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Weskers Lady

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Tuesday, July 20th 2010, 2:32pm

Trapped in Nightmare (3)

Da es sich um eine direkte Fortsetzung handelt bitte zuerst A Nightmare begins lesen - DANKE
[SIZE=2]TRAPPED IN NIGHTMARE[/SIZE]

„Ja, Sir sie sollte bald wach sein. Alle körperlichen Funktionen sind normal. Ich kann mir selbst nicht erklären, warum sie noch immer nicht aufgewacht ist“, vernahm ich noch ganz benommen eine mir unbekannte Stimme.
Ich öffnete langsam meine Augen. Vernahm dass jemand schnellen Schrittes immer näher kam.
„Na endlich bist du wach“, schnauzte mich eine mir leider bekannte Stimme an.
Ich sah dass Krauser neben mir stand und grinste.
„Was willst du den schon wieder? Ich bin nicht mehr so schwach wie ich es war, bei unserer, sagen wir mal Begegnung“, schnauzte ich zurück.
„Ach ja und was willst du dagegen machen?“ und kam dabei immer näher, das er mir über die Wange strich.
„Lass die Finger von mir, sonst töte ich dich“, sagte ich in einem selbstsicheren Ton.
Krauser lies ein Lachen von sich hören was sogar bei mir eine Gänsehaut verursachte und erwiderte dann: „Das glaube ich nicht!“
Ich merkte, dass wieder mein Puls zu rasen begann und ich diese höllisch heiße Hitze in mir aufkommen spürte. Diesmal aber schneller und irgendwie aggressiver als ich es in Erinnerung hatte.
Ich sah mich um und entdeckte noch drei Männer in Kitteln welche zu Schwitzen begannen und sich etwas in Deckung brachten.
Ich wollte soeben mit meiner rechten Hand ausheben, damit ich es diesem Frauenvergewaltiger Krauser endlich heimzahlen könnte, spürte aber blitzschnell wie mich etwas in den Stuhl zurückdrückte und festhielt.
Ich stellte fest dass es Wesker war.
„Jetzt nicht!“ sagte er zu mir, „Krauser!“ und Wesker drehte sich zu ihm, „verschwinden sie auf der Stelle aus diesem Raum!“
„Aber, Sir“
„Das ist ein Befehl, Krauser!“, sagte er streng.
Ich sah, noch immer Wesker an, der mich in den Stuhl presste aber verfolgte aus dem Augenwinkeln wie Krauser beleidigt davon stapfte und vor sich hin murmelte.

Als Krauser gegangen war widmete ich mich wieder Albert, der mich noch immer festhielt, wobei ich erst jetzt merkte, dass ich wieder gefesselt war und dass das nicht schon das Schlimmste wäre, hatte ich auch noch, weis nicht Nadeln oder ähnliches an meinem Oberschenkeln je Zwei, an beiden Handgelenken und an beiden Halsseiten wo die Halsschlagader sich befindet in mir stecken und versuchte sie irgendwie aus mir heraus zu ziehen oder überhaupt mich einmal zu befreien, aber ich hatte gegen Albert, zumindest im Moment keine Chance.

Ich ergab mich indem ich ihm unterwürfig sagte: „Albert es geht wieder, es ist alles Ordnung. Bitte lass mich wieder los.“
Ich vermutete dass er mir in die Augen regelrechte starrte, konnte es nicht wissen, da er wieder seine Sonnenbrille trug, aber ich konnte es spüren.
Er dürfte sich davon vergewissert haben und lies locker.
„Danke“, sagte ich etwas erschöpft.
„Wo zum Teufel bin ich hier nun wieder und wo warst du? Leute vom ähm B.S.A.A. haben dich gesucht ein Ch..“, sagte ich angewidert.
„Chris Redfield und Sheva Alomar ich weis“, sagte er ohne jede Betonung.
„Albert du hast mich dort alle gelassen. Die Hölle ist dort ausgebrochen, Explosionen, dichter Rauch, diese B.S.A.A. – Typen. Sie haben nach dir und nach einer Excella gesucht. Mich wollten sie auch aber da hat mich eine Frau gerettet, welche sagte du schicktest sie.
Doch ich spüre das ich für dich nur mehr als Experiment und nicht als Frau interessant bin“, sagte ich in einem forschen Ton aber am Ende mit einer Träne zurückhaltend.
Albert sah mich nur an, sagte kein Wort.
Ich wollte etwas sagen doch da drehte er sich schon um und ging Richtung Ausgangstür.
„Wesker, verflucht noch mal, du arrogantes Arschloch“, schrie ich ihm nach aber das lies ihn kalt. Er ging einfach hinaus.
Ich setzte mich wieder normal hin, soweit möglich und merkte das die Kittelträger sich alle in die letzte Ecke des Raumes verkrochen haben, nur warum und von wem sie Angst hatten wusste ich nicht aber ich vermutete mal das es mit Wesker und vielleicht auch mit mir zu tun hatte, sonst wäre ich nicht gefesselt und wie ich ja schon merkte unter ständiger Beobachtung sein.
Ich merkte aber dass etwas in mir anders war. Ich konnte mich ja selbst nicht betrachten, da kein Spiegel in meiner Nähe war, aber es ist so.
Ich hatte so viel Fragen, welche mir durch den Kopf gingen, angefangen von wo bin ich bis was bin ich, war alles vorhanden aber ich hatte keine logischen Antworten.
Ich war so im Gedanken versunken, dass ich nicht merkte wie mir einer der Kittelträger am rechten Unterarm in der Innenseite eine pistolenähnliche Spritze ansetzte und etwas Rötliches injizierte.
Als ich es merkte, war es bereits zu spät, denn ich glaubte innerlich zu verbrennen, schrie als wenn ich sterben würde, zerrte an den Fesseln wie wild, trat aus.
Mein Körper war im Moment nicht unter meiner Kontrolle aber ich bekam alles mit und das recht schmerzhaft.
Spürte das meine Augen glühten.
Ich ließ einen Schrei los, unbewusst, dass es schon fast nach einem Brüllen klang und vernahm, dass sich mehrere Personen schnellen Schrittes näherten.
Ich versuchte mich auf die Eingangstüre zu konzentrieren, leichter gesagt als getan, aber ich merkte, das mindestens ein Dutzend schwer bewaffneter Männer einer Spezialeinheit vor mir standen und auf mich zielten, während ich noch immer schrie und an den Fesseln zerrte, welche sich langsam lockerten.

Dann kam noch jemand herein, es war Krauser.
„So sieht man sich wieder“, sagte er mit einem falschen Grinsen auf seinen Lippen.
„Verschwindet Alle oder ich töte euch!“, knurrte ich die Leute an.
Die Wissenschaftler verschwanden durch die Tür, wie ich bemerkte, wobei ich mir den einen genau eingeprägt hatte. Es war nicht Birkin.
Die Männer ließen sich nicht irritieren, die dürften „so Etwas“ schon öfters gemacht bzw. gesehen haben.
„VERSCHWINDET“, schrie ich und war so voller Wut und Zorn gegen Krauser und Wesker, das sich die Fesseln an den Beinen und Händen lösten.
Ich riss mir diese Dinger aus meinem Körper, was sehr schmerzhaft war und ich sogar blutete, aber das war mir im Moment ziemlich egal. Schleuderte sie von mir weg.
Schrie sie an und sprang sofort hinter einen großen Tisch um von den Kugeln Deckung zu finden welche für mich bestimmt waren.
„Komm beruhige dich und dir wird nichts passieren“, sagte Krauser zu mir.
„Männer, Feuer einstellen“
Die Männer gehorchten augenblicklich wie ihnen befohlen.
In diesem Moment klingelte Krausers Telefon.
Er sah auf den Display und befehlte den Männern: „Behaltet sie im Auge. Einen Fehler und ihr tötet sie.“
„Ja, Sir“, sagten Alle gleichzeitig.
Ich hörte, was Krauser redete und mich wunderte.
Aber ich bemerkte, dass wenn ich in meiner „Phase“ war, ich bessere Reflexe und Wahrnehmungen hatte aber nur gelegentlich und konnte diese noch nicht ganz so kontrolliert einsetzen wie ich es gerne möchte.
Kann mich erinnern das Wesker, vor noch allzu langer Zeit von mir fasziniert sei, weil ich „Es“ so schnell beherrschte und vor allem nicht mutierte.
Nun ja werde ich noch feststellen.

