerettet, Albert, und entsetzt bin ich auch nicht. Mir egal welche Augenfarbe du hast. Ehrlich", erwiderte ich ehrlich und küsste ihn dabei leidenschaftlich, dass er so dabei überrascht wurde, das er zuerst gleich gar nicht erwiderte.

Ich strich mit meinen Händen über seinen sportlichen aber doch auch muskulösen Oberkörper immer weiter nach unten, wobei ich auch seine Beule streifte, nicht ganz unabsichtlich, und er mir leise ins Ohr stöhnte.
"Gefällt dir das?", sagte ich zu ihm mehr stöhnend und frech gemeint.

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Sunday, July 11th 2010, 12:45pm

"Du wirst es noch früh genug merken ob es mir gefällt, aber ich gebe dir einen Tipp. Schau mal nach wo du gerade mit deinen Händen bist", er blickte nach unten, mir wieder ins Gesicht und setzte ein leichtes Grinsen auf.

Sofort nach dem kurzen Zwischengespräch, stieß er tief und fest zu, so dass ich laut aufstöhnte, er aber es auch sichtlich genoss, das ich so reagierte.
"Oh, Albert", stöhnte ich.
Er stieß nur noch fester, öfter, tiefer zu, immer wieder, ich genoss es und stöhnte immer mehr, immer lauter auf. Ich merkte, dass meine Schenkel zu zittern begannen, auch er dürfte es gemerkt haben, küsste mich am Hals, am Mund, er merkte, dass es bei mir nicht mehr lange dauerte.
Ich genoss es immer mehr und ich hatte während einen seiner harten Stöße einen Orgasmus wobei ich mich mit meinen Fingern in seinem Rücken krallte, was ihn noch mehr drängte mich schneller, fester, stärker zu stoßen.

Ich drückte ihn weg von mir, was ihn etwas irritierte und mich sofort wieder packen wollte, doch ich kniete mich vor ihn hin und sagte mit mehr erregter als geschaffter Stimme: "Jetzt kommst du dran!"
Er grinste nur leicht, da wusste ich, das ich machen konnte, was ich wollte. So legte ich ihn auf den Rücken, meine Beine außen an seinen.
"Was wird das, Liebes?", fragte Albert doch etwas irritiert.
"Vertrau mir einfach und genieße es", sagte ich und nahm dabei sein Glied in die rechte Hand, meine linke Hand legte ich auf seine Hoden, massierte beides und legte meine Lippen auf seine Eichel, wobei ich meine Haare nach vorne fallen lies, damit er nicht gleich alles sah was ich tat aber sicherlich fühlte.

Ich strich sanft mit meinen Lippen über seine Eichel, seitlich hinunter mit der Zunge, wobei er dabei aufstöhnte und ich es auch genoss, das es ihm gefiel.
Ich machte das etwa einige Minuten lang, wobei ich merkte, dass er es kaum mehr aushielt, mich zu nehmen, aber ich mache es ihm nicht ganz so leicht. Ich machte noch weiter, massierte seine Hoden, küsste und lutschte diese auch. Leckte wieder über sein Glied von oben nach unten über die Hoden. Da merkte ich, dass er meine Arme nahm und mich zu sich hin aufzog, wild küsste, ich erwiderte, aber ich ließ mich in diesem Moment auf sein Glied sinken fast schon fallen, wobei ihm ein etwas lauteres Stöhnen entwich und ich ihn nur verführerisch anblickte.
Ich nahm seine Hände, stützte mich darauf ab und begann mich rhythmisch auf und ab zu bewegen, immer schneller, ich stöhnte bei jedem ab und genoss jede Auf -Bewegung. Ich bebte innerlich.

Wir genossen es sichtlich uns so innig zu lieben, dachte nicht das es mir so gefallen könnte mit einem doch fremden Mann, so schnell und noch dazu so erregt zu schlafen.
Wenn es nach mir ginge dürfte es nie aufhören.

