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hunk1979

DER NEUE HUNK

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Wednesday, December 21st 2011, 10:01pm

Gamepro Vorschau

Da der kurze Artikel über RE:ORC in der aktuellen Gamepro Ausgabe, sehr interessant zu lesen ist, habe ich mir die Mühe gemacht, ihn hier für euch abzutippen. ;)
Viel spaß!

Resident Evil: Operation Raccoon City

Was wäre doch Raccoon City für ein beschauliches US-Städtchen, ja vielleicht sogar eine Wellness-Oase, wenn die Umbrella Corporation nicht ware. Während die ahnungslose Bevölkerung ihren Alltag bestreitet, züchtet der Konzern in unterirdischen Laboren ohne Rücksicht auf Verluste den gemein-gegeführlichen T-Virus. Es kommt, wie es kommen muss: Durch einen Laborunfall verbreitet sich der Virus in der Stadt Raccoon City, die Kennern schon aus einem früheren Teil der Hauptserie bekannt sein sollte. Das Ganze spielt zur Zeit der Ereignisse von 1998, doch Leon S. Kennedy und Claire Redfield aus dem zweiten Teil sind hier nur Nebenfiguren, denn dieses Mal sind wir die Bösen: eine Spezialeinheit des Umbrella Sicherheitsdienstes mit dem Auftrag, sämtliche Beweise für eine Beteiligung Umbrellas an dem Zwischenfall zu vernichten, koste es, was es wolle. Dabei ist alles, wirklich alles, was sich uns in den Weg stellt, ein Feind. Ob Truppen der Regierung oder schlurfende Zombies mit aufgequollenen Augen, die Kugeln unserer USS-Einheit machen da keine Unterschiede. Die Kampagne kann im Koop-Modus mit bis zu vier Spielern, die jeweils eine unterschiedliche Klasse wählen, bestritten werden. Von Heiler über Stealth- bis Nahkämpfer stehen sechs verschiedene Klassen zur Auswahl. Wir entscheiden uns erst einmal für die Anführerin des Teams, Lupo.

William Birkin
Zum ersten Mal erfahren wir mehr über die Geschichte von Resident Evil: Operation Raccoon City. Als U.S.S.-Trupp unterstützen wir Hunk, einen Umbrella-Super-Söldner, der den Auftrag hat, den G-Virus vom Überläufer William Birkin zu stehlen. Der zweite Teil zeigt eine Zwischensequenz, wie es im Labor zum Schusswechsel kommt und sich Birkin das G-Virus selbst injiziert. In Resident Evil: Operation Raccoon City befinden wir uns vor der Tür jenes Labors, als die Schüsse fallen und Hunk mit einem Koffer voller Proben an uns vorbeieilt.
Kurze Zeit später lernen wir den mutierten Birkin näher kennen, der voller Wut und mit einer riesigen Eisenstange bewaffnet auf uns zustürmt – der erste Zwischenboss. Seine riesige Gestalt strotzt nur so vor Muskelfasern, aus denen teilweise Schleim und Blut tropft. Ein übergroßes Auge in seiner rechten Schulter durchdringt uns mit seinem Blick, nur die Jeans scheinen ihm noch ansatzweise zu passen. Der Boden bebt bei jedem Schritt, und der Klang des Eisens auf Zement ist ohrenbetäubend und lässt uns erahnen, wie unsere Knochen unter dem Aufprall zersplittern würden.
Damit Birkin nicht auf uns loshechtet, müssen wir herumstehende Tonnen mit gezielten Schüssen und dem richtigen Timing zum Explodieren bringen oder Laserminen aktivieren. Wir würden gern die ganze Zeit rückwärtsgehen, um den Fleischklops im Auge zu behalten, doch dann landen wir versehentlich bei feuerspuckenden Rohren und fangen selbst Feuer. Es heißt also vorlaufen und dann schnell um 180 Grad drehen, um Birkin ausfindig zu machen und ihn mittels Explosionen zu verlangsamen. Mit ein wenig Geschick flüchten wir schnell in einen Raum, dessen Tür Birkin kurze Zeit später aufschlägt. Wir entkommen dank eines Quicktime-Events gerade noch seiner Klaue und geben ihm den Rest.

Wir meinen: Die geschichtlichen Parallelen zu Teil 2 wecken zwar Erinnerungen an den damaligen Survival-Horror, sind darin aber auch die einzige Gemeinsamkeit der beiden Serienteile. Mit Operation Raccoon City bekommt ihr einen actionlastigen Shooter mit dynamischen Klassen, die zum mehrmaligen Durchspielen animieren. Spielt ihr allerdings allein mit drei computergesteuerten Partnern, nerven eure Computer-Kameraden durch unterlassene Hilfeleistung.

Quelle: Gamepro 1/12

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Dr. AE86

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Monday, October 8th 2018, 3:10pm

Scheint fast so, als habe Capcom aus den Fehlern der Vergangenheit nicht gelernt.
Ab jetzt ist genug. Ich habe es leid! Da reißt man sich den Arsch auf und keine verdickte Sau kümmert's. Ich packe also meine Sachen und gehe.

Ich finde es zwar schade, doch ich ziehe die Reißleine. Es tut mir auch leid, für all diejenigen, die sich immer mühe gegeben haben und auch immer fleißig bei der Sache sind.

Ich wünsche Euch alles Gute für die Zukunft und möge es Euch weiterhin Freude bereiten. Ich habe allerdings genug.

This post has been edited 1 times, last edit by "Dr. AE86" (Oct 9th 2018, 1:32pm)

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Weskers Lady

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Tuesday, October 9th 2018, 9:59am

RE ORC war okay und meiner Meinung nach besser als Umbrella Corps da dies nur Multiplayer ist.
Leider hatte und hat es oft vVerbindungs- und Spielfehler.
Aber im Koop war es recht unterhaltsam solange man auf höheren SKG nicht auf Rang spielte.

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