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Wednesday, July 21st 2010, 12:38pm

Ich konzentrierte mich auf Krausers Gespräch und bekam mit, das er immer nur „ja, Sir“ und „wird sofort erledigt“ erwiderte.
Ich schaute mal vorsichtig zu den Männern nach vor.
Da schossen die schon mit Dauerfeuer auf mich, wobei mich einige Schüsse an der linken Schulter trafen, mich die Wucht zu Boden schleuderte und ich am Boden vor Schmerzen aufjaulte, nicht schrie.
Krauser stürmte herein und schrie die Männer an: „Feuer einstellen, sofort Feuer einstellen!“
Die Männer taten wie geheißen aber einer der Männer fragte Krauser: „Sir, aber sie sagten doch...“
„Ich habe meine neuen Befehle“, erwiderte Krauser und sah den fragenden Mann böse an.
Ich merkte dass ich noch fürchterlich blutete, es schmerzte auch höllisch. Ich wusste nicht was los sei aber ich versuchte einen flüchtigen Blick nach vorne zu erhaschen und sah das mich die Männer zwar anvisierten aber nicht abdrückten.
Ich spürte dass ich mich wieder „normalisierte“.
„Krauser was ist los?“, fragte ich ihn und stand auf, meine rechte Hand an meine linke Schulter gepresst, so dass alle sehen konnten dass sie getroffen hatten.
Alle setzten einen verwunderten Blick auf. Nur Krauser nicht.
Dieser erwiderte als er mich sah:
„Hab meine Befehle. Ich sehe du bis verwundet, verdammt“, sagte er schon etwas angewidert.
„Ja bin ich, dank dir“, sagte ich ihm und lehnte mich an den Tisch um nicht um zu kippen.
Ich wusste nicht was mehr Schmerzen verursachte, das Krauser mich so sah oder meine Verletzungen.
„Nehmt sie unter Gewahrsam und folgt mir“, sagte Krauser forsch.

Die Männer stürmten auf mich zu und wollten mich packen doch ich war verletzt aber noch lange nicht geschlagen.
Wie in der Natur ist ein gefährliches Tier noch gefährlicher wenn es verwundet ist, so auch bei mir.
Meine Augen begannen augenblicklich zu glühen und ich schleudert mit einem Handschlag gleich vier dieser Männer gegen die Decke, das ich selber zu schaudern begann, welche Kraft ich hatte, aber ich musste mich verteidigen.
„Los macht schon ihr Schlappschwänze“, kommentierte Krauser, aber weiter im Hintergrund bleibend.
Ich sprang hinter einen Stuhl und merkte dass sie noch immer nicht auf mich schossen, aber das war mir egal.
Die Schritte kamen immer näher zu mir. Ich stieß den Stuhl von mir weg dass ich Zwei weitere Leute außer Gefecht setzte. So waren nur mehr die Hälfte da.
„Verschwindet einfach und lasst mich in Ruhe! Ich will euch gar nichts tun“, knurrte ich nach vorne.
„Das geht leider nicht“, sagte Krauser, „Befehl ist Befehl und obwohl du gefährlich bist habe ich von Wesker noch mehr Respekt als von dir!“
„Klar, Wesker, wer sonst würde noch über mich bestimmen“, schrie ich nach vorne, voller Enttäuschung über mich selbst.
Von den Zombies gebissen worden zu sein, wäre schon besser gewesen. Da hätte ich es wenigstens hinter mir, sagte ich leise vor mich hin.
Ich sprang wieder hinter den Tisch, sah dabei dass mich die Gewehrläufe genauso wie Krausers Blick verfolgten.
„Okay, okay, Krauser ich gehe mit“, sagte ich schon in normaler, menschlicher Stimme.
„Soll ich das jetzt glauben, nach allem was du getan hast?“, fragte Krauser mich.
„Das bleibt dir überlassen“, sagte ich zu ihm während ich ihm meine rechte Hand auf die linke Schulter liegend auf ihm zukam und ihn angrinste.
„Oh Mann wie er“, murmelte er in sich hinein aber sah mir direkt in die Augen.
Ich schluckte nur und stellte mich neben ihm, umkreist von den 6 übrigen Männern.
„Gehen wir jetzt oder was ist?“, fragte ich Krauser.
„Hm, ich traue dir nicht“, erwiderte Krauser mit ernstem Blick.
„Musst du auch nicht“, sagte ich keck zu ihm und ging in Richtung der Ausgangstüre.
Krauser folgte mir und auch der Rest der Männer, wobei ich zurücksah und merkte das alle Sechs, welche ich eigentlich nur außer Gefecht setzen wollte, ich das Genick gebrochen hatte und das nur mit einmal ausholen meines rechten Armes und einmal einen Stuhl weggetreten habe.
Oh Mann das ist ja echt nimmer normal, was ich da angerichtet habe, sagte ich innerlich zu mir selbst, drehte mich wieder zur Tür und schritt durch.
„Wo geht’s den hin?“ fragte ich ihn noch immer meine Hand an meine Schulter gedrückt.
„Das wirst du noch früh genug erfahren“, sagte er zu mir ohne mich anzusehen.
Wir marschierten weiter. Keine Ahnung wohin.
Irgendetwas in mir wollte mich warnen, aber es war schon zu spät.
Bevor ich reagieren konnte standen wir schon vor einer offenen Tür und Krauser stieß mich hinein wobei er noch „Bye, Bye“ nach schrie und sich die Tür verschloss.
Ich drehte mich um und schlug auf die Tür, welche nicht mal einen Millimeter nachgab.

„Verflucht, warum schaff ich das nicht?“ fragte ich mich leise vor mich hin redend.
„Mist ich vergaß für einen Augenblick meine verletzte Schulter“, sagte ich vor mich her und riss mir ein Stück meines weißen Stoffes, welchen ich anhatte, herunter und verband mich, im Stehen, oberhalb der Wunden um den Blutverlust etwas zu Stoppen.
Da spürte ich ohne es zu sehen oder zu hören, das Etwas immer näher kam. Ich erkannte erst jetzt dass ich einem großen, hellen, hohen Raum mich befand, mit ein paar Wänden die fast schon wie ein Labyrinth wirkten.
„Was zum Teufel mach ich hier eigentlich“, schrie ich aus mir heraus und merkte, dass mein Puls schon raste aber die Schmerzen schon fast erträglich waren und sah auf meine Wunden und merkte das sich diese schlossen.
„Verflucht, ich bin gar nicht wütend aber ich werde wieder zu diesem „Tier“ oder was auch immer“, murmelte ich vor mich hin.
Ich spürte förmlich dass meine Augen glühten auch wenn es nicht schmerzte aber ich konnte fühlen dass mich mehrere Lebewesen beobachteten.
Ich lies meinen Verband oben um keine Spur von mir zu hinterlassen und ging mal ein paar Schritte vorwärts um zu sehen was ich da fühlte und vor allem um was oder wen es sich handelte.