So in meinen Gedanken wieder mal versunken, merkte ich nicht sofort, dass Albert sich bereits aufrichtete, meine Beine um seine Hüften schlang, seine Hände an meinen Rücken legte und so er das Tempo bestimmte, welches mich noch schärfer auf ihn machte.
Ich beugte mich etwas nach hinten, damit er noch tiefer in mich eindringen konnte, was er auch sichtlich genoss, und knurrte, dabei mich aber am Rücken festhielt, was ihm keine Schwierigkeiten anerkennen lies.

Ich genoss es immer noch, es dauerte auch nicht mehr lange das ich den zweiten Orgasmus hatte und das merkte er sofort, dadurch nahm er mich von sich herunter, was ihn gar keine Anstrengung kostete, setzte mich wieder vorsichtig am Bett ab, legte sich wieder auf mich, küsste mich leidenschaftlich, wild und drang mit drei Fingern in mich ein, so dass ich laut aufstöhnte und meinen zweiten Orgasmus bekam.
"Es geht noch weiter, Liebes", sagte Albert nicht ohne Stolz in seiner Stimme.
"Ich hatte schon 2 Orgasmen, wie du bestimmt gemerkt hast, aber ich halte mit dir bestimmt mit", konterte ich, nicht ganz selbst überzeugt von mir.
Albert grinste nur und nahm noch einen vierten Finger hinzu wobei er auch mit seiner Zunge über meinen Venushügel leckte und mich zum räkeln und stöhnen veranlasste und ich mich in seinen Rücken krallte.
Er schien es natürlich zu spüren, sonst würde er nicht noch mehr seine Finger schneller und tiefer in mir versenken wobei ich es mehr als nur genoss.
"Albert mach bitte weiter, du bringst mich noch um den Verstand", stöhnte ich schon fast heiser.
"Wie Madam beliebt", sagte er fest von sich überzeugt.
"Komm bitte rauf zu mir", bekam ich noch halbwegs aus den Mund.
Er kam herauf zu mir, wobei er mit den Fingern noch weiter mich erforschte und fragte, fast schon frech. "Was ist den, Liebes?"
"Das wirst du schon sehen, Albert", stöhnte ich ihm ins Ohr.
Ich merkte das es zum dritten Orgasmus nicht mehr lange dauerte. Ich küsste ihn leidenschaftlich auf die Lippen, unsere Zungen umschlangen sich, wobei ich bei jedem zustoßen der Finger etwas mehr und lauter stöhnte, was ihm sichtlich gefiel.

Ich merkte das ich gleich kommen würde und ließ von seinen Lippen ab und fing schon leicht schreiend zu stöhnen an als ich meinen dritten Orgasmus mit ihm erlebte.
Albert genoss es sichtlich mich so befriedigen zu können, aber ich wollte auch, dass er seinen Orgasmus bekommt und so wollte ich noch etwas spielen mit ihm und ihn so reizen, das er es nicht mehr aushält und mich einfach mit Haut und Haaren nehmen möchte.

Ich nahm mit meinen Händen, seine Hände, versuchte ihn von mir weg zu drücken, was mir ohne seine Hilfe nicht gelungen wäre und kroch, nein eher krabbelte schon fast, aus dem Bett, wobei ich im Augenwinkel sah, das er mir nach grinste und fragte: "Na, Schatz, wo willst du den hin?", und sieht auf sein steifes Glied hinunter.
"Ich geh mich nur mal duschen, Albert", sagte ich, schon etwas geschafft.
"Ich komme aber mit", sagte er und stand schon neben mir.
"Wow, der ist aber schnell", dachte ich.
Er wollte sofort wieder zur Sache gehen, aber ich wollte mal duschen und mit ihm spielen, was ich ihm natürlich nicht sagte.
"Nein ich gehe zuerst und dann du", sagte ich befehlend.
"Okay ich warte", sagte er, nicht wirklich überzeugend.
Ich ging ins Bad. Sperrte zu indem ich auf den Knopf "Geschlossen" drückte, nahm mir ein Handtuch, welches ich neben die Dusche, draußen hinlegte, stieg in die riesige Dusche und ließ mir das warme, saubere Wasser über den Rücken laufen, die Hände an die Wand gelegt.