Da merkte ich, das sich mir etwas am den Hals schlang und immer enger wurde und versuchte mich umzureißen, aber ich packte das Etwas und zeriss es mit meinen Händen.
Ich sah dort hin, wo es gekommen war und sah etwas rosarot Farbiges auf allen Vieren vor mir Krabbeln.
Man sieht das blanke Gehirn, keine Augen, ein riesiges Maul und was ich zerriss war seine Zunge den es wirbelte unter anscheinenden Schmerzensschreie das noch vorhandene Ende, welches unerschöpflich Blut verspritze, wild umher wobei ich es zu fassen versuchte und es auch erwischte.
Ich hatte keine Ahnung was dieses Ding war, aber mein „Instinkt“ sagte mir töte es so schnell es geht. So zog ich es heran so dass ich mit meiner Faust durch den Schädel krachte, dass die Gehirnmasse, Fleischfetzen und Blut nur so spritzte das ich komplett besudelt war.
Es mich aber merkwürdigerweise nicht anekelte sondern schon fast erregte.
Was mich stutzig machte.
Ich ging zu diesem Ding hin und betrachtete es näher.
Konnte es aber nicht, den ich spürte, wie etwas über meinen Rücken krallte und das sehr schmerzhaft war.
Durch den Überraschungsangriff geriet ich aus dem Gleichgeweicht, stolperte etwas nach vorne, rollte mich aber ab und sah dann eine Kreatur wie eine Eidechse aber nur von der Körperhaltung her wie ein Mensch an beiden Händen mit drei langen Krallen ausgestattet. Er kluckerte zu mir herüber und kam langsamen Schrittes immer näher, merkte dass er zum Sprung ansetzte.
Dabei merkte ich dass meine Wunden am Rücken zu heilen begannen, aber fürchterlich brannten.
Ich fühlte dass mein Körper diese Kreatur töten möchte.

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Wednesday, July 21st 2010, 12:40pm

Ich ging in die Hocke, stieß mich ab und kam mit so einem Schwung bei der überraschten Kreatur an, das diese nicht reagieren konnte, als ich ihr hinterrücks die Wirbelsäule herausriss samt den Kopf noch darauf befindlich wobei Unmengen von Blut spritze. Es traf auch mich, aber es war mir egal.
Ich habe über diese und die andere Kreatur triumphiert wobei ich mir richtig gut vorkam.
Ich fühlte dass das noch nicht alles war und hörte hinter mir ein Brüllen.
Ich drehte mich blitzschnell um, merkte das meine Augen glühten, meine Muskeln angespannt waren und dann sah ich auch warum, den eine Kreatur von mindestens 2 Metern 50 Größe, mit einem längeren Arm mit langen Krallen, stand vor mir wobei man von außen sein Herz schlagen sehen konnte.
Mir blieb in diesem Moment kurz der Atem stocken und wollte wegrennen, aber mein Körper und mein „Instinkt“ sagten das wir den auch töten könnten und auch würden.
Ich versuchte mir dieser Kreatur klar zu werden wie sie angreifen wolle, aber mein „Instinkt“ reagierte sofort und ich ran auf Diese zu, voller Angst ich würde ja jetzt sowieso sterben.
Die Kreatur brüllte nur laut und hielt ihre Arme auseinander so dass man ihr blank gelegtes Herz ohne Probleme erreichen konnte. So sprang ich diesem Ding entgegen, merkte dass er mich ergreifen wollte. Ich aber schneller reagierte und mit meinen beiden Händen, ausgestreckt durch sein Herz fuhr und auf der Rückenseite wieder herauskam. Blut spritze nach allen Richtung, doch ich stieß mich mit meinen Beinen von dieser Kreatur ab. Machte einen Salto rückwärts und beobachtete in hoffentlich sicherer Entfernung wie dieses Ding tot umfiel und so war es auch.

Ich bemerkte, dass sich mein Verstand und mein Körper wieder vereinigten und damit auch keine Gefahr mehr zu erwarten war, aber ich traute dieser Sache hier nicht.
Warum steckte man mich in diesen, wie mir scheint Versuchsraum?
Bevor ich eventuell auf meine Fragen im Gedanken antworten konnte, vernahm ich aus Lautsprechern ein Klatschen und ein „Bravo“ von einer mir mehr als vertrauten Stimme.
„Das hast du gut gemacht, besser als gedacht“, sagte Albert.
„Wo bist du verdammt noch mal?“ schrie ich.
„Ich bin hinter dir. In 50 Metern Höhe“, sagte er nicht ohne Stolz.
„Hast du etwa Angst vor mir?“, fragte ich ihn herausfordernd.
„Nein ich habe von niemanden Angst, aber es ist niemand so wie ich“, sagte er mit egoistischem Unterton.
„DU hast aus mir auch so etwas ähnliches wie dich gemacht! Ich hasse dich dafür, du arroganter, egoistischer, selbst für Gott haltende IRRE!“, schrie ich hinauf.
„Wie du meinst. Jedem das seine“, sagte Wesker ohne Betonung und schaltete ab, da ich ein Knacken in den Lautsprechern vernahm und auch sah, dass er von der Glasfront wegging.
„So ein Feigling“, murmelte ich vor mir her.
Sah mich um und merkte das ich über und über mit rotem, schwarzen und grünen Blut war. Meine Haare, mein weißer Kleidungsfetzen, meine Arme und Beine, überall war Blut!
Ich sah meine Schulter an, welche nicht mal Narben hatte. Ich griff auf meinen Rücken, welcher sich normal anfühlte.
„Verdammt was hat ER aus mir gemacht?“ schrie ich fragend aus mir heraus und merkte das meine Augen zu leuchten begannen und mein Puls raste, da merkte ich mehrere Einstiche und noch wie Albert zu mir sagte, diesmal aber neben mir stehend: „Jetzt schlaf erst mal. Du bist einsatzbereit!“
Ich kippte um. Schlug auf den Boden und schlief sofort ein.

Schreckliche Schreie. Schreie die sich nicht menschlich anhörten, rissen mich aus meinem
Schlaf, so dass ich mich abrupt aufsetzte und Ausschau hielt von wo diese Schreie den kamen.
Ich erkannte dass ich mich auf einer Pritsche, welche diesen Namen nicht verdiente, wieder fand, in einem kleinen Raum, ich denke in einem Holzhaus. Die Wände nein eher Holzbretter hatten mehr Löcher als Holz und ich spürte die extreme Hitze von außen nach innen strömen. Ich wollte aufstehen und mich konzentrieren, wo ich mich befand doch dazu kam es nicht den ich hörte Schüsse, laufende Motorsägen und aggressive unmenschliche Schreie halten durch die stickig, warme Luft.
Wo zur Hölle bin ich hier gelandet?, fragte ich mich selbst in leisem Ton.
„Wesker, du verdammter Hurensohn oder was du auch bist, das zahle ich dir noch heim“, schrie ich aus mir heraus.
Als ich merkte dass es ein Fehler war, war es schon zu spät.
Die Schüsse und Motorsägengeräusche kamen immer näher.
Ich stand auf, merkte das ich so etwas wie eine Soldatenuniform anhatte, komplett in schwarz gehalten und neben mir lag eine Sonnenbrille mit einem handgeschriebenen Zettel, worauf stand:
Setz die lieber auf, sonst könntest du Probleme bekommen. PS: Falls du es nicht verstehst sieh in den Spiegel hinter dir!
„Verdammt Wesker, wo hast du mich jetzt hinbringen lassen“, fluchte ich, den es war seine Handschrift.
Ich legte den Zettel beiseite nahm die Brille in die Hand welche Weskers sehr ähnlich war aber doch irgendwie cooler und ging zum Spiegel und lies vor entsetzen die Brille fallen den ich hatte jetzt genau solche verdammten rot-gelbe Katzenaugen wie er.
„Leck mich doch“ und schlug gegen den Spiegel welcher in Hunderte Teile zersprang und ich gleich durch die Hauswand durchschlug.
„Verflucht“, sagte ich vor mich hin. Bückte mich um die Brille aufzuheben hörte aber wie mehrere Leute sich meinem Loch näherten und irritiert hinein sahen, dabei merkte ich das diese Leute mit Heugabeln, Schusswaffen und Fackeln ausgestattet waren.
Ich setzte mir augenblicklich die Sonnebrille auf um mich nicht wie ein „Ungeheuer“ zu präsentieren und ging von dem Zimmer aus hinaus, damit ich etwas von den Leuten erfahren würde.
Sie sahen für mich wie ganz normale Bauern aus, welche neugierig wissen wollten was los war, doch weit gefällt.
Bevor ich noch um die Häuserecke kam merkte ich wie ein Schuss auf mich zukam und weichte spielend leicht aus, wobei einer der Personen einen schrillen Schrei ertönen lies und die restlichen Bauern auf mich schossen oder die Fackeln warfen. Welche die mit den Heugabeln bewaffnet waren, kamen in einer Formation immer näher zu mir. Ich schritt immer schnelleren Schrittes rückwärts wobei ich die Meute nicht aus den Augen lassen wollte.

Ich hörte bereits noch mehr dieser irre gewordenen Bauern aus allen Richtung mit Schusswaffen, Heugabeln oder jetzt auch mit laufender Motorsäge auf mich zukommen.
„Wo bin ich hier eigentlich und warum greifen sie mich an?“, fragte ich in die Allgemeinheit hinein.
Sie sahen sich kurzzeitig an und nuschelten einen Moment wobei ich denke einen spanischen Dialekt erkannt zu haben. Obwohl sie etwas entfernt standen konnte ich sie hören, als ob sie direkt mit mir redeten. Ich hatte bessere Reflexe und Sinneswahrnehmungen als jeder normale Mensch.
Da merkte ich dass ich eingekreist wurde. Sie kamen aus allen Ecken dieses Dorfes und wollten mir anscheinend an den Kragen, was ich niemals kampflos zulassen würde.

Als die „Besprechung“ wohl zu Ende war richtete einer der Männer der Runde seine Schusswaffe mit ausgestrecktem rechtem Arm in die Höhe und stieß dabei einen so grellen Ton aus, dass ich mir die Ohren zuhalten musste.
Ich bemerkte aber dass es sich um ein Angriffssignal handelte und drehte mich einmal blitzschnell um meine eigene Achse um eventuell ein Schlupfloch zu finden, aber da war leider Nichts.
So versuchte ich schnell Herr der Lage zu werden und riskierte Alles indem ich auf das Hausdach sprang, wobei kein normaler Mensch das könnte aber es störte mich in dieser Situation überhaupt nicht.
Da ich mich mal kurzzeitig in Sicherheit fühlte und ich mir einen Überblick vom Dorf verschaffen wollte.
Doch so viel Zeit hatte ich nicht.
Fackeln flogen auf das Dach welches in Sekundenbruchteilen in Flammen aufging und als Draufgabe es noch Patronen hagelte.
Ich knirschte mit den Zähnen. Sprang auf den Schornstein. Nahm meine Sonnenbrille ab und steckte sie in eine Tasche an meiner Hose.

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Wednesday, July 21st 2010, 12:41pm

„Wenn die kaputt geht rote ich euch aus, ihr verdammten Irren!“, schrie ich hinunter.
Merkte das meine Augen rot glühten, meine Muskeln angespannt wurden und ich mit einem Satz von diesem Dach zum nächsten sprang, wobei dieses meine Wucht nicht aushielt und ich bis ins Erdgeschoss stürzte.
„Fuck“, schrie ich heraus.
Ich sprang sofort wieder auf meine Füße, klopfte mir etwas den Staub ab und lief in die entgegengesetzte Richtung von wo ich die Schreie und Schüsse hörte.

Da sah ich wie eine Frau auf zwei dieser Irren, ein Mann mit ner Heugabeln und eine Frau mit einem Küchenmesser bewaffnet zustürmte, einen Salto durch diese machte, diese sich umdrehten, die Frau sich schmunzelt zu diese sah und an einer Waffe den Abzug drückte, welche mit einem Seil verbunden war, welches sich spannte und den Mann in die Luft warf genau auf die bewaffnete Frau, welche beide bewusstlos liegen blieben. Die Frau welche ich erst jetzt erkannte, war diese, welche mich von den B.S.A.A. – Typen „rettete“.
„He warten Sie!“ rief ich ihr hinterher.
Doch sie lief unbeirrt weiter ohne auf mich zu reagieren.
„Mal jemand den ich fragen könnte was hier los ist und dann läuft sie weg“, murmelte ich vor mir her.

Da hörte ich schon wieder laufende Motorsägen, Schreie und Schüsse hinter mir.
Nichts wie weg, sagte ich zu mir selbst.
Ich rannte als wäre der Teufel selbst hinter mir her, wobei den kannte ich ja schon, doch rannte ich schneller als jeder Mensch.
Ich rannte ohne ein Ziel zu haben und hörte die Bewohner in immer weiteren Abständen zu mir, was mich etwas beruhigte, doch das war nur der Anfang den ich sah wie ein riesiges Ding, anders kann man es nicht beschreiben, vielleicht ein mal ein Mensch, mit einem großen Maul, irre drein blickend mindestens 4 Meter groß, fast einem Golem ähnlich auf mich zugestapft kann.
„Was ist das den?“ fragte ich mich selbst ohne eine Antwort zu erwarten.
Es stapfte immer näher zu mir, in beiden Händen tote Körper haltend welche es wegwarf um für einen Schlag gegen mich auszuholen.
„Das glaubst du aber selbst nicht“, schrie ich diese Kreatur an und entwischte dem enormen kraftaufreibenden Fausthieb dieses Dings.
Ich rutschte unter dessen Beinen durch, drehte mich schnell um und schlug, ich wusste nicht warum mit einer Hand rechts und mit der anderen links neben der Wirbelsäule und riss dessen Wirbelsäule, Herz und Lunge samt eines wurmähnlichen Parasiten heraus. Dabei spritzte Literweise und in Sekundenschnelle Blut, wobei der Grosse tot, zu Boden fiel. Das ich darin gebadet wurde, aber ich erkannte das dieses Ding welches in dieser anderen Kreatur war, noch lebte.
So klatschte ich es auf den Boden und stieg darauf. Mehrmals, den es lies sich nicht einfach töten.

„Was ist den hier los?“, fragte ich mich selbst.
Konnte gar nicht weiter darüber nachdenken, da kamen schon wieder diese Dorfbewohner mit Mistgabeln, Sicheln, Fackeln und laufenden Motorsägen auf mich zugerannt.
Ich versuchte die Richtung in etwas zu bestimmen um in die entgegengesetzte fliehen zu können, aber ich sah keinen Ausweg.
„Verflucht, das sind zu Viele“ murmelte ich vor mir her.
Ich war in wenigen Sekunden eingekreist. Sie kamen immer näher, ich zerschlug ihnen mit meinen Händen ihre Schädel, so das nur mehr der Rumpf vorhanden war und ich wieder voller Blut war. Riss Wirbelsäulen heraus, schlug durch den Bauch, aber es wurden trotzdem nie weniger.
„Shit, warum hat das den nie ein Ende!“, sagte ich vor mich hin, weiter kämpfend.
„Wesker, das zahle ich dir heim, sollte ich das hier überleben“, schrie ich aus mir heraus und merkte plötzlich dass eine Glocke läutet.
Die Bauern reagierten auf diese und liefen ihr entgegen, die Finger von mir lassend.
„Was ist jetzt wieder los?“, fragte ich in die mich.
„Ach vergesst es einfach“, sagte ich, schlug mit dem Arm von oben nach unten.