Im Gedanken versunken und durch das Geräusch des Wassers merkte ich nicht, dass Albert mir gefolgt und auch schon bei mir in der Dusche war.

Plötzlich spürte ich etwas weiches, fast samtiges auf meinem Rücken, ich erschrak in dem Moment und drehte mich um. Merkte aber das es Albert war. Lächelte ihn an und sagte schroff: "Ich habe zu dir gesagt du sollst draußen warten."
"Ich halte es ohne dich keine Minute mehr aus", erwiderte Albert ernst.
Legte einen Arm um meine Hüften, zog mich zu sich heran, küsste mich leidenschaftlich und strich mit dem Schwamm über meinen Rücken, über meine Schultern, meinen Hals, meine Brüste, was ich sehr genoss. Über meine Innenschenkeln, wobei ich da begann mit meinen Lippen über seinen Hals und seine Brust zu gleiten, an seinen Nippeln lutsche. Meine Hände zu seinem Glied gleiten lies, dieses massierte wobei er zu knurren begann und seine Augen etwas zu leuchten.

"Gefällt dir das, Süßer?" fragte ich Albert, sein Glied gerade leckend.
"Gegenfrage, Liebes. Wie gefällt dir das?" sagte er und griff mit beiden Händen fest auf meinen Arsch, hob mich auf, drückte mich gegen die Wand und drang tief in mich ein, wobei ich abermals laut aufstöhnte.
"Dann gefällt es dir", knurrte er mir ins Ohr.
"Oh Gott, ja Albert", stöhnte ich ihm ins Ohr.
Das machte ihm so scharf, dass seine Augen immer mehr leuchteten schon fast glühten, eigentlich unheimlich aussahen und natürlich fremd, aber ich fand es nur noch schärfer und ich genoss es in diese Augen zu blicken und seine tiefen, festen, schnellen Stöße.
"Albert, bitte hör nicht auf", stöhnte ich ihm schon etwas heiser ins Ohr.
"Das habe ich nicht vor", erwiderte dieser und küsste mich.
Er wanderte mit einer Hand etwas meinen Rücken hinauf, drückte mich an sich, so das ich ganz nahe bei ihm war. Und ging mit mir aus der Dusche, das Wasser laufen lassend, zu seinem Bett.
Legte mich darauf ab, beugte sich über mich und sagte: "Du bist so schön, ich möchte dich jetzt noch mal spüren!"

"Oh mein Gott, Albert, du bekommst wohl nie genug?!" sagte ich zu ihm schon etwas erschöpft, aber noch lange nicht geschafft.
Albert küsste mich leidenschaftlich, wild anstatt etwas zu sagen, was ich auch viel mehr mochte, wobei seine Stimme alleine, mein Herz schneller schlagen lies.
Ich schlang meine Beine um seine Hüften, streichelte mit meinen Fingern über seinen stählernen Oberkörper, der mehr als nur begehrenswert war.
"Bald folgt Nummer vier", flüsterte er mir, mit seiner rauen, strengen, aber sehr erotischen und auch ereggten Stimme ins Ohr, wobei ich nichts erwidern konnte als ein heiseres lautes Stöhnen, welches er durch einen heftigen Stoss verursachte.
Ich krallte mich am Bettlacken fest und genoss es einfach nur, wobei ich merkte, das Albert nicht unrecht hatte und meine Schenkeln wieder zu zittern begannen.
Ich spürte auch, das es bei ihm nicht mehr lange sei, bis er sich in mir ergoss, so zog ich es hinaus, genoss es, jeden Stoss, jede Sekunde, das Stöhnen von ihm machte mich nur noch schärfer auf ihn, wobei ich mich nicht zurückhalten konnte und meinen vierten Orgasmus bekam und nur Sekunden später ergoss sich Albert in mir.