Drehte mich um, um weg zu gehen, da hörte ich zwei Männerstimmen und wie 2 Messer aneinander gerieten.
„Diese Stimme kenne ich doch“, sagte der eine Kerl.
„Ohja und ich auch“, erwiderte ich leise und kam der Stimme langsamen Schrittes immer näher.
Hielt mich aber in sicherer Entfernung und versteckt.
„KRAUSER“, sagten wir beide gleichzeitig.
Ich sah Krauser, konnte es nicht glauben. Was machte er hier?
Der andere Kerl kannte ihn anscheinend. Er war um die Mitte 20, etwas längeres, braunes Haar, in einer braunen Lederjacke, schwarzer Jeans und mit einem Messer bewaffnet.
Jetzt konnte ich auch Krauser entdecken, der sein Minischwert welches er mir schon an die Kehle legen wollte gegen diesen Typen richtete.
Sie hatten ein kurzes Gespräch wobei es in einem Messerkampf endete.
Ich nahm meine Sonnenbrille aus meiner Hosentasche um nicht diesem Fremden meine Identität zu verraten, wobei ich blutverschmiert war von oben bis unten, aber was solls. Keine Zeit zu duschen.
Ich setzte sie mir cool, gelassen auf. Versteckte mich etwas um mir das Schauspiel nicht entgehen zu lassen aber ich hatte eine solche innere Wut gegen Krauser, das ich mich nicht beherrschen konnte und soeben zum Sprung an Krauser ansetzen wollte, da fiel ein Schuss.
Ich bremste ab und sah wieder diese Lady, welche mich rettete, welche auf Krauser zielte und ihn verjagte.
So schnell wie sie da war, war sie auch wieder weg.
Ich beobachtete noch diesen Kerl, welcher sympathisch wirkte.
Er nahm das Messer, steckte es ein und verschwand langsam in der Dunkelheit.

Doch ich mit meiner Neugierde wobei ich wissen wollte wo er hin ging, übersah ein Fass welches auf den Boden knallte und deren Aufmerksamkeit erweckte.
Er drehte sich um und zog sein Messer während er immer näher zum Fass ging um nach zu sehen ob da noch jemand sei.
Ich versteckte mich indem ich mich an die Wand drückte und in die Hocke ging.
Ich spürte wie er sich umsah.
„Hallo, ist da jemand?“, sagte dieser im lauteren Ton.
„Ich weis dass hier jemand ist. Melden sie sich!“, strengte er sich etwas mehr an.
Sollte ich mich ihm gegenüber offenbaren? Ich weis nicht. Ich traue Niemanden mehr.
Ich habe ja sowieso nichts zu verlieren, denn ich habe schon Alles verloren.
„Hallo“, versuchte ich mit zitternd klingender Stimme zu sagen.
„Hallo!“ erwidere dieser.
„Bitte tun sie mir nichts!“ versuchte ich ängstlich zu klingen.
„Kommen sie doch herunter zu mir. Ich tue ihnen nichts. Ganz ehrlich“, und setzte ein Lächeln auf seine Lippen.
„Na gut. Ich komme runter“, sagte ich zu ihm.
Ich kletterte richtig unbeholfen wirkend zu ihm hinunter, wobei ich mit Leichtigkeit ohne Schaden zu nehmen herunter springen könnte, aber ich wollte mich nicht verraten.
Er nahm mich bei den Hüften und stellte mich sanft auf den Boden.
„Man was ist ihnen den passiert? Sie sehen ja aus als hätten sie in Blut geduscht“, sagte er zu mir.
„Ja so komme ich mir auch vor“, murmelte ich vor mich hin und sah ihn dabei an, ohne meine Brille abzunehmen.
Er sah mich verwundert an, warum ich meine Sonnenbrille in diesem doch eher dunklen riesigen Raum nicht abnahm, aber er reagierte nicht weiter darauf.
Wir gingen Richtung Ausgang während wir uns weiter unterhielten.
„Mein Name ist Leon S. Kennedy, freut mich sie kennen zu lernen“, sagt er, während er mir seine rechte Hand entgegen reichte.

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Wednesday, July 21st 2010, 12:42pm

„Ganz meinerseits, mein Name ist Lydia Smith“, antwortete ich und nahm seine rechte Hand mit meiner Rechten und schüttelte diese.
Ich lies los und versuchte in seinen Augen zu lesen indem ich ihn ansah noch immer mit der Sonnenbrille, als er dies merkte, lächelte er mir zu.
Ich errötete leicht, aber es war mir eigentlich egal, den was hatte ich von ihm den schon zu befürchten er ist einer von den Guten oder nicht?

Wir waren draußen angekommen wieder in diesem Dorf.
„Wir müssen schnellstens von hier weg!“, sagte ich zu Leon.
„Ja das habe ich schon gemerkt, dass hier etwas oberfaul ist“, sagte dieser im ernsten Ton.
„Warum bist du eigentlich hier?“, fragte Leon mich.
Verdammt was sollte ich antworten. Die Wahrheit konnte ich ihm nicht sagen. Mir musste ein plausible Antwort einfallen und zwar schnell.
„Ich… ich bin…“, sagte ich stotternd und kam nicht weiter den wir wurden schon wieder von diesen Irren verfolgt und diesmal kam es noch dicker, das auch Mönche oder so etwas auf die Art mit Sensen auf uns zu kamen. Davor noch mit Heugabeln bewaffnete Dorfbewohner. Aber auch mit Schusswaffen, Fackeln, Morgensterne, Sicheln, Messern und laufender Motorsäge bewaffnet.
„Los lauf“, sagte er zu mir.
Nahm mich bei der Hand und lief mit mir davon. Ich hatte keine Ahnung wo mir hinliefen aber ich vertraute ihm und so wehrlos wie bei der Rettung der Zombies von Wesker in Raccoon City war ich schon lange nicht mehr, aber ich wollte mein Geheimnis so lange als möglich wahren.
Aber trotzdem kommt mir diese Situation sehr bekannt vor, wenn auch anders.
Irre hinter mir bzw. uns her. Er packt mich am Arm wir rennen los, nur vertraue ich ihm nicht so blind wie ich es bei Wesker getan hatte den das ist mir nicht gesundheitlich anzumuten, wie man merkte.
Sie waren diesmal lange hinter uns her, doch zum Glück spürte ich keine Schwäche mehr, seit ich infiziert wurde, aber Leon ist ein Mensch und obwohl ich ihm nicht traue, möchte ich ihm helfen.
„Komm schon Leon, schneller“, forderte ich ihn auf.
„Du bist noch nicht mal erschöpft“, sagte er zu mir leicht grinsend.
„Nein, bin ich nicht. Ich laufe viel“, sagte ich zu ihm und setzte ein falsches Lächeln auf und hasste mich dafür ihn anzulügen.
„Los da rein“, sagte ich zu ihm, schon fast hinter mir herschleifend und auf ein gemauertes Haus deutend.
„Warum da rein?“ fragte er mich erschöpft.
„Vertrau mir einfach“, erwiderte ich und lächelte ihn an.
„Was bleibt mir schon übrig“, sagte er zu mir.
Ich sah ihn ohne Emotionen an, aber ich würde an seiner Stelle nicht anders reagieren.
„Hier setz dich mal auf den Stuhl. Ich sehe mich hier mal um“, sagte er zu mir.
„Du setzt dich wohl lieber den ich habe noch mehr Ausdauer“, erwiderte ich.
„Ich muss wohl dich beschützen und nicht umgekehrt“, sagte er während er versuchte die Stiegen hinauf zu gehen und ich hinlief um ihn zu stützen.
Oben angekommen, hörte ich seltsame Geräusche im Erdgeschoss, welche mir nicht gefielen.
Rams – Rums – Klirr – das Geräusch einer laufenden Motorsäge!

„Verdammt sie haben uns gefunden!“ sagte ich zu ihm.
„Warte ich erledige das“, sagte er und ging wieder Richtung Stiegenabgang.
Verflucht das kann ich nicht zulassen, sagte ich zu mir im Gedanken.
Leon setzte schon bei der ersten Stufe an.
„NEIN!“ schrie ich und nahm ihm bei seiner Hand und zerrt ihn in ein Zimmer, wo ich ihn einschloss.
Ich lehnte mich mit dem Rücken gegen die Tür, nahm mit beiden Händen meine Sonnebrille ab, steckte sie wieder in die Hosentasche und meine Augen begannen rot zu glühen.
„Verdammt, lass mich raus Lydia! Du wirst sonst getötet“, schrie Leon mehrmals während er gegen die Tür schlug und tritt.
Sonst wirst du getötet Leon, sagte ich leise vor mich hin.
Ich vernahm schon mehrere Motorsägen vom Erdgeschoss, aber ich machte mir um mich keine Sorgen aber umso mehr um Leon. Warum eigentlich?
Ich stürmte die Treppen hinunter, sah einen Typ mit nenn Sack am Kopf aber mit ner laufenden Motorsäge in der Hand der auf mich zukam.
„Verdammte Irre“, schrie ich während ich diesem geschickt auswich und ihm mit seiner eigenen Motorsäge den Kopf abschnitt, das eine Fontäne Blut aus dem Hals schoss.
Bevor er noch am Boden lag nahm ich ihm die Motorsäge aus der Hand. Hielt sie vor mir, ich blutverschmiert und schrie zu den anderen Irren:
„Kommt nur wenn ihr euch traut!“
Meine Augen glühten regelrecht, dass ich es sogar etwas spürte, aber es mich nur aggressiver und unberechenbarer werden lies.
Ich wartete nicht sondern lief auf die Meute zu.
Ich sägte dem ersten zuerst den rechten Arm mit der Motorsäge ab, dann den Linken und zum Schluss den Kopf, was eine ordentliche Blutspitzerei ergab, da wollte mich schon einer von hinten mit seiner Säge töten doch ich machte einen Spagat und schnitt ihn, während ich langsam wieder aufstand von unten nach oben in zwei Teile, wobei ich mich mit mehr als nur mit Blut anspritze. Auch Eingeweide und Fleischstücke waren dabei, aber das war mir alles so egal das es mich sogar erregte als ich an mir nach unten sah und feststellte, dass ich mit Blut, Eingeweide, Fleischfetzen und Gehirnmasse beschmiert war.
Ich sah auf die restlichen vier Sägenträger welche alle gleichzeitig auf mich zukamen.
Ich lies einen Lacher aus der jeden Psychopathen hätte erschaudern lassen.
„Stirbt!“ schrie ich auf die Vier ein und lief auf diese zu, während ich mich dabei abnormal schnell drehte und dabei die laufende Säge schwang.
Ich lachte noch mehr als ich es richtig spürte wie die Säge durch den ersten Typen fuhr.
„Ja das gefällt mir“, sagte ich und setzte ein Grinsen auf, was jeden Clown davon laufen ließe, wobei ständig Blut in mein Gesicht spritze.
Ich genoss es und schnitt etwas langsamer, da dieses Blut auf mir, wie eine Taufe war.
Dabei merkte ich fast zu spät, das die anderen Drei schon fast zu nahe waren, aber ich nahm den einen seine Säge ab, welchen ich gerade bearbeitete und sägte durch die anderen drei in einem Stück durch und ich genoss es sichtlich, wieder einmal triumphiert zu haben.
Ich schnitt gerade am ersten Typen durch, als er zerfetzt am Boden fiel.
Ich nahm die Sägen und schmiss sie auf den Boden.
„Noch wer?“ schrie ich fragend heraus, am ganzen Körper blutverschmiert.
„Da sieh an noch jemand der sterben möchte“, sagte ich hinaus.
Ging langsamen aber stolzen Schrittes zur Eingangstüre und wollte noch weiter töten, den es machte Lust auf mehr, aber plötzlich läutete wieder diese Glocke und alle gingen in die Richtung von wo dieses Läuten kam.
„Verdammt“, sagte ich vor mich hin, “immer wenn’s Spaß macht.“
Ich sah noch ein paar Sekunden zu wie die Anwesenden mit starrem Blick diesem Läuten folgten.
„Ihr seit ja echt irre“, sagte ich vor mich hin und drehte mich dabei um.
Ich stand da mitten in einer Holzhütte. Von oben bis unten blutverschmiert, mit zwei laufenden Motorsägen in der Hand und grinste als ob ich der Teufel wäre wobei meine Augen dabei rot glühten und stieß einen Triumphschrei aus, der mächtiger klang als der eines Löwen.
Ich lies die Sägen fallen und machte mich an die Arbeit die Fleischberge nach draußen zu schleppen. Einem nach dem anderen und ging dann wieder hinein.

„So jetzt muss ich nur noch die Tür und die Fenster wieder verschließen“, sagte ich vor mich hin.
Zuerst nahm ich aber noch meine Brille aus der Tasche die etwas mitgenommen aussah aber sie erfüllte noch ihren Zweck.
Ich nahm ein paar Bretter, Hammer und Nägel und nagelte diese so gut zu als möglich und vor allem so schnell es ging.

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6

Wednesday, July 21st 2010, 12:43pm

Vor die Tür stellte ich noch zwei Kommoden und einen Kasten, welchen ich spielend schieben konnte, so wie ich jetzt war.
Als er an der Stelle stand, wo ich ihn wollte, drehte ich mich um und stand mit einem Fuß auf der untersten Treppe, als ich oben einen Schuss hörte.
Ich lief nach oben und schrie während dessen immer „Leon“.
Als ich bei der Tür ankam stieß ich diese mit Leichtigkeit auf und vergaß ganz dass ich das ja eigentlich nicht könnte, aber es war mir egal.
Ich sah wie Leon aus dem Fenster blickend da stand und sein Messer in der Hand hatte.
„Was ist passiert?“ fragte ich ihn.
„Irgendwo in der Nähe fiel ein Schuss, aber ich habe keine Ahnung woher er kam“, sagte er doch eher gelassen aber auf jede Gefahr hin gefasst.
„Ich sehe mich mal weiter um“, sagte ich und ging aus dem Zimmer.
„Warte ich komme mit dir mit“, erwiderte er und sah mich mit einem irritierten Blick an.
„Was zum Teufel hast du da unten gemacht?“, fragte er mich, „du siehst aus, als hättest du ein Massaker veranstaltet!“
„Ich habe ein paar dieser Dorfbewohner getötet“, sagte ich und versuchte mich raus zu reden.
Er sah mich von oben bis unten an, sagte aber nichts.
„Was ist denn? Ich habe deinen Arsch gerettet und du dankst es mir indem du mir misstraust, Danke auch“, sagte ich zu ihm beleidigt.
Er wandte den Blick von mir und wir gingen in den nächsten Raum, wo ein Bett stand, nicht so groß und weich wie bei Albert aber doch besser als eine Pritsche.
Verflucht, warum dachte ich an ihn? Ich hasse ihn für das was er mir angetan hat.

„Endlich ein Bett“, sagte ich zu Leon, und ging darauf zu.
Leon schloss hinter uns die Tür.
Ich drehte mich zu ihm um.
„Was wird das den?“, fragte ich ihn.
„Ich passe auf dich auf“, sagte er mit einem Lächeln auf den Lippen.
„Das kann ich selbst wie du weißt“, erwiderte ich stolz.
„Aber vier Augen sehen mehr als Zwei“, versuchte sich Leon heraus zu reden.
„Ja ja, ist schon gut. Aber du schläfst du am Boden“, sagte ich zu ihm.
„Natürlich“, sagte er wie aus der Pistole geschossen.
Ich lächelte ihn an, und sagte zu ihm.
„Ich denke, ich sollte mich mal waschen. Ich geh wieder in den vorherigen Raum, den da sah ich ne Dusche, hoffentlich gibt es da warmes Wasser.“
„Ich komme mit“, sagte Leon und stand schon neben mir.
„Achja zum Aufpassen oder wie?“ sagte ich zu ihm und schmunzelte.
„Natürlich, ich habe nichts vor mit dir“, sagte er sicher zu mir.
„So soll es sein“, sagte ich stolz.