Er zeigte nicht mal einen Hauch von einer Erschöpfung, wobei man es mir inzwischen ansah, er dürfte es gemerkt haben, ging von mir herunter und legte sich siegessicher und leicht grinsend mit dem Armen über seinen Kopf verschränkt auf dem Rücken, neben mich aufs Bett.
Ich drehte mich zu ihm, legte meinen rechten Arm um ihn und sagte: "Ich geh jetzt mal duschen." Drehte mich nach rechts um zum Bad zu gelangen, stand auf, war kurz davor, das Gleichgewicht zu verlieren, raffte mich wieder auf und schaffte es mehr schlecht als recht ins Bad.
Albert wollte schon herlaufen, da sagte ich zu ihm: "Nein, nein, mein Lieber, es geht schon wieder. Es ist wohl alles zu viel für mich in den letzten Tagen, du bleibst bitte hier und wartest auf mich, ich bin gleich fertig".
Mit einem enttäuschten Stöhnen, knurrte er: "Wie du willst, Lydia" drehte sich um, stieg aus dem Bett und ging zum abgesperrten Kleiderkasten.

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Barry Burton

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Sunday, July 11th 2010, 6:53pm

Tz Tz Wesker beim Rammeln. Mal eben kleinen Zombienachwuchs Wissenschaftler Produziert :juhuu :juhuu
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Monday, July 12th 2010, 1:29pm

Quoted

Original von Barry Burton
Tz Tz Wesker beim Rammeln. Mal eben kleinen Zombienachwuchs Wissenschaftler Produziert :juhuu :juhuu

Ne nette Umschreibung :-D

Ich stellte mich, nein ich setzte mich in die Dusche den ich konnte nicht mehr stehen, wolle aber auch nicht Alberts Hilfe, ich wollte nur für mich sein, mich reinwaschen, wie man so schön sagt.
Ich dachte im Schnelldurchlauf an das, was ich in letzter Zeit und meist schnell wechselnd erlebte.
"Was um Gottes Namen bildest du dir ein mit deinem Retter aber auch "Entführer" zu schlafen", schrie ich innerlich mit mir selbst, ich wusste ja nicht ob Albert noch in der Wohnung sei und wollte daher keine Aufmerksamkeit erregen.

Ich genoss es mehrere Minuten, zumindest kam es mir so vor, unter der Dusche das warme Wasser auf meinem Körper, es war angenehm und lenkte mich etwas ab.
Ich hatte aber schon Falten auf meinen Fingerkuppen, daher kann ich nur schon länger unter der Dusche sein.
Ich stand auf, schon etwas besser, als ich herein gekrochen kam, stieg aus der Dusche, nahm mir ein Handtuch um meine Haare etwas abzutrocknen, legte es ab und ein anderes nahm um es mir um zu hängen.
Ich legte mir das Handtuch um die Hüften, ging aus dem Bad und sah schon wie Albert wieder komplett bekleidet mit seinem Lederoutfit in schwarz, inklusive passenden Mantel, Handschuhen und der verspiegelten Sonnenbrille mitten im Raum stand und mich ernst ansah. Wobei er sich gerade die Brille zurecht rückte.
"Albert was ist den los? Was ist den passiert?" fragte ich ihn verunsichert und nichts wissend.
"Liebes wir müssen weg", sagte er bestimmend aber nicht wirklich erfreut darüber.
"Wir“ müssen?", fragte ich mit einem riesigen Fragezeichen über meinen Kopf schwebend.
"Lydia, du kommst mit. Keine Widerrede. Deine Sachen sind schon gepackt und in einer halben Stunde sind wir unterwegs mit dem Helikopter."
"Jetzt wo du mich flach legen konntest, denkst du wohl du kannst über mich bestimmen, oder wie sehe ich das, Albert?", schnauzte ich ihn forsch an.
"Du hast gar keine Wahl, Lydia" sagte er selbstsicher.
"Ach meinst du das wirklich?", fragte ich ihn tot ernst.
"Worauf du dich verlassen kannst, Liebes", sagte er und ging schnellen Schrittes aus der Wohnung.