So ging ich wieder zur Schlafzimmertür, öffnete diese. Lauschte ob ich etwas Fremdes vernahm aber zum Glück war es still, zu still für meinen Geschmack.
Ich ging ins Bad, sah dort eine Dusche ging hin und betätigte die Wasserhähne.
Griff das Wasser an und merkte dass es warm war.
„Leon ja nicht gucken“, sagte ich zu ihm.
„Ich drehe mich schon um“, sagte dieser.
Schade eigentlich, sagte ich im Gedanken zu mir.
Ich zog meine Klamotten aus und schmiss sie auf den Boden.
Die Brille ließ ich oben auch wenn es blöd aussehen sollte, aber ich wollte ihm keine Angst machen.
Ich stieg in die Dusche und genoss es. Ich drehte mich mit dem Rücken zur Wand und ließ das Wasser über meine Haare laufen.
Ich sah kurz nach unten und merkte, dass das Wasser nur mehr aus Blut bestand.
Leon versuchte sich um zu drehen, ich merkte es.
„Leon“, sagte ich zu ihm.
„Ja?“, fragte er und wollte sich umdrehen.
„NEIN!“, schrie ich ihn an.
Ich spürte dass meine Augen etwas glühten.
„Verflucht, Leon, geh bitte wieder ins Schlafzimmer. Ich komme gleich nach“, sagte ich etwas aggressiv.
„Ja mach ich“, sagte er etwas angesäuert aber er ging hinüber.
Ich hörte es.

Ich lehnte mich mit den Händen abgestützt an die Wand und dachte: Was ist nur los mit mir? Ich will ihm doch nichts tun, aber warum kam es in mir durch, diese Wut? Spürt „Es“ was in Leon vorgeht? Seine wahren Absichten, mir gegenüber? Wollte es mich warnen?
Ich setzte mich in die Dusche, mit dem Rücken an die Wand gelehnt, meine Beine angezogen, meine Arme vor diesen verschränkt und meinen Kopf gesenkt.
So genoss ich für eine Weile das Wasser, die Stille.
„Alles in Ordnung“, fragte Leon nach.
„Ja alles in Ordnung, Leon“, sagte ich mit einem Lächeln, welches er natürlich nicht sah.
„Dann ist’s ja gut“, sagte er.
Wenigstens ein Mensch macht sich Sorgen um mich, dachte ich.
Nach einiger Zeit stand ich in der Dusche auf. Ich stieg heraus und sah dass ich noch etwas Blutkrusten in den Haaren hatte, aber sonst dürfte ich rein sein.
Ich sah in die Dusche welche aussah als hätte man darin jemanden zerstückelt.
„Wie passend, dieses Bild“, sagte ich leise vor mich hin.
„He, Alles okay bei dir“, fragte Leon in der Tür stehend und sah mich an.
„Spinnst du, was fällt dir ein“, fragte ich ihn, den ich stand nackt vor ihm.
„Sorry, aber ich rief schon mehrmals nach dir und du hast nicht geantwortet“, sagte er.
„Dann muss ich mich wohl entschuldigen“, sagte ich zu ihm und machte einen Schmollmund.
„He kein Thema“, sagte er zu mir, noch immer auf meine Brüste starrend.
„Hallo, Erde an Leon“, hier ist das Gesicht“, sagte ich zu ihm, während ich immer näher zu ihm ging und sein Gesicht in die Höhe meins schob indem ich es in meine Hände nahm.
Er legte seinen Kopf etwas schief und lächelte mich an.

Dabei nahm er meine Hände von sich weg, zog mich zu sich heran und küsste mich.
Ich stieß ihn von mir weg.
„Was ist den? Das willst du doch auch!“, sagte er etwas verwirrt.
„Leon, wenn du das tust kann ich für nichts garantieren. Ich bin nicht so wie du vielleicht denkst. Es ist für dich gefährlich in meiner Nähe“, sagte ich zu ihm.
„Das ist mir egal, Lydia. Ich sah dich das erste Mal nachdem ich gegen Kr…“, sagte er wobei ich ihn unterbrach „Krauser.“
„Ja genau“, sagte er.
„Woher kennst du den Krauser?“, wollte er wissen.
„Das ist eine eigene, lange Geschichte. Will nicht darüber reden“, sagte ich und lehnte mich gegen seine Brust und umarmte ihn.
Ich begann zu weinen.
Leon streichte mir übers Haar und sagte:
„Alles wird wieder gut werden“, sagte Leon zu mir.
Er wollte mir meine Brille abnehmen.
Da nahm ich ihm mit einem festen Handgriff.
„Was ist den los, Lydia. Lass los!“, sagte er verwundert.
„Bitte lass meine Sonnenbrille dort wo sie ist“, sagte ich zu ihm.
„Okay werde ich aber sie macht mich nervös“, sagte er angewidert.
„Sorry aber damit musst du leben“, sagte ich zu ihm und lächelte ihn an.

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7

Wednesday, July 21st 2010, 12:44pm

„Nein das wird es leider nicht“, sagte ich weinend zu ihm.
„Doch wird es“, sagte er.
Nahm seine rechte Hand und schob zärtlich meinen Kopf auf die Höhe des seinen.
„Leon, bitte nicht“, sagte ich sah ihm dabei an und mir lief eine Träne über meine Wange.
„Für dein Leben würde ich meines opfern“, sagte er zu mir und legte seine Lippen auf meine, wobei seine Zunge meine Lippen auseinander zwang damit seine, meine Zunge streicheln konnte und die Lippen sich liebkosten.
Oh, Leon, sagte ich im Gedanken zu mir und mir lief wieder eine Träne von der Wange.
Ich drückte mich noch näher an ihn.
Ich erwiderte seine Küsse indem ich ihn auch mal spürend aber zärtlich in die Lippen und in die Zunge biss, was er bei mir auch machte.
Ich zog ihm nebenbei seine Jacke und sein Hemd aus, uns noch immer küssend.
Er drückte mich ganz eng an sich. Griff mit seinen Händen an meine Hüften und ging mit mir so immer weiter küssend ins Schlafzimmer.

Ich nahm meine Arme von ihm und stieß ihn gegen die Schlafzimmertür.
Er war etwas verdutzt da er nicht mit meiner Kraft und dieser Aktion von mir rechnete.
„Keine Angst!“, sagte ich zu ihm.
Stolzierte immer näher zu ihn hin, nahm meinen rechten Zeigefinger und versenkte ihn in meinem Mund wobei er anschließend wieder langsam zum Vorschein kam.
„Komm her“, sagte Leon und nahm mich an beiden Armen und drückte mich gegen die Schlafzimmertür.
„Nicht so stürmisch“, sagte ich zu ihm und küsste ihn danach sofort.

Oh Mann wenn Wesker oder irgendjemand anderes heraus findet was hier gerade läuft so bin ich geliefert, dachte ich.

Leon küsste mich leidenschaftlich, strich mit seinen Händen über meine Brüste.
Ich erwiderte seine Küsse aber glitt langsam den Hals hinunter, wobei ich nebenbei seine Hose öffnete.
Wir zogen sie zusammen aus, auch den Rest und ich stellte mich einen Schritt von ihm weg und stieß ihn ins Bett, so stark das das Bett etwas nachgab und Leon irritiert auf das Bett sah.
„Keine Sorge, ich beiße nicht“, sagte ich zu ihm.
„Werde ich ja noch früh genug merken“, sagte er keck zu mir herüber.
Ich ging zu ihm, sah wie er da lag und mich anguckte, als wäre ich der Teufel persönlich.

Nun ja viel davon fehlt ja nicht mehr, dank dir Wesker, Danke. Ich werde dich töten und wenn es das letzte ist was ich mache.