Ich lief zum Bett, lies mich darauf fallen, schlug mit meinen Fäusten auf die Polster und fing bitterlich zu weinen an.
"Warum nur? Was hab ich nur getan, damit mir das hier widerfährt?", schluchzte ich in den Polster.
Nach etwa fünf Minuten hatte ich mich soweit gefangen, das ich mich auf den Bettrand setzte, einen kurzen Moment inne hielt, dann aufstand und zum Kleiderkasten ging, wo ich diesmal keine Auswahl hatte, den Albert hatte mir die Kleidung ausgesucht.
Wieder alles in Schwarz, ein knielanger Lederrock plus dazupassender Jacke eine schwarze seidene Bluse, Strümpfe, dazu Dessous auch in Leder und knie hohe Stiefel.
Ich nahm die Sachen in die Hände, ging zum Bett und zog sie mir an. Als ich fertig war ging ich zum Spiegel um zu sehen, wie es mir steht.
"Dieser Mann beweist Geschmack", sagte ich zu mir selbst, vergaß dabei die Zeit und merkte wieder mal nicht, das Albert bereits wieder anwesend wahr.

"Bist du fertig?", mit einem nicht mehr ganz so ernsten Gesichtsausdruck.
"Ja bin ich, glaube ich zumindest", sagte ich etwas eingeschüchtert, "wo geht's den hin?"
"Das wirst du noch früh genug erfahren", erwiderte er ernst.

Er nahm meine Hand, wir gingen schnellen Schrittes, gerade noch, das ich mithalten konnte, zu einem Aufzug.
Dieser öffnete sich seltsam schnell.
"Komm schon", sagte Albert zu mir und zog mich in den Aufzug mit hinein.
Ich hatte ein mulmiges Gefühl, wusste nicht was war, aber ich kuschelte mich trotzdem an ihn.

Er nahm einen Schlüssel steckte diesen in ein Schloss innerhalb des Aufzuges, drehte ihn, nahm ihn heraus und die Aufzugtür schloss sich außergewöhnlich schnell und er bewegte sich aufwärts.

Es dauerte nur wenige Sekunden, bis der Aufzug hielt, sich die Tür wieder schnell öffnete. Ich drückte mich noch enger an Albert, da ich nicht wusste was mich erwartete, nur ein Helikopter, das wusste ich.
Ein stürmischer Wind blies uns entgegen, ich musste mich etwas bücken und mich an Albert festhalten, da ich fast den Boden unter meinen Füssen verlor.
Ich sah an ihn hinauf, irritiert, er dürfte es gemerkt haben, sah zu mir hinunter und meinte, schon fast tröstend: "Es wird dir nichts passieren. Vertrau mir, ich pass auf dich auf."
Ich nickte nur und setzte ein leichtes Lächeln auf.
Erst jetzt bemerkte ich, das dieser Wind vom Helikopter stammte, bei welchem sich schon die Rotorblätter drehten.
"Da muss ich rein?", fragte ich Albert, mit zittriger Stimme.
"Ja meine Liebe das ist der Helikopter, welcher nur für uns bestimmt ist", sagte Albert, etwas zu selbstsicher für meinen Geschmack.
"Ich habe Höhenangst", sagte ich ihm, schon mit einem fast peinlichen Unterton.
"Wie gesagt ich werde auf dich aufpassen", sagte Albert ernst, nahm mich bei der Hand und deutete mit dem Kopf zum Helikopter, welcher schon von einem ungeduldigen Piloten besetzt war.
"Ja, ja ich komm ja schon mit, aber ich habe kein gutes Gefühl, Albert", sagte ich leicht zögerlich, mich trotzdem an seinem linken Arm festklammernd.

Wir gingen zum Helikopter, er hob mich mit Leichtigkeit hinauf, er stieg spielend leicht ein. Schloss die Helikoptertür und sagte zu mir: "Jetzt geht es los meine Liebe", mit einem leichten Grinsen im Gesicht.
"Ich hoffe es wird Alles gut", sagte ich zu ihm und drängte mich ganz nah an ihn.

Der Helikopter hob ab und wir flogen los, ich hatte keine Ahnung, was mich, erwartete...

ENDE (oder auch nicht)

Fortsetzung folgt morgen als A NIGHTMARE BEGINS

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Barry Burton

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Monday, July 12th 2010, 4:43pm

Bin Gespannt. Story is Abgespeicher auf meiner Pladde :-)2
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