Ich setzte mich mit dem Gesicht zu ihm auf seinen Schoss.
Ich küsste ihn leidenschaftlich und wild. Biss ihn hin und wieder in die Lippen, in die Zunge.
Nebenbei streichelte ich an seiner Brust, seinen Bauch, welcher durchtrainiert war.
Ich küsste ihn an seinem Hals, weiter nach unten über die Brust, zum Bauch und schließlich hatten meine Lippen seinen Schaft erreicht, welche ihn sanft umschmeichelten, meine Zunge ihn streichelt.
Meine Lippen der Seite entlang nach untern gleiten und dann wieder hinauf. Ich merke dass er dabei leise aufstöhnte.
Ich nahm ihn in den Mund, darunter meine rechte Hand und glitten auf und ab, die Linke an seinen Hoden, welche diese massiert.
Er stöhnte dabei immer wieder auf. Was ich sichtlich genoss und meine Augen etwas leuchteten.
Ich hoffte das man es durch die Brillengläser nicht sehen konnte.
Ich machte es einige Zeit. Da merkte ich dass ich plötzlich auf dem Rücken lag und er auf mir, seine Beine zwischen den meinen und strich mir mein Haar aus dem Gesicht.
„Leon“, sagte ich zu ihm „es ist Falsch was wir hier machen.“
„Das finde ich nicht, den wer weis schon ob wir den heutigen Tag noch überleben werden“, sagte er zu mir.
Legte wieder seine Lippen auf meine und versenkte sich in mir.
Ich stöhnte auf, aber es war genug um das leuchten meiner Augen zu erhöhen.
Verdammt ich muss das irgendwie steuern. Sagte ich zu mir.

Wobei wenn ich so darüber nachdenke als ich mit Wesker, ähm Albert schlief glühten seine Augen immer mehr rot, da kannte ich es ja schon, aber ich kann es Leon nicht sagen geschweige den zeigen.
Warum zum Teufel, dachte ich schon wieder an diesen Mistkerl?

Ich schloss meine Augen, was er ja nicht sehen konnte und hoffte dass er mein Glühen nicht wahrnahm.
Ich genoss seine Stöße, während er mich dabei leidenschaftlich küsste.
Ich hielt mich an seinem Rücken fest und merkte dass ich bald kommen würde.
Beim dritten Stoss überkam mich ein gutes Gefühl als ich meinen Orgasmus bekam.
„Leon, bitte mach weiter“, sagte ich zu ihm.
Er lächelte mich kurz an, drehte mich auf die Bauchseite, ich wollte mich umdrehen, aber da hatte er mich schon an meinen Hüften gepackt und versenkte sich schnell und tief in mir, dass ich mich an der Mauer abstützen musste.
Ich stöhnte bei jedem Stoss, ließ aber trotzdem meine Augen geschlossen. Ich wollte auf Nummer sicher gehen.
Ich rekelte mich und merkte das er mich auf den Rücken legte meine Beine über seine Schultern liegend und sich den Innenschenkeln küssend nach oben arbeitete bis zu meinem Mund, wo sich unsere Zungen duellierten und er dabei sein Glied in meinem Paradies versenkte so das ich ihn doch etwas zu fest in die Unterlippe biss, dass er etwas blutete.
„Sorry, Leon, das war nur ein Reflex auf deinen Stoss“, versuchte ich mich herauszureden.
„Ist schon in Ordnung“, sagte er und küsste mich weiter.
Ich erwiderte seine Küsse aber hatte einen inneren Kampf auszutragen.

Ich schmeckte sein Blut in meinem Mund, meine Augen begannen zu glühen.
Verdammt bitte nicht jetzt, ich habe das nicht mit Absicht getan, oder doch?
Bitte Körper hör auf mich nur das eine Mal. Ich mag Leon und ich würde ihm nie Etwas tun.
Das Glühen hörte zwar nicht auf, aber ich konnte mich so halbwegs wieder auf Leon konzentrieren.
Ich hielt meine Augen eng zu gedrückt, damit er hoffentlich nichts sah.

Ich küsste ihn noch leidenschaftlicher als er mich, den ich wusste nicht wie lange ich noch leben würde, da hatte Leon leider Recht.
Ich registrierte jetzt erst wieder dass er noch immer in mir war und seine Stöße mich immer mehr in Extasse versetzten.
Ich konzentrierte mich nur mehr auf uns und auf jetzt, den Alles andere würde ich noch früh genug einholen.
Ich bemerkte dass es auch bei ihm nicht mehr lange dauerte und ich auch bereits wieder mit den Schenkeln zu zittern begann.
Als ich kurz vor meinem weiteren Orgasmus war, merkte ich dass er auch bald kommen würde und so ergoss er sich in mir als auch ich meinen Orgasmus hatte.
Er legte sich neben mich und strich mir über meinen Bauch.
„Leon“, sagte ich.
„Ja, Lydia?“, fragte er mich.
„Wie kommen wir hier wieder weg?“, fragte ich ihn.
„Ich weis es nicht“, sagte er zu mir und küsste mich auf die Stirn.
Ich stand auf und holte mir meine Klamotten aus dem Badezimmer, welche voll mit getrocknetem Blut waren.

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Wednesday, July 21st 2010, 12:47pm

Ich zog mich im Schlafzimmer an.
Leon war gerade dabei seine Jacke überzuwerfen.
„Na du bist aber schnell“, sagte ich zu ihm mit einem Lächeln.
„Oder du so langsam“, sagte er frech und küsste mich.
„Frechdachs“, erwiderte ich.
Leon grinste mich nur an.
Ich wollte ihn umarmen und nochmals küssen doch dazu kamen wir nicht mehr.

Rotorgeräusche waren zu hören und das sehr nahe.
„Leon, hör mal. Eine Helikopter“, sagte ich zu ihm, ließ ihn aber nicht los.
„Stimmt du hast Recht. Los wir müssen uns bemerkbar machen“, sagte Leon.
Ich zog mich blitzschnell fertig an.
Dann nahm er mich beim Arm und wir rannten nach unten zur Eingangstüre.
„Nicht schlecht“, sagte er zu mir als er meine Barrikaden sah.
„Danke schön“, sagte ich zu ihm und küsste ihn auf die Wange.
Wir schoben gemeinsam den Kasten und die zwei Kommoden von der Tür weg.
„Los jetzt, Beeilung“, sagte Leon hektisch zu mir.
„Das brauchst du mir nicht zu sagen, ich will auch aus dieser Hölle raus“, sagte ich zu ihm.
Um in einer anderen zu laden, sagte ich leise zu mir selbst.
„Hast du was gesagt?“, fragte er mich.
„Nein, nein, Leon“, lügte ich ihn schon wieder an.
„Da ist er“, schrie ich zu Leon, da der Helikopter schon über uns schwebte.
Ich war etwas nervös, den woher wussten die wo wir waren.
Leon deutete dem Piloten in der Zwischenzeit das er landen könne.
Er landete nur wenige Meter neben uns.
Die Staubbildung war enorm, so dass ich mir die Hand vor Mund und Nase halten musste und die Augen ganz eng zukneifen.
Wir rannten zu dem Helikopter hin, es öffnete sich eine Schiebetür.
Da blieb ich plötzlich wie erstarrt stehen und konnte nur ein Wort aussprechen: „KRAUSER!“
Zu mehr kam ich nicht mehr, den ich merkte dass ich am Hals von etwas gestochen wurde und einschlief, aber langsamer als zuletzt.
So das ich noch mitbekam wie Krauser am Handy sagte: „Sir, wir haben sie und wir bringen noch ein Geschenk mit!“
Ich wollte nach Leon sehen, er schlief bereits und ich griff nach seiner Hand. Konnte nur noch „Leon“ sagen, als ich auch einschlief.


Fortsetzung THE BEGINNING OF A NEW AGE (in Arbeit)

This post has been edited 1 times, last edit by "Weskers Lady" (Jul 21st 2010, 12:49pm)

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